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Collège Yolande d`Anjou in
Saumur - unsere Partnerschule
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 | Saumurer
Schülergruppe zu Gast in der Realschule Verden
Vom
25.03.-03.04.2008 waren wieder Schülerinnen und
Schüler aus unserer Partnerstadt Saumur bei uns zu Gast. |
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 | ©
Verdener Aller Zeitung vom 28.03.08 |
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© Verdener Aller Zeitung vom 02.04.08 |
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Deutschland trifft Frankreich –
Der
Austausch deines Lebens
SAUMUR.
Französische Schülerinnen und Schüler des Collège Yolande
d’Anjou empfangen im Herbst 2007 Schülerinnen und Schüler der
Realschule Verden, um gemeinsam die Besonderheiten der Region zu
entdecken.
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Unsere Partnerstadt Saumur 11.10.2007
Das Rathaus der
Stadt Saumur
ist in drei Teile eingeteilt. Der aelteste Teil ist aus dem 17.
Jahrhundert, der mittlere Teil aus dem 19. Jahrhundert und der neue
Teil wurde 1993 gebaut. Das Saumurer Rathaus ist auf der alten
Stadtmauer erbaut. In jedem Rathaus in Frankreich ist ein Stein aus
dem berühmten Gefängnis la Bastille, welches in der französische
Revolution zerstört wurde, eingearbeitet. Das Saumurer Schloss war
früher eine Burg. Die Kirche St. Pierre, dessen Portal die Grimaldis
gestiftet haben, steht in der Fussgängerzone. Die Fussgängerzone
besteht aus vielen alten, sehr schönen Gebäuden, welche aus Tuffeau
gebaut wurden. Durch Saumur fliesst der Fluss Loire, der sich an der
Insel teilt. Samstags findet in Saumur ein Markt statt, der in zwei
Teile geteilt ist: einer für Kleidung und einer für Lebensmittel.
Dort gibt es viele verschiedene Fischsorten und lebendige Hühner zu
kaufen, die vor einem geschlachtet werden.
Laura, Janina, Denise, Anna
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Collège
Yolanded’ Anjou 09.10.07
Interview mit Mme Bertin - SAUMUR.
Mme Bertin hilft Schülern und Eltern, wenn es
Probleme gibt, sie ist eine Art Vertrauenslehrerin (CPE). Wir haben
Mme Bertin einige Fragen zur Schule gestellt:
1. Comment le Collège s'appelle
t'il ?
Il s'appelle Collège Yolande d'Anjou.
2. Le collège quel âge a-t- il?
Das Collège wurde in der napoleonistischen Zeit
gebaut,
damals war es eine reine Mädchenschule.
3. Il y a combien d' éleves ?
Il y a 230 éleves.
4. Il y a combien de salles?
Il y a 20 salles.
5. Il s'appelle comment le principal?
C'est Monsieur Bayeron.
6. Quelles salles speciales?
Physique , SVT , art plastique , la
salle de musique , la salle de technologie
et la salle multimedia..
Gemeinsamkeiten:
 | Jungen und Mädchen sind gemischt. |
 | Alle Schüler haben ungefähr dasselbe Alter in
einer Klasse wie bei uns in Deutschland. |
Unterschiede:
 | Die Franzosen haben acht Wochen Sommerferien,
dafür aber keine Herbstferien. |
 | Das Collége hat ein abgeschlossenes Gelände. |
 | Die Schüler werden auf dem Schulhof von den
Lehrern abgeholt. |
 | Die Schüler selbst prüfen, wer nicht anwesend
bzw. krank ist. Die Arbeiten werden anders benotet, nämlich mit
Punkten von 1- 20. |
 | Die Deutsch-, Spanisch-, Englischräume usw.
sind alles Sonderräume. |
 | Die Franzosen haben viel, viel länger
Unterricht als die Deutschen (8.00 – 17.00 Uhr). |
 | Betonschulhof (hauptsächlich
Beton) |
 | Die Klassen sind kleiner (Schülerzahl). |
 | Die Jahrgänge werden anders gezählt als in
Deutschland nicht 5 – 10, sondern 6 – 3. |
 | Klassenräume sind besser ausgestattet
(Fernseher, DVD-Player usw.) |
 | Vor- UND nachmittags Unterricht bis 17.00 |
 | Andere Tafeln (whiteboards)
mit (Folien-) Stiften. |
 | Sie haben ausserdem noch zusätzlich eine
Krankenstation (Vie scolaire) und noch ein CDI. |
 | Es gibt eine Essensmöglichkeit in der Schule:
die Kantine. |
 | Zusätzliche Angestellte: 2 Sekretärinnen,
Aufsichtspersonal, CIO, Kantinenaufsicht und Assistenten. |
Jan-Simon, Anna, Janin, Benjamin
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Le Cadre Noir - Der Lehrer in schwarz
10.10.2007
Die
so genannte ENE (Ecole Nationale d’Equitation) ist sehr groß
(wie 600 Fußballplätze),fünf Ställe sind insgesamt auf dem Gelände
zu finden.
Im ersten Stall
befinden sich Prestige-Pferde, die ausschließlich für Gala und für
Turniere benutzt werden. Im zweiten Stall findet man die
Dressurpferde, im dritten die Springpferde und im vierten die
Pferde, die für den Militarysport genutzt werden. Im fünften Stall
sind die Jungpferde untergebracht, die mit drei Jahren zu einem
Preis zwischen 2.000 Euro und 30.000 Euro erworben werden. Im
Jungpferdestall gibt es KEINE Zucht.
Bevorzugte
Rassen sind Selle Français, Trakehner und Hannoveraner, teilweise
auch spanische Pferde wie der Andalusier. Drei Jahre dauert es, bis
sie komplett für einen bestimmten Sport (Dressur, Springen, u.s.w.)
ausgebildet sind. Dann werden sie im entsprechenden Stall
untergebracht.
Hengste werden
in der Reitschule bevorzugt. Es gibt nur ungefähr 70 Stuten, da sie
sehr launisch sein können, wenn sie in der Rosse (Periode) sind. Da
aber auch Hengste sehr schwierig sind, es gibt nur ungefähr 20,
werden sie kastriert. Der Rest der 450 Pferde sind also Wallache
(kastrierte Hengste). Sie sind dann nicht mehr so gewaltsam.
Es gibt 46
„Lehrer“ am Cadre Noir, darunter nur drei Frauen. Die Reiter bewegen
vier bis acht Pferde am Tag. Das heißt sie sitzen täglich bis zu
zehn Stunden im Sattel. Das ist auch der Grund, warum es nur so
wenige Lehrerinnen gibt. Eine Frau mit Kinderwunsch ist sozusagen
„fehl am Platz“. Sie hat nach der Geburt nur vier Wochen Zeit um
sich zu erholen.
Am ENE gibt es
viel Personal, um das leibliche Wohl der Vierbeiner kümmern sich
ungefähr 60 „Stallburschen“, jeder versorgt etwa sieben bis acht
Pferde. Es wird einmal in der Woche voll automatisch durch Maschinen
ausgemistet. Die Pferde bekommen fünf Mahlzeiten am Tag, unter
anderem Heu, Pellets und Haferflocken. Ihr Stall ist mit Stroh
ausgelegt. Pferde, die allerdings zu viel Stroh fressen, werden auf
Holzspänen gebettet. Es gibt aber auch Tiere die gegen den Staub der
Späne allergisch sind, diese werden dann auf Papierstreifen
englischer Zeitung gestellt (die französische Zeitung enthält zu
viel Blei). Ausserdem gibt es zwei Tierärzte und fünf Hufschmiede.
Die Pferde werden alle 30 Tage beschlagen.
Die Pferde
werden täglich geritten (Dressurpferde ca. eine Stunde und
Springpferde bis zu drei am Tag). Sie werden bis zu ihrem 17.
Lebensjahr für den Sport gebraucht, danach sind sie meist krankt
(Arthrose und Rheuma) und können nicht mehr geritten werden. Sie
werden dann für 700 Euro bis 1.500 Euro an Privatleute verkauft und
bekommen dort ihr Gnadenbrot (Rente, Ruhestand).
Um am Cadre Noir, das 1972 mit Hilfe vom Staat gegründet wurde,
Lehrer werden zu können; muss man mindestens 18 Jahre alt sein und
ein eigenes ¨Pferd aufweisen können. Dieses wird in einem der Ställe
untergebracht und muss täglich vom Besitzer geritten werden. Man
muss auf dem siebten von neun Niveaus sein, um an der Eccole
Nationale d’Equitation aufgenommen zu werden. Die ENE hat 1.500
Schüler (Studenten), nach 20 Jahren in der Schule kann sich ein
Schüler dann „Rittmeister“ nennen. Um Oberrittmeister zu werden,
muss man unbedingt ein Soldat sein.
Marie, Janin, Henrike, Susann,
Marina |
 


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Musée de Champignon
10.10.2007
Das
Museum besteht aus Stein eher gesagt aus der Höhle, die übrig
blieb von dem Steinbruch, deren weicher Stein für Burgen und Häuser
abgebaut wurde. In dieser Höhle haben die Pilze perfekte
Wachsbedingungen. Bei 14 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit gedeihen
sie gut. Im Musée de Champignon gibt es 14 verschiedene Pilzsorten.
Die Pilze wachsen an Baumstämmen, auf Strohballen, im Kompost, einem
Gemisch aus Stoffen, der die Baumrinde simulieren soll. Der
Champignon de Paris wird gezüchtet, indem man den Hut des Pilzes auf
ein Blatt Papier stellt. Die Sporen fallen aus den Lamellen auf das
Blatt Papier. Das Blatt Papier mit den Sporen wird über ein Glas mit
Krümeln gestülpt und es entstehen die “Samen”. Die Samen werden auf
pasteurisierten Pferdemist gestreut. Es entsteht eine schimmelartige
Schicht auf dem Misthaufen. Nach drei Wochen wird eine zehn
Zentimeter dicke Schicht aus pasteurisiertem Pferdemist, Kalkstein
und Sandstein auf die schimmelartige Schicht gestreut. Nach zehn
Wochen sind die Champignons ausgewachsen. Dann kann man die Pilze
ernten, aber Vorsicht man muss sie zuerst herausdrehen und dann
ziehen, sonst bleiben die Wurzeln im Boden und sie wachsen nicht
nach. Ansonsten wachsen sie bis zu fünf Mal nach.
Am Anfang wurden
die Champignons auf länglichen Haufen auf dem Boden der Höhle
gezüchtet. Doch die Arbeit war schwer, denn man musste sich sehr
tief bücken. Dann hat man hochgelegene Holzkästen als Beet benutzt.
Doch die Holzkästen wurden bei der hohen Luftfeuchtigkeit schnell
morsch. Deswegen hat man danach Metallkästen benutzt. Aber da die
Höhlen so klein waren, konnte man die schweren Metallkästen nicht
gut mit dem Trecker in die Höhlen fahren und sie rosten schnell,
wodurch der Boden vergiftet wird.
Daher werden jetzt Plastiksäcke benutzt.
Bastian, Janis, Pascal |

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La visite de la presse
Aujourd’ hui,
nous étions en train pour Tours, où nous avons vu la presse. Nous
avons vu le studio de cinéma avec toutes les choses greenscreen (Wetterberichte
nur) où sont tournés. Ensuite, nous avons visité le journal de
production avec un 18 kilomètres environ 50000 journaux peuvent être
imprimés. Un rouleau de papier coûte environ 900 Euros et il est à
vingt minutes de sa fin. C’ est que les journaux vont dans un rythme
rapid pour être modifiés.
Nous avons aussi
vu une vieille machine à imprimer des journaux – après nous avons vu
un film sur la genèse du journal. Après nous éetions rentrés en
train nous avions une heure de récré jusqu’ à nous sommes allés au
restaurant. Tous les correspondants français étaient là ils ont
mangé. Ensuite, nous étions presque tous dans la discothèque pour
danser. Ensuitenous étions conduits à la maison.
Fabian W.
Tours
11.10.07
Wir waren am Donnerstag,
den 11. Oktober, mit dem Zug in Tours und haben uns die
Zeitungsfabrik angeschaut. Dort haben wir auch einen Film über die
Zeitung gesehen. Danach waren wir in Tours shoppen. Tours ist
grösser als Saumur, dort gibt es sehr viele Hochhäuser. Später sind
wir mit dem Zug zurück nach Saumur gefahren.
Les Comptoirs
du Lucifer
Abends waren
wir im Lucifer. Es gab als erstes Brot mit
Belag, danach gab es Pommes mit Schinken und anschliessend Eclaire.
Das Lucifer ist
in Saumur in einer Torfhöhle, wo es keinen Handyempfang gab. Nach
dem Essen gab es eine Party, dort wurde viel französische Musik
gespielt und ein bisschen englische Musik, aber keine deutsche. Fast
alle haben getanzt. Diejenigen, die nicht getanzt haben, sassen auf
Tigersesseln vor der Bühne. Wir waren gegen 23 Uhr zu Hause.
Susann, Jan-Simon, Benjamin |
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12.10.07
Zusammen mit unseren französischen Austauschpartnern
machten wir am Freitag, den 12.10.07, einen Ausflug nach La
Rochelle. Zunächst haben wir uns dort das Aquarium angeschaut. Mit
einem ‚audio-guide’ ausgestattet konnten wir die faszinierende
Meereswelt erkunden. Wir sind mit abgetaucht…!
Henrike, Marina, Pia
Der
Hai
Grösse : 5,5 m
Gewicht : 400 kg – 500 kg
Alter : 30 - 50
Jahre
Nahrung : (Plankton),
kleine Fische, Muscheln
Farbe : weiss, grau, blau
Infos : Der Hai ist
eigentlich ein friedliches Tier, aber wenn er von Menschen
angegriffen wird, wird er aggressiv. Es gibt aber auch von Natur aus
aggressive Haie.
Der Hai Willi
Eines Tages überlegte sich der Hai Willi einen neuen
Tagesablauf. Er wollte auch mal etwas Anderes erleben und seinen
Freund Hansi, den Wal, der in einem anderen Gebiet lebt, besuchen.
Also machte er sich auf den Weg. Unterwegs traf er das Seepferdchen
Maxi. Maxi fragte:,, Wohin geht die Reise, Willi?” ,,Ach, ich möchte
mal Hansi meinen Freund besuchen und auch mal was anderes erleben!”
antwortete Willi. ,,Darf ich mitkommen?”, fragte Maxi.
,, Ja, darfst du.” , meinte Willi. So machten sie
sich beide auf den Weg und kamen schon wenig später bei Hansi an.
Aus dem Besuch wurde eine Party und ein glückliches
Wiedersehen.
Henrike
Das Seepferdchen
Grösse : Mit ausgerolltem Schwanz ca. 20 cm
Gewicht: Ca. 20 g. Farbe: Ist von der
Seepferdchenart abhängig Alter: Ein bis vier Jahre;
Lat. Name: Hippocampus (Pferdeauge)
Nahrung: Plankton, Seegras und andere Artgenossen
Infos: Das Weibchen legt bis zu 200 Eier. Das
Seepferdchen (weiblich) schiesst die Jungen ins Wasser und das
Seepferdchen (männlich) fängt es mit seinem Beutel auf, wo sie
aufwachsen. Seepferdchen werden oft als illegale Ware (natürlich
tot) über die Grenze geschmuggelt.
Missverständnis
Die Seepferdchen Sina und Maxi lebten in dem
Korallenriff “Korallywood”. Eines Tages wurde Sina schwer krank. Nur
die seltene ostfriesische Quellonsping-Pongschliff-Koralle konnte
sie retten! Dies sagte jedenfalls der Arzt. Sofort machte Maxi sich
auf den Weg. Nach drei erschwerlichen Jahren der Suche fand er sie,
aber als er nach Hause kam, war Sina kerngesund. Der Arzt hatte aus
Versehen die falsche Diagnose gestellt.
Pia
Meeresschildkröten
Alter : 150 Jahre
Grösse : 2 – 2,5 m
Gewicht : 450 kg
Nahrung : Kopffüsser (rote Krake)
Farbe : Braun, Schwarz
Infos: Die Paarung der Meeresschildkröten findet im
offenen Meer statt.
Danach sucht sich das Weibchen einen abgelegenen
Geburtsstrand , um dort ihre Eier ablegen zu können. Bei der
Eiablage ziehen sich die Weibchen in der Nacht mit ihren Flossen
über den Strand und graben eine etwa 30 – 50 cm tiefe Grube, in die
sie ihre Eier legen. Wenn die Kleinen aus den Eiern schlüpfen,
müssen sie Acht geben, dass sie nicht von Möwen oder Rabenvögeln
gefressen werden. Sie müssen sich auch ganz alleine Nahrung suchen
und sich um sich selbst kümmern.
Marina und Henrike
Bei dem Besuch des Aquariums war unsere Gruppe von
der Meeresschildkröte begeistert und hat sich vorgestellt, wie es
wäre, eine Schildkröte zu sein:
Die Meeresschildkröte Lona
Ich bin Lona die Meeresschildkröte aus dem schönen
Aquarium La Rochelle. Jeden Tag kommen so viele Besucher, nur um
mich zu sehen, mich die Meeresschildkröte Lona. In dem Aquarium bin
ich der Star. Meine Familie ist sehr stolz auf mich, weil ich unsere
Schildkrötenwettrennen immer gewinne. Sie wollen, dass ich niemals
ausziehe und mich auch nie gehen lassen, langsam geht mir das echt
auf die Nerven… Ich bin doch keine Babyschildkröte mehr! Das Essen
ist hier wirklich gut, ich bekomme natürlich immer das Meiste ab und
darf mich als Erste auf das Fressen stürzen. Schlafen kann ich kaum,
weil ich entweder auf mein kleines Schwesterchen aufpassen oder
Model für die Besucher spielen soll. So jetzt muss ich leider wieder
weg, gleich kommen die Besucher mit ihren komischen Fototeilen und
immer dieses Geblitze. Naja, man muss auch etwas aushalten können so
als Star… Wenn ich nur schlafen würde, würden sie sich vielleicht
eine andere Schildkröte suchen, die Model für sie spielen soll. So
untreu wie die Menschen leider sind. Nun muss ich aber wirklich
gehen, die Pflicht ruft sozusagen. Wünsche euch noch ganz viel Spass
und Erfolg in eurem kleinen Menschenleben.
Au revoir oder Tschüssi!
Marina
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12.10.07
La
Rochelle wurde von Wilhelm X. im
12. Jahrhundert gegründet. Am Anfang war es nur ein kleines
Fischerdorf mit Salzgärten und Weinfeldern. Salz und Wein waren auch
ihre Handelsmittel, weil sie keine Salzsteuern bezahlen mussten. La
Rochelle bedeutet “der kleine Felsen” und, da es an der Küste so
viele Felsen gibt, heisst der Ort la Rochelle.
La Rochelle ist die Partnerstadt von der Hansestadt
Lübeck. Eleonore von Aquitanien, die damals in Rochelle lebte,
heiratete Ludwig VII. Da sie mit ihm nur Mädchen bekam, wurde die
Ehe annuliert. Danach heiratete sie den englischen König Henri
II., durch ihn wurde La Rochelle Englisch. Er verstarb sehr früh.
Ihr Sohn war Richard Löwenherz. In dem kleinen Hafen gibt es zwei
Türme, den St. Nikolaus Turm und den Kettenturm, von dem eine lange
Kette hing, damit keine feindlichen Schiffe eindringen konnten. Es
gibt auch zwei Lichtertürme, weil bei Ebbe ein Unterschied von 5,60m
ist. Der Grössere leuchtet 24 Stunden lang. Es gibt noch die dicke
Uhr, die so heisst, weil sie so dick ist und als Stadttor dient.
Man findet in La Rochelle keine mittelalterlichen
katholischen Kirchen mehr, weil sie alle in den vielen Kriegen mit
den Protestanten abgerissen wurden. Es stehen nur noch ihre Türme,
da sie als Aussichtsposten genutzt wurden. Heinrich IV. brachte
wieder Frieden nach La Rochelle, aber viele Leute gingen, nachdem
Ludwig XIII. an der Macht war, weg, beispielsweise nach Amerika (New
Rochelle) oder Afrika (Little Rochelle). Heute transportiert man
viel nach/aus La Rochelle Holz, Sand, Fisch und Getreide.
Es ist sehr beliebt bei Touristen.
Anna
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Les
troglodytes de Louresse -.Rochemenier
15/10/2007
Die Wohnungen liegen unter der Erde
und sind aus Sandstein gebaut. Die Leute, die dort gewohnt haben,
haben mit dem aus der Höhle geschlagenen Sandstein ihre Wohnung
„finanziert“, indem sie ihn verkauften.
(la roche du cave paire la cave).Die Ställe für die
Kühe waren sehr klein. Da man aber die Ställe nicht vergrössern
konnte(wenn sie ihn in die Breite gegraben hätten, wäre er
eingestürzt /wenn sie in die Länge gegraben hätten, wären sie
irgendwann beim Nachbarn angekommen). Nach dem zweiten Weltkrieg
wurde der von uns besichtigte Hof aufgegeben. So eine unterirdische
Wohnung hatte trotzdem viele Vorteile: Im Sommer war es dort schön
kühl. Im Winter war es dort schön warm. Es war dort gut zum Lagern
von Wein.
Janina, Fabian
Büssenschütt
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Le parc zoologique à Doué-
la –Fontaine
15.10.07
Der Zoo ist sehr gross und schön
angelegt. Es gibt sehr viele Tiere, die sich dort sehr wohl fühlen
müssen. Ich persönlich war von den vielen verschiedenen Affenarten
fasziniert, die dort in ihren wunderschönen, sehr naturnahen Gehegen
herumtollten und turnten. Selbstverständlich gab es dort auch noch
viele andere Tierarten, unter anderem:
Pinguine, Luchse, Flamingos, Leoparden, Nashörner,
Zebras, Giraffen.
In diesem Zoo war alles sehr naturgetreu und sehr
sauber gehalten. Dort
herrschte eine sehr schöne Atmosphäre, in der sich
sowohl Mensch als auch Tier sehr wohlfühlen und entspannen können.
Janina, Fabian Büssenschütt
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Kin-Ball
Kin-Ball ist ein relativ neues Spiel.
1986 wurde es von dem Sportlehrer Mario Deners in Québec erfunden.
Es wird in acht verschiedenen Ländern gespielt: Kanada, den USA,
Japan, Belgien, Frankreich, Spanien, Deutschland und der Schweiz.
Am Mittwoch, den 17.10.07 haben wir mit unseren
französischen Austauschpartnern das Spiel Kin-Ball gespielt. Die
Spielzeit dauerte ca. von 10 Uhr bis 12 Uhr. Es war sehr lustig und
hat auch viel Spaß gemacht. Die Mannschaften haben verschiedene
Farben und bestehen mindestens aus vier Spielern. Die deutschen und
französischen Spieler waren gemischt in einer Mannschaft. Wir haben
ein Spiel von uns auf sieben Minuten beschränkt. Es haben immer drei
Mannschaften mit vier Spielern zur selben Zeit gespielt. Eine Person
alleine hatte wenig Chance den 1,22m großen Ballaber trotzdem wenig
als einen Kilo leichten Ball zu halten. Es haben drei Spieler einer
Mannschaft den Ball in der Hocke gehalten und der vierte Spieler der
jeweiligen Mannschaft musste den großen Ball wegschlagen und dabei „Omnikin“
und eine der jeweiligen Farben rufen.
Christine,
Daria
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Die Realschule Verden pflegt seit
1975 einen Schüleraustausch mit dem
Collège Yolande d`Anjou in Saumur
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Jedes Jahr im Herbst
fahren ca. 25 Schüler und Schülerinnen mit zwei Lehrkräften zu
ihren französischen Partnern, die sie dann im darauf folgenden
Frühjahr in Verden besuchen kommen. Im Collège in Saumur
werden in allen vier Jahrgängen Deutsch als 1.oder 2. Fremdsprache
von Christine Behning, der Deutschlehrerin, angeboten.
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Saumur
Saumur liegt im Département Maine-et-Loire. In seiner Umgebung gibt
es viele Schlösser und Weinberge. Ca. 30.000 Menschen Leben in der
Stadt an der Loire. Saumur ist eine Pferde- und Weinstadt mit
Höhlenwohnungen, Museen, Kirchen, einem Theater und Sekt-und
Weinkellereien. |
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Saumur liegt an der Loire
und ist die Partnerstadt von Verden. Umgeben von Weinanbaugebieten
und wunderschönen Schlössern bietet seine Umgebung viele
Ausflugsziele, die unsere Schüler kennen lernen. |
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Reiterstadt
Saumur -
Ecole National D'Equitation
Das Ecole
National D'Equitation (E.N.E) ist die berühmteste Reitschule in
Frankreich. Die Kombination von Reithallen, Reitplätzen und einer
Rennbahn der Superlative ist weltweit einzigartig. Im E.N.E Mitglied
zu sein ist für jeden Reiter eine Ehre.
Die E.N.E kann auf eine ca. 400 jährige militärische Reittradition
zurückgreifen.In diesen ca. 400 Jahren wurde nur einmal eine Frau
aufgenommen.
Früher hat man den "Chef" der Reiter von den anderen Reitern gut
unterscheiden können, dass unteranderem durch seine mankante
Kleidung und daran, dass er Steigbügel hatte, auf die die anderen
Reiter verzichten mussten. Heute kann man den Rang der Reiter mur an
einem Emblem auf ihrem Hut erkennen.
Das Cadre Noire ist eine extra Abteilung, in der Erbe der
klassischen französischen Reitschule des 18. Jahrhunderts
fortgeführt wird.
Noch heute treten die Reiter auf Galavorstellungen in den
Reithallen, in ihren traditionellen schwarz-goldenen Uniformen auf.
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2005 |
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Wein aus Saumur
Saumur hat seinen
Namen allen Weinen einer ganzen Region verliehen. Weiß-, Rot-, und
Schaumweine werden hier produziert.
Der aus dem Chenin gewonnene Coteaux de Saumur im Osten ist ein in
kleinen Mengen produzierter Likörwein, dessen Nachfrage ständig
steigt. Die Gütervon Saumur-Champigny (Cabernet) auf dem Plateaus im
Südosten der Stadt konnten sich mit ihrem Johannis- und Himbeeraomra
eine beachtliche Reputation an allen Tischen Frankreichs erarbeiten.
Saumur ist auch für seine nach althergebrachter Art hergestellten
Schaumweine bekannt. Die Kreideschicht des Bodens (Tuff), in welchen
die Reben ihre Wurzeln schlagen, bietet Vorraussetzungen, die denen
der Champagne gleichen. Die Frische des Keller und das Know-How der
Weinbauern besorgen den Rest: der Loire-Cremant und der herbe Saumer,
große Perlweine, eröffnen Feiern oder beenden eine Mahlzeit... oder
vielleicht Ihre Wanderung durch die Weinberge. Die sehr gefragten
Keller (vier allein in St-Hilaire-S t-Florent) können besucht werden
und öffnen dem Besucher ihre erstaunlichen Höhlengänge.
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2006 |
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Das
französische Schulsystem
Die Kinder in
Frankreich können schon mit zwei Jahren zur Schule gehen. Der
Unterricht findet auch Nachmittags statt. Die Schüler eines "Collège"
sind von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der Schule. Danach ist eine
zweistündige Mittagszeit. Die Schüler, die weit weg von der Schule
wohnen, essen in der Schule in einer Kantine. Die anderen Schüler
gehen nach Hause. Jede Schulstunde beträgt eine volle Stunde. Die
Noten der Schüler werden in einem Heft namens "Cahier de notes"
aufgeschrieben. Die Zensuren in Frankreich sind auch anders: Die
Noten gehen von 1 - 10. Die zweiten und ersten Klassen sind auf
dem Gymnasium. Die sechsten bis dritten Klassen sind im
Collège. Im Collège gibt es auch Spezialräume, wie z.B. das
CDI, dass ähnlich mit einer Bücherei oder einem Informationsraum
ist. |
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| Texte und Fotos: WPK Französisch
Klasse 10 |
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