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Mit dem Gegenwind fahren
200 junge Techniktalente machten beim
Wettbewerb der Sparkasse mit und erhielten ihre Preise
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LANDKREIS (woe) Dass Physik spannend ist und in
jedem das „Entdecker“-Talent erwecken kann, sah man gestern
Nachmittag eindrucksvoll im Oytener Schulzentrum
Pestalozzistraße beim neunten Leistungswettbewerb „Formel
Zukunft“, den die Stiftung der Kreissparkasse Verden unter
Schülern der Klassen 5 bis 13 aus dem Landkreis Verden
veranstaltete. 200 Jugendliche, darunter acht Mädchengruppen,
machten mit. Die Stiftung der Kreissparkasse verteilte dann
gestern 3000 Euro an 13 Schülergruppen und drei Schulen.
200 technikbegeisterte Jugendliche hatten zuvor
den staunenden Juroren aus Wirtschaft und Schulen ihre in den
letzten sechs Monaten entwickelten unterschiedlichsten und
verblüffendsten Lösungen erklärt. Die Aufgabe hatte gelautet,
ein Fahrzeug zu bauen, das auf einer horizontalen Fläche in der
Lage ist, sich eigenständig und möglichst fix „gegen den Wind“
zu bewegen. Dabei durfte der Antrieb nur aus dem Gegenwind, in
diesem Fall von einem Ventilator, gewonnen werden. Dabei hatte
die Stiftung der Kreissparkasse den Schülern der Klassen 5 und 6
Bausätze zur Verfügung gestellt, die sie weiter entwickeln
sollten. Die Schüler der Klasse 7 bis 13 sollten ein Fahrzeug
entwerfen und bauen. Ab der Klasse 10 musste das Fahrzeug noch
dazu durch einen Parcours kurven.
Sparkassen-Vorstand Klaus Brandes und Dr. Beate
Patolla von der Sparkassenstiftung freuten sich, dass es wieder
bestens gelungen war, den Ehrgeiz und das Interesse des
wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Nachwuchses zu wecken.
Und das sind die Sieger unter den 200 Schülern,
40 Gruppen und elf Schulen:
Klassen 5 und 6:
1. GamMa-Turboteam, 2 Domgymnasium-Windläufer,
3. DoG-High SpeedK Erich Kästner Schule Team 7.
Klassen 7-9:
1. DoG-The Muzzlers, 2. Realschule Verden
Realotechniks und Nautiks, 3. Schulzentrum Oyten-Duplo,
Gymnasium Ottersberg Chilled Girls.
Klassen 10-13:
1. The DoGs of Duty, 2. DoG-map.dog, 3.
Schulzentrum Oyten Windkraftauto GmbH.
Schulsieger wurden das Gymnasium am Markt Achim,
das Verdener Domgymnasium und das Schulzentrum Oyten.
Den Marie-Curie-Preis für die beste Mädchengruppe
bekamen die Chilled Girls vom Ottersberger Gymnasium und die
Wind-Girls vom Schulzentrum Oyten.
© VAZ 14.06.10 |
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Realschüler stellen sich der französischen Sprachprüfung
Nachdem sie bereits eine mündliche Prüfung in der
französischen Sprache absolviert haben, hat sich eine
Schülergruppe der Realschule Verden am Samstag, d. 12. Juni 2010
sich in der KVHS Verden den Anforderungen der europäisch
anerkannten DELF Prüfung gestellt.
Nach erfolgreicher Teilnahme werden sie ein französisches
Sprachdiplom erhalten, das sie ihren späteren
Bewerbungsunterlagen hinzu fügen können. In der Prüfung werden
sie in 1 1/2 Stunden ihre Fertigkeiten im Hörverstehen, im
Leseverstehen und im Schreiben eines französischen Textes unter
Beweis stellen.
Die Ergebnisse werden in Frankreich korrigiert und bewertet.
WIR WÜNSCHEN IHNEN DAZU : BONNE CHANCE ! |
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Auch Schulleiter
Christian Piechot (Mitte) verfolgte die Erzählungen von Hermann
Müffelmann, Ilse Stegmann (geb. Meyer), Edith Schneermann (geb.
Vahlbusch) und Hans F. Bremer gebannt.
Foto: Göllner |
Geschichte zum Anfassen
Zeitzeugen berichten in
Realschule
VERDEN (reg)Vor 63 Jahren
drückten sie noch die Schulbank, gestern standen sie auf der
anderen Seite und schilderten jungen Realschülern ihre
Schulerlebnisse aus den Kriegszeiten. Anlässlich des
150-jährigen Jubiläums besuchten vier Ehemalige der so genannten
Kriegsklasse, von 1941 bis 1947, den Wahlpflichtkurs der neunten
Klasse und standen ihnen Rede und Antwort. |
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Aufmerksam folgten die Schüler und Schülerinnen
den Vorträgen von Ilse Stegmann (geb. Meyer), Edith Schneermann
(geb. Vahlbusch), Hermann Müffelmann und Hans F. Bremer.
Zunächst stellten sich die vier Zeitzeugen einzeln vor und gaben
einen kleinen Eindruck über ihr Leben vor, während und nach dem
Krieg. Sogar die Pause ließen die Jugendlichen ausfallen, so
spannend waren die Erzählungen aus der Zeitgeschichte.
Anschließend waren die Realschüler an der Reihe.
Im Vorfeld hatten sie sich Fragen ausgedacht, die sie den vier
Gästen stellen wollten. Einige davon wurden bereits durch die
vorangegangen Referate beantwortet, andere lagen ihnen noch
immer auf dem Herzen. Sie interessierte beispielsweise, ob es
damals schon Mobbing gab oder ob sie ihren Schulalltag
mitbestimmen durften. Mobbing, wie es heute zu verstehen sei,
hätte es früher nicht gegeben, erklärten die Gäste. Wer jedoch
vom „Dörpe“ kam, wurde des Öfteren auf Grund des Aussehens von
den Mitschülern ausgegrenzt oder gehänselt. Mitbestimmung sei
ein Fremdwort gewesen. Lediglich die Lehrkraft als
Respektsperson hätte das Sagen gehabt.
Die heutige Schulzeit sei gar nicht vergleichbar
mit der damaligen. Während des Kriegs sei vieles nicht einfach
gewesen. Unterrichtsausfälle, Lehrermangel, Kohlenmangel und
zerfallende Bücher waren nur einige Beispiele für die Schulzeit
der Kriegsklasse.
Für alle Beteiligten war es ein gelungener
Vormittag. Die Ehemaligen freuten sich darüber, dass sie
Jugendlichen ihre Lebensgeschichte mitteilen konnten. Sie
zeigten sich überrascht von der Wissbegierde der Jugendlichen.
„So aufmerksam und interessiert hatten wir uns die Schülerinnen
und Schüler von heute, bei dem was man sonst so über Schule
hört, nicht vorgestellt“, erklärten Ilse Stegmann und Edith
Schneermann nach dem Treffen begeistert. Auch für die Schüler
war es ein besonderes Ereignis. Aus Geschichtsbüchern könne
jeder lernen. Das wirkliche Leben aber eröffne ganz andere
Seiten, die nirgendwo geschrieben stehen.
© VAZ 02.06.10 |
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Führerschein der Gesunden Ernährung
Angeregt von Schülerinnen der BBS Verden hat der
WPK "Gesunde Ernährung" unter der Leitung von Frau Strauer am
Freitag, den 30.04.2010 den "Führerschein der Gesunden
Ernährung" angeboten.
Alle Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen lernten
Grundlagen der ausgewogenen Ernährungsweise in Form einer
Stationsarbeit kennen, die Informationen zur Ernährungspyramide,
zu einem gesunden Schulfrühstück, zum BMI und zum Zuckergehalt
von verschiedenen Getränken beinhaltete. Zudem gab es eine
Verkostung von Obst- und Gemüsesorten und ein Rätsel zum Thema.
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Kontakte immer neu beleben
Jugendliche aus Saumur Gast in Verden
VERDEN (mw)Jugendliche aus Frankreich zu Gast in Verden, das
ist schon selbstverständlich. Schulaustausch und Partnerschaft
mit Saumur tragen dazu einen Großteil bei. Und das wird auch so
bleiben: „Die Schüler sind immer wieder begeistert“, weiß Ines
Hoffmeyer, Lehrerin an der Realschule Verden.
Seit
knapp einer Woche sind 22 Schülerinnen und Schüler des Collège
Yolande d‘Anjou Gast der Realschule. Gestern statteten sie
gemeinsam mit ihren Gastgebern dem Verdener Rathaus einen Besuch
ab. Bürgermeister Lutz Brockmann und Odile Maiwald vom
Fachbereich Bildung und Kultur hießen die Jugendlichen der
Klassen acht im Foyer willkommen.
Verden und Saumur, das passe zusammen, so der Bürgermeister. „Um
eine Sprache zu lernen, braucht man einen Partner“, formulierte
der Gastgeber. Er forderte die Jugendlichen auf, sich dabei eben
nicht nur auf den Unterricht zu beschränken, sondern den Kontakt
zu den Menschen in anderen Ländern zu suchen. „Im täglichen
Leben lernt es sich viel einfacher.“
Wo
sprachliche Barrieren fallen, da entwickelten sich zudem
persönliche Freundschaften. „Solche Kontakte sind die beste
Voraussetzung für ein friedliches Europa“, formulierte der
Bürgermeister weiter. Jede Generation sei stets von neuem
gefordert, ihren Teil dazu beizutragen. „Darauf und auf die
Freundschaft möchte ich mit euch anstoßen.“
Noch
bis einschließlich Donnerstag bleiben die Jugendlichen aus
Saumur Gäste in Verden. Gemeinsam mit ihren Begleitern,
Odile-Marie Giabbiconi und Pascal Demy, sowie auf Verdener Seite
Ines Hoffmeyer und Ingrid Middleton, werden die Achtklässler die
Umgebung bis hinauf nach Hamburg bereisen.
© VAZ 04.05.10 |
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Fahrradkorso der
Realschule Verden zum Schuljubiläum
Fast 700 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte fuhren heute
anlässlich des 150-jährigen Jubiläums durch die Verdener
Innenstadt und die Umgebung.
Den zweiten Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres bildete nach dem
Empfang im Februar der heutige Fahrradkorso durch Verden. Fast
alle Schülerinnen und Schüler schafften es heute mit dem Fahrrad
zur Schule zu kommen. Nach dem Treffen auf dem Sportplatz am
alten Pulverschuppen ging es zunächst gemeinsam und unter
Polizeibeleitung durch die Verdener Innenstadt. Die
Fahrradschlage erreichte dabei eine Länge bis zu einem
Kilometer.
Nach einem gemeinsamen Stopp am Lönswegsportplatz ging es in
kleineren Gruppen auf unterschiedlichen Routen durch den
Stadtwald und die Umgebung von Scharnhorst zum Sportgelände des
TSV Dauelsen, wo sich alle Beteiligten bei strahlendem
Sonnenschein zu einem gemeinsamen Abschlussgrillen wieder
einfanden. Unfälle gab es unterwegs nicht, lediglich einige
kleinere Fahrradpannen waren zu meistern.
Die Fahrradtour wurde von den Lehrkräften Antje de Witt, Ilse
Kessemeier, Andreas Daun und Reinhard Klause organisiert. Dank
deren guter Vorbereitung lief die Massenveranstaltung absolut
problemlos und war sicherlich einer der Höhepunkte dieses
Schuljahres.
Besonders Danken möchten wir den engagierten Eltern, die uns bei
der Durchführung der Radtour unterstützt und begleitet haben,
der Verdener Polizei und dem TSV Dauelsen. |
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Realschüler erlebten Paris im
Frühling
Eine Gruppe der Realschule Verden
erlebte den Trubel der französischen Hauptstadt in den ersten
Frühlingstagen. Der Blick vom Eiffelturm, vom Arc de Triomph,
vom Centre Pompidou und von der Kathedrale Sacré Coeur auf
Paris vermittelte ihnen einen
Eindruck von der Größe und Straßenplanung der Metropole. Sie
vertieften ihre Kenntnisse über die französische Geschichte in
Versailles, in der Conciergerie und den ehemaligen Wohnsitzen
der französischen Könige. Im Louvre lächelte ihnen die Mona Lisa
zu, während sie im Musée d`Orsay Bekanntes aus dem
Kunstunterricht wiederfanden. Auch Montmartre, der Place du
Tertre und der Jardin du Luxembourg gehörten zum
Besichtigungsprogramm. Alle waren sich einig, dass
Paris eine faszinierende Stadt ist,
in die sie gerne wieder zurück kommen.
© VAZ 06.04.10 |
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Realschüler zu Gast im Landtag
Der Landtag in Hannover war das Ziel von drei zehnten Klassen
der Realschule Verden. Dieser Einblick in die Arbeit des
niedersächsischen Parlaments gehört zum Schulprogramm und wird
jedes Jahr vom Fach Politik organisiert. Die Schülerinnen und
Schüler erhielten neben einer umfassenden Führung durch den
Landtag auch Einblicke in die Geschichte des Hauses und die
Arbeit der Gremien. Abgerundet wurde der Besuch durch die
Anwesenheit der Landtagsabgeordneten Wilhelm Hogrefe (CDU) und
Stefan Politze (SPD), die sich den Fragen der Schülerinnen und
Schüler stellten.
© VAZ 19.03.10 |
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Schulchor der Realschule bei der Lätare-Spende in Verden
Störtebekers Vermächtnis: Lätare-Spende vor dem Rathaus und
Heringsessen in der Stadthalle
16.03.2010 VERDEN (kle) „Lieber Herr Störtebeker!“ Das
Vermächtnis des Seeräubers, das gestern wieder vor dem Verdener
Rathaus vor großem Publikum erfüllt wurde, hatte den Ehrengast
aus Hannover, Dr. Oliver Liersch, offenbar schwer beeindruckt.
So sehr, dass der Staatssekretär ihn nachher, beim
traditionellen Heringsessen in der Stadthalle, schon wie einen
Vertrauten begrüßte.
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Als
der Vitalienbruder, alias Dieter Jorschik, hoch zu Ross durch
die Menge vor das Rathaus zog, waren sich nicht nur
Bürgermeister Lutz Brockmann und seine Ehrengäste aus Bremen,
der Landes- und der Bundeshauptstadt einig, dass der Bursche mit
dem verwegenen Bart und stilechtem Zweihandschwert nun einmal
ein Freibeuter war.
„Das
ist alles nur geklaut“, stellten die Schüler der fünften und
sechsten Klassen der Realschule denn auch musikalisch klar, als
Störtebeker seinen Kumpanen befahl, die Heringsfässer abzuladen.
Mit den Broten, so zitierte Brockmann aus dem 400 Jahre alten
Vermächtnis, sollte der Fisch an bedürftige Bürger, kirchliche
und städtische Beamte verteilt werden.
Anfangs hatte sogar Oliver Liersch Bedenken, ob er sich als
Jurist überhaupt am Verteilen der unrechtmäßig erworbenen
Lebensmittelspende beteiligen könnte. Die historische Bewertung
des sagenumwobenen Seeräubers änderte sich aber, je länger er
und seine Kollegen Steffen Kampeter, Parlamentarischer
Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, und der Bremer
Innensenator Ulrich Mäurer redeten. Als Brot und Heringe an die
Menge vor dem Rathaus zur Musik der Bigband des Domgymnasiums
verteilt worden waren und die Akteure sich zum Mahl in der
Stadthalle trafen, war aus dem finsteren Gesellen bereits ein
Robin Hood der Meere geworden.
Ganz
unschuldig daran ist die Stadt Verden aber wohl auch nicht. Denn
seit 30 Jahren, so merkte Bürgermeister Brockmann an, werde zu
dem Heringsessen geladen, das den Freibeuter salonfähig macht.
Erstmals würden allerdings die Köstlichkeiten rund um den Hering
in der Stadthalle angerichtet. „Ganz im Sinne der Liekedeeler:
Eine Stadthalle für alle.“
Steffen Kampeter machte den einstigen Schrecken der Nordsee
nicht nur zum Wohltäter, sondern auch zum ersten
Sozialdemokraten. Zugleich war er sich aber bewusst, dass sein
Chef, Wolfgang Schäuble, als Bundesfinanzminister von manchen
für einen Nachfolger des Seeräubers gehalten wird. Heute sähen
Piraten anders aus als der trinkfeste Seeräuber. „Heute haben
sie ein Handy, einen Laptop und tragen Maßanzüge“, spielte er
auf das gängige Bankster-Bild an. Auch Oliver Liersch, verfehlte
den Vergleich mit den Finanzzockern nicht, denen die
Verantwortung für die Finanz- und Wirtschaftskrise angelastet
wird. Innensenator Mäurer vermied in seinem Beitrag die
Geplänkel zwischen Bremen und dem Umland und setzte auf eine
gemeinsame Zukunft der Küstenländer. „Aber die Landesgrenze muss
bleiben“, antwortete Brockmann.
Die
fünften und sechsten Klassen des Gymnasiums am Wall erinnerten
unter der Leitung von Gert Alsleben „Das ist alles nur geklaut“
und machten damit den Prinzen-Titel zu so etwas wie die
Lätare-Hymne.
© VAZ 16.03.10
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Es
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Der Neubau an unserer Schule hat begonnen. |
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Allgemeinbildung auf der Grundlage unserer Kultur wahrnimmt. Wir
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Gemeinschaft mit anderen zu lernen, sich zu entfalten und sich zu
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