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Realschüler backten für guten Zweck
„Es ist genug für alle da“, ist die Losung
von Brot für die Welt, die die Schülerinnen und Schüler der 5a von
der Verdener Realschule jetzt auf ihre Weise interpretierten. „Es
ist genug Kuchen für alle da“, lautete die Devise in den Pausen, in
denen die Fünftklässler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Heidi
Weidemann und Gudrun Meier allerhand Schmackhaftes zum Verkauf
anboten. Sage und schreibe 21 Kuchen und Torten hatten die Schüler
sich von ihren Eltern backen lassen – natürlich für den guten Zweck.
Der Kassensturz am Ende der Aktion ergab einen Verkaufs- und
Spendenerlös in Höhe von 126,50 Euro, die nun wiederum der
Hilfsaktion Brot für die Welt zugute kommen.© VAZ
21.12.09 |
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Schulverein
überreicht Klassensatz Kopfhörer
Verden, 19.12.09
Sigrid Meyer und Barbara Weisenfels vom Schulverein der Realschule
Verden überreichten jetzt einen Klassensatz Kopfhörer an die
Musiklehrerin Gabi Lohmann. Die Anschaffung wurde durch eine Spende
der Deutschen Bank AG ermöglicht. Deren „Initiative Plus“ fördert so
ehrenamtliche Tätigkeiten der Bankmitarbeiter.
© VAZ 19.12.09 |
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Sitzend: Schulsiegerin Mariléne Noack (6b)
Von
links nach rechts:
Kayleigt Cregg (6a), Fridtjof Kasper (6a), Alexander Sashcheka
(6a),
Mike
Grünhagen (6b), Jessica Mersch (6b), Dean Ole Sommer (6c),
Solveig
Meyer (6d) und Inga Schmedt (6d) |
Vorlesewettbewerb der Realschule Verden
Mariléne Noack ist die beste Vorleserin 2009 der
sechsten Klassen
Verden, 15.12.09
Spannend ging es in der Bücherei der Realschule Verden,
Außenstelle Jahnstraße, zu: Die besten Leserinnen und Leser der
Klassen 6 lasen hervorragend aus einem breit gefächertem
Jugendbuchsortiment vor.
Erst das Lesen unbekannter Texte aus "Das Krokodil im Silbersee" von
Werner Färber ließ die Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin
Katharina Schewtschenko (Kl. 7b) sowie den Deutschlehrerinnen und
Jugendbuchinteressierten Annemarie Farke, Gudrun Meier, Elisabeth
Meyer und Heidi Weidemann, zu ihrer Entscheidung kommen:
Mariléne Noack (6b) ist beste Vorleserin
in diesem Jahr.
Volle Unterstützung erhielten sie vom Publikum, dem Büchereiteam!
Schade, dass es nur eine Siegerin im 51. Vorlesewettbewerb des
Börsenvereins des Deutschen Buchhandels geben konnte, nahmen doch in
diesem Jahr auch vier Jungen am Schulentscheid teil ! |
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Betriebserkundungen
in Verdener Betrieben
Die Schüler der
Realschule Verden mit Ausbildungsleiter Gunnar Keller (hinten
links), Landrat Peter Bohlmann (hinten Mitte) sowie den
Landkreis-Auszubildenden Sabrina Bethmann und Marcel Iden (vordere
Reihe links).
© VAZ 11.12.09
So wie in diesem Beispiel waren die achten Jahrgänge der Realschule
in vielen Betrieben zu Gast, um sich über die Arbeitswelt zu
informieren. |
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Lebendiger Biologieunterricht in der Realschule
Verden
Nach Katze "Isi" von Melina Feldmann (Kl. 5a)
erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 der Realschule
Verden Besuch von dem Labrador "Ebay", dem Dackel "Willi" und der
französischen Bulldogge "E.T". sowie Frau Ute Jagow, Kynopädagogin
im Hunde-Centrum Nord/Verden.
Eine Mischung aus Schülerbeobachtungen, kompetenten
Sachinformationen und Antworten auf Schülerfragen durch die Expertin
vermittelte "lebendige" und interessante Einblicke in die
Themenbereiche: Sprache des Hundes, besondere Fähigkeiten von Hunden
und deren Bedeutung für uns Menschen. Auch wurde die artgerechte
Tierhaltung und Hundeerziehung im Rahmen der Unterrichtseinheit
"Menschen halten Tiere und sind für sie verantwortlich" den
Kindern näher gebracht.
Sehr geeignet auch für Menschen mit Angst vor Hunden - aus sicherer
Entfernung. |
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Der Marsch durch verschiedene „Instanzen“
Realschüler informierten sich über Land- und Amtsgericht
/ Beruf des Justizfachwirts
VERDEN (mw)Vor Gericht standen gestern
Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse der Realschule Verden.
Verbrochen hatten die Jugendlichen allerdings nichts. Sie
informierten sich vielmehr über den Beruf des Justizfachwirts.
Fachkundig zur Seite standen den Schülern bei ihrem Marsch durch die
„Instanzen“ Martina Rater von der Verwaltung des Landgerichts sowie
Martina Möhle-Höltje und Heidemarie Meyer, Ausbildungsleiterinnen
beim Amtsgericht. |
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„Der Beruf des
Justizfachwirts hat bereits in der Ausbildung viel Abwechslung zu
bieten“, wusste Martina Rater aus eigener Erfahrung zu berichten. In
Familien und Strafsachen sei er die Kontaktstelle zwischen Bürger
und Justiz. Eine effiziente Büroorganisation gehöre ebenso zum
Berufsbild wie eigenverantwortliche Sachbearbeitung, betonte sie.
Voraussetzung für die zweieinhalbjährige Ausbildung zum
Justizfachwirt ist ein Realschulabschluss oder eine vorangegangene
Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten.
Bereits im Juni hatten die Jugendlichen sich in verschiedenen
Praktika mit dem Beruf vertraut machen können. Nun durften sie beim
zweistündigen Rundgang durch das Landgericht verschiedene
Dienstbereiche ihres mögliches Berufsfeldes näher kennen lernen.
© VAZ
26.11.09 |
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Fünftklässler der
Realschule überbrachten „Geschenke der Hoffnung“
Mit stolzgeschwellter Brust machte sich
die 5c der Realschule jetzt auf den Weg zu Monika Berlitz, ihres
Zeichens Verdener Hauptorganisatorin von „Weihnachten im
Schuhkarton“. Schließlich hatten auch die Kinder ihren Teil zum
Gelingen dieser weltweiten Hilfsaktion beigetragen, indem sie
gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Lenk zahlreiche Kartons mit
buntem Geschenkpapier beklebten und anschließend füllten.
Spielsachen und Süßigkeiten wanderten ebenso in die Päckchen wie
Kleidungsstücke und Schulmaterial. Wer sich noch schnell an
„Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligen möchte, hat nur noch an
diesem Wochenende Gelegenheit dazu. Was in ein Päckchen darf und was
nicht und vor allem, wo man sie abgeben kann, erfährt man aus dem
Flyer, der auch bei der Verdener Aller-Zeitung ausliegt, oder im
Internet unter
www.geschenke-der-hoffnung.org.
Foto: Preuß
© VAZ
14.11.09 |
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Stars, Filmemacher und Regisseure gesucht - es geht
wieder los !
Die 3. Verdener Filmklappe, der Kurzfilmwettbewerb für Schülerinnen
und Schüler ist wieder ausgeschrieben. Mitmachen können
Einzelpersonen oder Gruppen. Der Inhalt der Filme ist frei wählbar.
Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Neben Preis- und
Sachgewinnen winkt eine Reise zur Landesfilmklappe in Herbst 2010.
Download
Flyer
Film ab für die
Verdener Filmklappe 2010
Landkreis Verden. Das Storyboard ist
fertig, die Schauspieler sind gecastet, die Drehorte ausgesucht –
jetzt nur noch die Kamera in Stellung bringen und los geht’s. Den
Startschuss zur dritten Verdener Filmklappe gaben jetzt die Leiter
der Medienzentren in den Landkreisen Verden, Osterholz, Rotenburg,
Stade und Soltau-Fallingbostel. Kindergärten, Schulen und
Jugendeinrichtungen in den fünf Landkreisen sind aufgerufen, sich am
Kurzfilmwettbewerb zu beteiligen. Schirmherr der Veranstaltung ist
der Landrat des Landkreises Verden Peter Bohlmann.
„Wir suchen junge Filmemacher, die
mit ihrem Beitrag eine eigenständige Geschichte erzählen“, erklärt
Joachim Kruse, medienpädagogischer Berater im Medienzentrum Verden
und Leiter der Verdener Filmklappe. Die Geschichte darf nicht länger
als 15 Minuten und muss gut geschnitten sein. Die Themenwahl ist
frei. Ob Dokumentation, Trickfilm, Animation oder Kurzspielfilm –
der filmischen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Teilnehmen
kann jeder: ganze Kita-Gruppen, Schulklassen oder Jugendgruppen,
aber auch Einzelpersonen. Wichtig ist, dass die Bewerber zum
Zeitpunkt der Filmabgabe eine Kita oder Schule im Teilnahmegebiet
besuchen.
Der Wettbewerb will die
Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern. „Wer selber
einen Film dreht, setzt sich dabei kritisch und kreativ mit der
Geschichte auseinander, die er erzählen will, statt bloß zu
konsumieren“, so die Veranstalter. Um Medienkompetenz zu erlangen,
reichen nicht nur technische Fertigkeiten. Vielmehr sei ein
kritischer Umgang mit den Möglichkeiten der neuen Technologien
notwendig, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Wort, Bild
und Film zu erlernen.
Einsendeschluss für die Beiträge ist
der 30. April 2010. Prämiert werden jeweils die beiden besten Filme
in den Kategorien Kita/Grundschule, Förderschule, 5./6. Schuljahr,
Sekundarstufe I und Sekundarstufe II. Den fünf Siegern winken
jeweils 200 Euro für die Klassenkasse oder die Filmcrew. Die
Zweitplatzierten erwartet ein Kinobesuch mit Popcorn und Cola,
gestiftet vom Cine City Kino Verden. Darüber hinaus hat das Verdener
Bündnis für Demokratie und Toleranz einen Sonderpreis über 100 Euro
für Beiträge zum Thema „Aktiv für Demokratie“ gestiftet. Ein
weiterer Sonderpreis in Höhe
von 150 Euro wurde vom
Überbetrieblichen Verbund im
Landkreis Verden für Filme zum Thema „Mensch und Technik“ ausgelobt.
Die ausgewählten
Filme werden 2010 im Verdener Kino im Rahmen eines Filmfestivals
gezeigt und auf einer gemeinsamen DVD veröffentlicht. Alle Sieger
nehmen automatisch an der Landesfilmklappe 2010 teil, wo neben einer
Reise zum Schülerfilmfestival ein Preisgeld von 500 Euro winkt. Über
die 3. Verdener Filmklappe informieren ausführlich Flyer und
Plakate, die über die Medienzentren an die Kitas und Schulen in den
beteiligten Landkreisen verteilt werden. In den regionalen Kinos
läuft zudem ein Trailer zum Wettbewerb. Weitere Informationen sind
darüber hinaus im Internet unter
www.landkreis-verden.de sowie unter
www.filmklappe.com abrufbar |
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Fünftklässler der
Realschule überbrachten „Geschenke der Hoffnung“
Mit stolzgeschwellter Brust machte sich
die 5c der Realschule jetzt auf den Weg zu Monika Berlitz, ihres
Zeichens Verdener Hauptorganisatorin von „Weihnachten im
Schuhkarton“. Schließlich hatten auch die Kinder ihren Teil zum
Gelingen dieser weltweiten Hilfsaktion beigetragen, indem sie
gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Lenk zahlreiche Kartons mit
buntem Geschenkpapier beklebten und anschließend füllten.
Spielsachen und Süßigkeiten wanderten ebenso in die Päckchen wie
Kleidungsstücke und Schulmaterial. Wer sich noch schnell an
„Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligen möchte, hat nur noch an
diesem Wochenende Gelegenheit dazu. Was in ein Päckchen darf und was
nicht und vor allem, wo man sie abgeben kann, erfährt man aus dem
Flyer, der auch bei der Verdener Aller-Zeitung ausliegt, oder im
Internet unter
www.geschenke-der-hoffnung.org.
Foto: Preuß
© VAZ
14.11.09 |
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Der Kunst-Kalender für 2010 ist da!
Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler
aus allen Klassenstufen dazu beigetragen, dass ein Kalender mit 13
Kunstwerken aus dem Kunst- und Werkunterricht entstehen konnte.
Unter dem Titel 'Kunststücke' wurde dieses Mal ein Kalender für das
Jahr 2010 zusammengestellt.
Links sehen Sie schon einmal eine kleine
Auswahl an Motiven.
Der Kalender
kann in der Realschule für 5,- Euro erworben
werden.
Wir danken dem Förderverein der RS Verden für die großzügige
Unterstützung.
Übrigens - jetzt schon mal ans Verschenken denken: Wie wär's mit
einem Geburtstagskalender? Er wird ebenfalls an den
Elternsprechtagen vom Förderverein verkauft. |
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Große Ereignisse
werfen ihre Schatten voraus!!!
Wir freuen uns auf das
150jährige Bestehen unserer Schule im Jahr 2010.
In diesem Zusammenhang werden für eine Ausstellung noch Leihgaben
gesucht, z. B. Schulhefte, Mappen, Facharbeiten und Schulbücher,
aber auch Arbeiten aus dem Werk-, Kunst- und Textilunterricht sowie
Fotos und andere Erinnerungsstücke.
Wer etwas zu der
geplanten Ausstellung beitragen kann, wird gebeten, sich mit dem
Sekretariat (Tel. 04231 985690) in Verbindung zu setzen. Die
Leihgaben werden registriert und sorgfältig verwahrt. |
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Londonfahrt 2009
Vom 21.- 25.09.2009 erlebten 15 Schülerinnen und
Schüler der
8. Klassen und zwei Lehrerinnen eine abenteuerliche
Fahrt nach London. Sie übernachteten in Gastfamilien und
besichtigten einige berühmte Sehenswürdigkeiten der Stadt bei bestem
Wetter. So erhielten die Realschüler einen Einblick in die britische
Kultur und die Chance, die englische Sprache aktiv anzuwenden. |
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Saumurfahrt 2009
24 Realschüler waren vor den Herbstferien wieder Gast in unserer Partnerstadt Saumur.
Sie waren dort bei Schülern des Collège Yolande d`Anjou
untergebracht und haben das französische Familien- und Schulleben kennen
gelernt. Viel Sport und einige Schlösser standen ebenfalls auf dem Programm. |
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Was gehört zu einem verkehrssicherem Fahrrad ?
Klick auf die Grafik |
Die Polizei Verden
kontrolliert die Fahrräder der Schüler
Am 10.September war die Polizei Verden zu
Gast in unserer Schule und führte die jährlich stattfindende
Fahrradkontrolle durch.
Der Verkehrssicherheitsberater Herr Granzow und drei seiner Kollegen
überprüften insgesamt 257 Fahrräder und Motorroller. Davon erwiesen
sich 103 als verkehrssicher.
Leider waren 154 mit teilweise gravierenden Mängeln behaftet.
Fehlende Reflektoren, defekte oder fehlende Vorder- und Rücklichter
und nicht korrekt funktionierende Bremsen waren die von den
Polizisten festgestellten Mängel. Dadurch steigt natürlich die
Gefahr von Unfällen. Vor allem während der kommenden Monate, wenn es
morgens noch dunkel und die Straße eventuell glatt sein wird.
Wir möchten alle Eltern dringend bitten, die entsprechenden
Fahrräder ihrer Kinder zu reparieren, um Unfälle zu verhindern. |
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Schulfest der Realschule
am Feitag, den 4. September 2009
Wieder einmal gut besucht war das
Sommerfest der Realschule. Viele Eltern, Schüler, Ehemalige, Lehrer
und Interessierte freuten sich über das vielfältige Angebot an
Spielmöglichkeiten, Leckereien und die Musik der Schulband. Unser
Dankeschön gilt dem engagierten Förderverein und allen Beteiligten.
Hier die Bildergalerie vom Fest. |
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Neue
Konrektorin an der Realschule Verden
Frauke
Büscher aus Langwedel verstärkt das Leitungsteam seit
Schuljahresbeginn.
VERDEN 31.08.09
Mit Beginn des neues Schuljahres ist die
Stelle des Konrektors an der Realschule Verden wieder neu besetzt.
Nachdem Hans Harig zum 1. Februar dieses Jahres in den Ruhestand
verabschiedet wurde, übernahm Britta Peymann kommissarisch seine
Aufgaben. Seit dem 1. August ist Frauke Büscher als
Realschulkonrektorin ständige Vertreterin des Schulleiters und
bildet mit dem 2. Konrektor Reinhard Klause und Leiter Christian
Piechot ein Team.
Frauke Büscher verschlug es nach ihrer Schulzeit
in Bramsche zunächst nach Osnabrück, wo sie zur Erzieherin
ausgebildet wurde. Nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Bereich
begann sie ihr Lehramtsstudium an der Universität Vechta, das sie
1999 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach Aufbaustudium und
Anwärterzeit in Syke trat sie 2001 ihre erste Stelle an der Schule
am Goldbach in Langwedel an. Dort unterrichtete sie Deutsch,
Geschichte und Erdkunde. In Verden wird Frauke Büscher für die
Stunden- und Personalplanung zuständig sein. Sie unterrichtet
derzeit Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Politik und Kunst in den
Klassenstufen sieben bis neun.
© VAZ
31.08.09 |
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Für
Trennwand und „kalte“ Küche
Finanzausschuss beriet Zusammenlegung der Realschule / 3,7 Millionen
Euro nicht überschreiten
VERDEN
(kp)„Einstimmig“, tönte es am Mittwochabend freudig im
Finanzausschuss. Rund eineinhalb Stunden hatte das Gremium über die
Zusammenlegung der Realschule teils kontrovers diskutiert, um
schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Noch sind
die fünften und sechsten Klassen der Realschule in der Grundschule
an der Jahnstraße untergebracht. Weil die aber nun Ganztagsschule
ist und deshalb mehr Platz benötigt und, weil das Unternehmen Schule
an einem Standort leichter zu führen ist, sollen die Jüngsten unter
den Realschülern nun an die Trift umziehen. Dazu sind
Erweiterungsbauten nötig.
Über die
dazugehörigen Entwürfe hatten Finanz- und Schulausschuss bereits
Mitte Juni ausführlich beraten. Die Entwürfe des Planers Heiko Jahn
vom Walsroder Architekten-Büro KMS waren seinerzeit gut angekommen.
Geplant ist einerseits ein dreigeschossiger Anbau an der Stelle, wo
jetzt noch der Verbindungsgang zur alten Turnhalle steht. Hier wäre
dann unter anderem Platz für 22 Unterrichtsräume.
Vor den
jetzigen Haupteingang der Schule soll ein Anbau gesetzt werden, in
dem eine Mensa und die schon lange gewünschte Aula untergebracht
sind. Am Donnerstag galt es nun zu klären, ob man denn eine mobile
Trennwand zwischen Pausenhalle und Aula finanzieren möchte.
Auf 3,66
Millionen Euro hatte Heiko Jahn die Gesamtkosten geschätzt. Für die
Trennwand inklusive Schienen wären noch einmal rund 90000 Euro
fällig. Das sei sicher eine Menge Geld, so Schulleiter Christian
Piechot. Er halte eine Abtrennung aber für sehr wichtig, um den
vielen Aktivitäten an der Schule einen (Proben-)Raum bieten zu
können.
Hin- und
hergerissen dazwischen, dem Wunsch der Schule zu entsprechen, die
Baukosten aber so gering wie möglich zu halten, folgte der Ausschuss
schließlich dem Vorschlag Ingo Neumanns (SPD) und Gebhard Rosenthals
(CDU). Das bedeutete: Die Trennwand soll her, insgesamt aber darf
eine Bausumme von 3,7 Millionen Euro nicht überschritten werden.
Keine
Mehrheit fand sich für die von Gesine Ahlers (Grüne) so befürwortete
Zubereitungsküche für 205000 Euro. Es bleibt bei einer reinen
Essensausgabe in der Realschule. Er halte es nicht für realistisch,
dass das Essen für die Kinder und Jugendlichen künftig direkt in
Verdens Schulen gekocht werde, so Gebhard Rosenthal. Auch der
Ausschuss hielt eine Zentralküche in der Stadt für wesentlich
wahrscheinlicher.
© VAZ
28.08.09 |
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Verabschiedung von Christine Behning aus der Partnerschule in Saumur
Verden,
20.08.09
Seit 1975 besteht ein kontinuierlicher Schüleraustausch zwischen der
Realschule Verden und dem Collège Yolande d`Anjou in Saumur.
Jedes Jahr im Herbst fahren deutsche Schüler in unsere Partnerstadt
und im Frühjahr nehmen sie ihre Austauschpartner in Verden auf.
Durch umfangreiche Programme zu ausgewählten Themen lernten schon
viele Schüler beide Partnerstädte und ihre Umgebung sowie das Leben
in einer französischen bzw. deutschen Familie kennen.
Nun gibt es einen Kollegiumswechsel in Saumur, weil Christine
Behning, die diesen Austausch seit 2001 auf französischer Seite
betreute, nach den Sommerferien an ein anderes Collège wechselt. Mit
einem kleinen Empfang wurde sie im Kreis von Kollegen, die in dieser
Zeit die Austauschfahrten begleitetet oder französische Kollegen zu
Hause aufgenommen hatten, verabschiedet.
Sowohl der Schulleiter der Realschule Verden, Christian Piechot als
auch Frau Maiwald als Vertreterin der Stadt Verden dankten ihr für
ihr Engagement. Ein „photobook“ mit Bildern von den Austauschfahrten
und kleine Andenken an Verden sollen sie nun an diese Zeit erinnern.
In der Realschule Verden freut sich Ines Hoffmeyer, dass der
Austausch weiter geführt werden kann, weil Mme Odile-Marie
Giabicconi als Nachfolgerin von Christine Behning mit ihren Schülern
den Besuch aus Verden im Herbst erwartet. |
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Mathematik kommt in Bewegung
Realschule Verden schafft mit Hilfe des
Fördervereins zwei Whiteboards an/Elektronische Tafeln
VERDEN (kp) „Es war ein langer
Wunsch von mir“, sagt Joachim Kruse. Und dabei klingt der Obmann für
neue Medien an der Realschule Verden fast ein bisschen beseelt. Denn
nicht zuletzt dank einer dicken Spende des Schulfördervereins über
2500 Euro ging der Wunsch in Erfüllung. Sowohl im Medienraum
der Schule als auch im Kunstraum der Realschul-Außenstelle an der
Jahnstraße hängt jetzt ein interaktives Whiteboard, eine per
Computer gesteuerte Tafel mit Internetzugang.
„Die Elektronik hat unser Leben durchdrungen“, so Kruse. Nun gehe es
darum, dass die Schüler lernten, selbstständig und
eigenverantwortlich damit umzugehen, begründet der Lehrer die
Einführung dieser neuen Arbeitsform. Und Schulleiter Christian
Piechot ergänzt, dass es grundsätzlich zum Lehrplan der Klassen fünf
bis acht gehöre, den Kindern grundlegende Kenntnisse am PC zu
vermitteln.
Mit der Installation der Whiteboards muss nun aber erst einmal das
Kollegium an das neue Medium herangeführt werden. In der kommenden
Woche steht die erste Schulung an. Die 20 Plätze dafür seien mehr
als ausgebucht, berichtet Schulleiter Christian Piechot.
Wer mit dem Whiteboard umzugehen vermag, dem bietet es dank
zahlreicher Programme vielfältige Möglichkeiten, Unterrichtsinhalte
und Gelerntes anschaulich darzustellen. Christian Piechot
demonstriert es mittels einer Geometrie-Software.
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Kreuz und quer schiebt der Schulleiter die Abbildung eines Dreiecks
samt seiner Mittelsenkrechten per Fingertipp über die glatte
Oberfläche des Boards. Und egal, wie die Seitenlängen und Winkel der
Figur bestimmt sind, stets schneiden sich die Senkrechten. Leichter
kann eine mathematische Behauptung nicht verdeutlicht und bewiesen
werden.
Dann ist Barbara Weisenfels an der Reihe. Die Vertreterin des
Fördervereins soll den Querschnitt eines Auges richtig beschriften.
Auch das geschieht allein durch die sanfte Berührung des Whiteboards.
Schließlich öffnet Joachim Kruse mit wenigen Handgriffen ein
Satellitenbild von Verden, zoomt die Innenstadt heran, lässt den
Abstand zwischen Dom und Nordertor bestimmen und kritzelt mit einem
Spezialstift munter auf dem Board herum. Derlei Aktionen wären auf
einer normalen Landkarte undenkbar, hier sorgt ein besonderer
Schwamm dafür, dass die Striche bei Bedarf blitzschnell
verschwinden.
Der Einsatz von Computer und Whiteboard im Klassenzimmer erleichtert
Lehrern wie Schülern über ein Netzwerk auch von zu Hause aus den
Zugriff auf das Unterrichtsmaterial. Das wiederum animiere die
Jugendlichen, das Gelernte weiter zu entwickeln. „Das ist eine ganz
andere Leistungsdifferenzierung, die wir den Schülern bieten
können“, schwärmt Christian Piechot.
Dennoch wolle man mit dem Whiteboard weder die Tafel noch das Buch
aus dem Schulalltag verdrängen, betonen die beiden Pädagogen.
Joachim Kruse macht‘s deutlich: „Wir sind nicht technikhörig.“
© VAZ
21.02.09 |
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Leistungsnachweis für Bewerbung
Verdener Realschüler erhielten ihre DELF-Diplome in
Französisch

Stolz zeigten Schülerinnen und
Schüler der Realschule Verden ihre DELF-Diplome, deren Prüfung sie
schon als Achtklässler abgelegt hatten. Dr. Sabine Wahba, Leiterin
der KVHS Verden, hatte die Zertifikate in einer kleinen Feierstunde
überreicht. Sie ermutigte die Schülerinnen und Schüler, ihre
Kenntnisse in Französisch weiter zu vervollständigen.
Das Diplom beruht auf den Anforderungen des Gemeinsamen Europäischen
Referenzrahmens und ist ein anerkannter Nachweis über Kenntnisse im
Umgang mit der französischen Sprache. Es gilt zudem bei der
Bewerbung für eine Arbeitsstelle oder ein Praktikum als
Leistungsnachweis einer zweiten Fremdsprache.
Lisa-Marie Moje erhielt ihr Diplom auf dem Niveau A2, das sich die
übrigen Schüler als Ziel setzen wollen. Sabine Wahba dankte Michelle
Heyden für ihr Engagement und den Fachlehrern für ihre Betreuung bei
der Prüfung. Folgende Schüler haben das Diplom erhalten: Lisa
Kersten, Christina Konew, Carsten Metz, Janina Oldenburg, Fabian
Pfeiffer, Laura Römer,Jessica Rugen, Dilan Toku, Fabian Walerius,
Pia Like Warncke,Susann Huber.
© VAZ
19.02.09 |
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didacta 2009:
Aktion "Sicheres Internet" am "Safer-Internet-Day" - RS Westercelle
Chatrooms.
Blogs, Communities wie Schüler VZ sind angesagt. Doch das Internet
ist auch gefährlich.
Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), ist zuständig
für den Jugendmedienschutz im Internet. Sie bietet deshalb die
Aktion „Sicheres Internet“ für Eltern und Lehrer an. Sie bietet
deshalb die Aktion „Sicheres Internet“ für Eltern und Lehrer an.
Am ersten Tag der didacta, am „Safer Internet Day“, informierte die
NLM über ihre Angebote.
Wir, Lukas, Robin und Dominic vom Radioteam der Realschule
Westercelle, waren für euch am Stand der NLM.
Interview unter anderem mit Herrn Kruse von der Realschule Verden.
Podcast von der Didacta - zum Reinhören auf den Button links
klicken |
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Mehr Infos zur Aktion
"Red Hand Day"
mit einem Klick auf das Symbol.
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Am 12. Februar war Red Hand Day!
Eine Million rote Hände gegen den Missbrauch von Kindern
in Kriegen
Schüler der Realschule Verden beteiligten sich an der Aktion
Die Rote Hand ist das Protestsymbol gegen den Einsatz von Kindern in
Kriegen. Sie wurde von der Coalition to Stop the Use of Child
Soldiers eingeführt, einem Bündnis von sieben internationalen
Organisationen, darunter terre des hommes. Seit dem 12. Februar 2002
ist gemäß einem Zusatzprotokoll der UN-Kinderrechtskonvention der
Missbrauch von Kindern als Soldaten verboten. Leider hat sich die
Zahl der Kindersoldaten seither kaum verändert. Immer noch werden
etwa 250.000 Kinder in den Kriegen der Erwachsenen ausgenutzt.
Kinder und Jugendliche haben die Aktion Rote Hand gestartet und
rufen jung und alt auf mitzumachen.
306 Schüler und Lehrer der Realschule Verden haben sich an dieser
Aktion beteiligt und ihre Botschaft an die UN-Politiker mit ihrem
Namen und ihrer Stadt auf ein Blatt Papier geschrieben. Als
Ausdruck ihres Protestes haben sie außerdem ihren Handabdruck mit
roter Farbe darauf gesetzt. Gemeinsames Ziel der weltweiten Aktion:
Die Verantwortlichen in New York sollen von den vielen roten Händen
und Forderungen beeindruckt werden und handeln.
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"Kunst Querbeet"
zeigt der
Geburtstagskalender der Realschule Verden. Der Kalender zeigt
ein breites Themenspektrum des regulären Kunstunterrichts und des
Wahlpflichtunterrichts der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Das
Kalendarium ist an kein Jahr gebunden und so können Geburtstage,
Hochzeitstage und andere wichtige wiederkehrende Termine eingetragen
werden.
Zu einem
Preis von 10,00 € ist der Kalender bei der Verdener Aller-Zeitung,
den Verdener Nachrichten, Foto-Behne, Heine Buch & Presse,
Buchhandlung Mahnke und in der Tourist-Info erhältlich.
Ein Teil des Erlöses kommt dem Förderverein der Realschule Verden
zugute. |
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Londonfahrt 2009
Vom 21.- 25.09.2009 erlebten 15 Schülerinnen und
Schüler der
8. Klassen und zwei Lehrerinnen eine abenteuerliche
Fahrt nach London. Sie übernachteten in Gastfamilien und
besichtigten einige berühmte Sehenswürdigkeiten der Stadt bei bestem
Wetter. So erhielten die Realschüler einen Einblick in die britische
Kultur und die Chance, die englische Sprache aktiv anzuwenden. |
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Saumurfahrt 2009
24 Realschüler waren vor den Herbstferien wieder Gast in unserer Partnerstadt Saumur.
Sie waren dort bei Schülern des Collège Yolande d`Anjou
untergebracht und haben das französische Familien- und Schulleben kennen
gelernt. Viel Sport und einige Schlösser standen ebenfalls auf dem Programm. |
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Schulfest der Realschule
am Feitag, den 4. September 2009
Zum großen Realschulfest in
und an der Schule in der Trift laden Schulleitung, Kollegium und
Schulverein
alle Schüler der Klassen fünf bis zehn, ihre Lehrer, Eltern,
Geschwister und Freunde in die Realschule Verden an der Trift 1 ein.
Auch die ehemaligen Schülerinnen und Schüler sind herzlichst
willkommen. Neben vielen Aktionen wird auch für das leibliche Wohl
gesorgt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und endet gegen 19 Uhr. |
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Neue Konrektorin an der Realschule Verden
Frauke
Büscher aus Langwedel verstärkt das Leitungsteam seit
Schuljahresbeginn
VERDEN 31.08.09
Mit Beginn des neues Schuljahres ist die
Stelle des Konrektors an der Realschule Verden wieder neu besetzt.
Nachdem Hans Harig zum 1. Februar dieses Jahres in den Ruhestand
verabschiedet wurde, übernahm Britta Peymann kommissarisch seine
Aufgaben. Seit dem 1. August ist Frauke Büscher als
Realschulkonrektorin ständige Vertreterin des Schulleiters und
bildet mit dem 2. Konrektor Reinhard Klause und Leiter Christian
Piechot ein Team. Frauke Büscher verschlug es nach ihrer Schulzeit
in Bramsche zunächst nach Osnabrück, wo sie zur Erzieherin
ausgebildet wurde. Nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Bereich
begann sie ihr Lehramtsstudium an der Universität Vechta, das sie
1999 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach Aufbaustudium und
Anwärterzeit in Syke trat sie 2001 ihre erste Stelle an der Schule
am Goldbach in Langwedel an. Dort unterrichtete sie Deutsch,
Geschichte und Erdkunde. In Verden wird Frauke Büscher für die
Stunden- und Personalplanung zuständig sein. Sie unterrichtet
derzeit Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Politik und Kunst in den
Klassenstufen sieben bis neun.
© VAZ
31.08.09 |
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Für Trennwand und „kalte“ Küche
Finanzausschuss beriet Zusammenlegung der Realschule / 3,7 Millionen
Euro nicht überschreiten
VERDEN
(kp)„Einstimmig“, tönte es am Mittwochabend freudig im
Finanzausschuss. Rund eineinhalb Stunden hatte das Gremium über die
Zusammenlegung der Realschule teils kontrovers diskutiert, um
schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Noch sind
die fünften und sechsten Klassen der Realschule in der Grundschule
an der Jahnstraße untergebracht. Weil die aber nun Ganztagsschule
ist und deshalb mehr Platz benötigt und, weil das Unternehmen Schule
an einem Standort leichter zu führen ist, sollen die Jüngsten unter
den Realschülern nun an die Trift umziehen. Dazu sind
Erweiterungsbauten nötig.
Über die
dazugehörigen Entwürfe hatten Finanz- und Schulausschuss bereits
Mitte Juni ausführlich beraten. Die Entwürfe des Planers Heiko Jahn
vom Walsroder Architekten-Büro KMS waren seinerzeit gut angekommen.
Geplant ist einerseits ein dreigeschossiger Anbau an der Stelle, wo
jetzt noch der Verbindungsgang zur alten Turnhalle steht. Hier wäre
dann unter anderem Platz für 22 Unterrichtsräume.
Vor den
jetzigen Haupteingang der Schule soll ein Anbau gesetzt werden, in
dem eine Mensa und die schon lange gewünschte Aula untergebracht
sind. Am Donnerstag galt es nun zu klären, ob man denn eine mobile
Trennwand zwischen Pausenhalle und Aula finanzieren möchte.
Auf 3,66
Millionen Euro hatte Heiko Jahn die Gesamtkosten geschätzt. Für die
Trennwand inklusive Schienen wären noch einmal rund 90000 Euro
fällig. Das sei sicher eine Menge Geld, so Schulleiter Christian
Piechot. Er halte eine Abtrennung aber für sehr wichtig, um den
vielen Aktivitäten an der Schule einen (Proben-)Raum bieten zu
können.
Hin- und
hergerissen dazwischen, dem Wunsch der Schule zu entsprechen, die
Baukosten aber so gering wie möglich zu halten, folgte der Ausschuss
schließlich dem Vorschlag Ingo Neumanns (SPD) und Gebhard Rosenthals
(CDU). Das bedeutete: Die Trennwand soll her, insgesamt aber darf
eine Bausumme von 3,7 Millionen Euro nicht überschritten werden.
Keine
Mehrheit fand sich für die von Gesine Ahlers (Grüne) so befürwortete
Zubereitungsküche für 205000 Euro. Es bleibt bei einer reinen
Essensausgabe in der Realschule. Er halte es nicht für realistisch,
dass das Essen für die Kinder und Jugendlichen künftig direkt in
Verdens Schulen gekocht werde, so Gebhard Rosenthal. Auch der
Ausschuss hielt eine Zentralküche in der Stadt für wesentlich
wahrscheinlicher.
© VAZ
28.08.09
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Verabschiedung von Christine
Behning aus der Partnerschule in Saumur
Seit 1975
besteht ein kontinuierlicher Schüleraustausch zwischen der
Realschule Verden und dem Collège Yolande d`Anjou in Saumur.
Jedes Jahr im Herbst fahren deutsche Schüler in unsere Partnerstadt
und im Frühjahr nehmen sie ihre Austauschpartner in Verden auf.
Durch umfangreiche Programme zu ausgewählten Themen lernten schon
viele Schüler beide Partnerstädte und ihre Umgebung sowie das Leben
in einer französischen bzw. deutschen Familie kennen.
Nun gibt es einen Kollegiumswechsel in Saumur, weil Christine
Behning, die diesen Austausch seit 2001 auf französischer Seite
betreute, nach den Sommerferien an ein anderes Collège wechselt. Mit
einem kleinen Empfang wurde sie im Kreis von Kollegen, die in dieser
Zeit die Austauschfahrten begleitetet oder französische Kollegen zu
Hause aufgenommen hatten, verabschiedet.
Sowohl der Schulleiter der Realschule Verden, Christian Piechot als
auch Frau Maiwald als Vertreterin der Stadt Verden dankten ihr für
ihr Engagement. Ein „photobook“ mit Bildern von den Austauschfahrten
und kleine Andenken an Verden sollen sie nun an diese Zeit erinnern.
In der Realschule Verden freut sich Ines Hoffmeyer, dass der
Austausch weiter geführt werden kann, weil Mme Odile-Marie
Giabicconi als Nachfolgerin von Christine Behning mit ihren Schülern
den Besuch aus Verden im Herbst erwartet.
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Verdener Aller-Stadt-Lauf
Eine Schüler- und drei Lehrermannschaften nahmen am Verdener Aller-Stadt-Lauf teil. Die Stimmung war bestens, die
Platzierungen konnten sich sehen lassen. Hoch motiviert hieß es
anschließend: "Nach dem Lauf ist vor dem Lauf; für das nächste Jahr
wird rechtzeitigtrainiert, um die Zeiten noch zu verbessern."
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Die Klasse 6 D
verabschiedet sich von ihrer Klassenlehrerein Frau Bortfeldt
Dieser Gemeinschaftsquilt ist das
Abschiedsgeschenk an unsere Klassenlehrerin Frau Bortfeldt. Wir
Schüler haben jeweils ein Stück Stoff nach unseren Vorstellungen
gestaltet und Frau Hoffmeister hat sie dann zusammengenäht. 3
Stofflagen: Oberseite - Volumenvlies - Polarfleece wurden mit dem
Vorstich zu einem Quilt zusammen gefügt.
Nun hat Frau Bortfeldt eine wärmende Decke für kühle Tage auf ihrer
geliebten Terrasse und sie wird uns somit so schnell nicht
vergessen!
Die Klasse 6d
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1. Preis beim
Kurzfilmwettbewerb "Verdener Filmklappe"
geht an eine Koproduktion des Verdener Realschülers Tristan
Tiedemann mit seinem Freund Robin Stürmann vom Achimer Gymnasium am
Markt. Ihr Wettbewerbsbeitrag "Der Drunenstein" sei ein "Spiel mit
den Realitätsebenen", so die Jury, die von "Fantasy für
Fortgeschrittene" sprach. Zu sehen sein wird der
Film auf einer DVD, die nach den Sommerferien alle Gewinnerfilme des
Wettbewerbes zeigt und kostenlos beim Medienzentrum im Landkreis
Verden ausgeliehen werden kann. Herzlichen Glückwunsch!
Pressespiegel:
Verdener Nachrichten vom 13.6.09
Filmklappen
für kreative Schüler-Teams
Einer der Siegerfilme ist nicht für
Grundschüler geeignet / Wettbewerb findet 2010 erneut statt
Von Johannes Heeg
Verden. Eine Detektivgeschichte, ein Fantasyfilm,
eine Dokumentation und auch ein knallharter Ballerfilm gehören zu
den preisgekrönten Werken, die im Rahmen des Schülerfilmwettbewerbs
"Verdener Filmklappe 2009" eingereicht wurden. Bei der
Preisverleihung im Verdener Cine City Kino fiel der Name Cato
Bontjes van Beek auffällig häufig.
So besuchen gleich drei Siegerteams aus der Altersstufe
Sekundarstufe II das Achimer Gymnasium, das nach der Fischerhuderin
benannt ist, die von Nazis ermordet wurde. "Behind the eyes" ist der
Titel eines Streifens über Komasaufen und Freundschaft. "Ein
emotionaler Film, der unter die Haut geht", wie die Jury befand. Für
seine "tollen Schnitte", die "tolle Regie" und "die tollen
Schauspieler" gelobt wurde der Gangsterfilm "One of these mornings",
in dem ziemlich viel geraucht und geschossen wird. Auch dieser Film,
bei dem die anwesenden Grundschüler den Kinosaal verlassen mussten,
landete auf Platz 1.
Mit dem "Sonderpreis für Demokratie", ausgelobt vom "Verdener
Bündnis gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Toleranz", hat
die Jury einen Dokumentarfilm über Cato Bontjes van Beek
ausgezeichnet. Die Jury lobte den Film über das Leben der
Widerstandskämpferin als "authentisch, spannend und bewegend". Aus
der Idee, Unterrichtsmaterial für die eigene Schule zu gestalten,
sei eine Produktion geworden, die Sendeplatz im
öffentlich-rechtlichen Fernsehen verdient hätte. Leider konnte der
Streifen als einziger der Siegerfilme nicht gezeigt werden, weil die
Technik versagte. Er ist allerdings im Internet unter
www.blubbfilms.de
abrufbar. Außerdem wird er, wie die anderen Gewinnerfilme, auf DVD
gebrannt, die nach den Sommerferien in den Medienzentren der am
Filmwettbewerb beteiligten Landkreise Verden, Osterholz,
Soltau-Fallingbostel, Rotenburg und Stade kostenlos ausgeliehen
werden kann.
Sieger in der Altersstufe Sekundarstufe I wurde der Film "Der
Drunenstein". Das Gemeinschaftswerk eines Verdener Realschülers und
eines Schülers des Achimer Markt-Gymnasiums sei ein "Spiel mit den
Realitätsebenen", so die Jury, die von "Fantasy für
Fortgeschrittene" sprach. In der Kategorie 5. und 6. Klasse gab es
nur einen Beitrag, der damit automatisch Sieger wurde: "Casting ohne
Wiederkehr" von der Haupt- und Realschule in Lauenbrück wurde von
der Jury als "kluger Beitrag zum Superstarkult" gelobt. Bei den
Grundschülern hatte die Klasse 3d aus Ritterhude die Nase vorn. Mit
ihrer Geschichte "Die fünf Spürnasen und die gestohlenen Juwelen"
nehmen auch sie an der "Landesfilmklappe" in Aurich teil -
Reisekosten und Übernachtung inklusive.
Die Siegerteams dürfen sich über ein Preisgeld von je 200 Euro und
Filmklappen freuen. Die zweitplatzierten Filmteams bekommen vom Cine
City einen Kinobesuch einschließlich Popcorn spendiert. 34
Filmbeiträge waren eingereicht worden, 17 davon hat die Jury
nominiert. Die Jury bestand aus Jutta Behning und Wilfred
Lichtenberg vom Kommunalkino Verden und aus Joachim Kruse vom
Verdener Medienzentrum. Kruse rief schon mal zur Teilnahme an der 3.
Verdener Filmklappe 2010 auf. Anhand der eingereichten Filmbeiträge
werde deutlich, wie offen, interessiert und engagiert Jugendliche
heute mit den neuen Medien und der digitalen Medientechnik umgehen.
Die Förderung von aktiver Medienarbeit sei ein wesentlicher
Bestandteil von Medienbildung und Medienkompetenz. Landrat Peter
Bohlmann, Schirmherr der Verdener Filmklappe, betonte: "Demokratie
braucht Medien." Medien ermöglichten es, andere Länder, andere
Menschen und andere Sachverhalte kennenzulernen, was die Toleranz
fördere.
© Verdener Nachrichten
09.06.09
Verdener Aller-Zeitung
Technisch brillante Gewaltszenen
Filmklappe 2009: Siegerbeitrag kommt vom Achimer Cato
Bontjes van Beek-Gymnasium
LANDKREIS (nie)
Kein roter Teppich, dafür aber Blitzlichtgewitter, Landrat Peter
Bohlmann als Schirmherr und eine große Kino-Leinwand: Ein Hauch
großer Filmfestspiele wehte durch das Cine City in Verden. Dort
feierte der filmische Nachwuchs aus den Landkreisen Rotenburg, Stade,
Soltau-Fallingbostel, Osterholz und Verden ihr Festival, die
Filmklappe, und die elf prämierten Produktionen.
34 Filme erwarteten das
überwiegend junge Publikum im Lichtspielhaus. Dabei überzeugte neben
pfiffigen Ideen und großem Engagement der enorme technische Anspruch
der Jungfilmer. Den Ideen waren keine Grenzen gesetzt, und so fanden
sich viele Themen und Genres wieder. Den Abschluss der Filmklappe
bildete dann die Preisverleihung am Abend.
Beim Schülerfilmfestival
sollen die Kinder und Jugendlichen lernen, wie man sich einen Plot
ausdenkt, ihn dreht und den Film von A bis Z fertig stellt. Leider
zeigte sich, dass Gewalt ein beliebter filmischer Inhalt ist; vor
allem in Beiträgen der älteren Jahrgänge. Vor der
Abschlusspräsentation von „One of these mornings“, dem technisch
brillanten Siegerfilm der Sekundarstufe I (Cato Bontjes van
Beek-Gymnasium, Achim), wurden die Grundschüler sogar gebeten, den
Kinosaal zu verlassen. Das wirft zwangsläufig die Frage auf, ob bei
einem Festival dieser Art, Gewaltdarstellungen nicht von vornherein
ausgeschlossen werden sollten.
Das ist aber der einzige
Kritikpunkt am Wettbewerb, der sich durch weiter gestiegene
Professionalität auszeichnete: „Wir waren sehr beeindruckt von der
Qualität der Filme“, lobte Jury-Mitglied Joachim Kruse vom
Medienzentrum des Landkreises Verden und betonte, dass die
Filmklappe auf einem gutem Weg sei, sich einen Namen als
interessante Nachwuchsfilm-Börse zu machen.
Das spielerische Erlernen
filmischer Techniken ist auch für die weiteren Jurymitglieder Jutta
Behning und Wilfried Lichtenberg wichtig. Schon während der
Grundschulzeit sollten Kinder die Grundlagen der Filmtechnik
erlernen. 34 Schülergruppen aus den genannten Landkreisen hatten
Produktionen eingereicht. Die besten Beiträge wurden prämiert, und
so hieß es am Entscheidungstag gleich 17 Mal „Film ab!“.
Zusätzlich hatte das
Verdener Bündnis gegen Rechtsextremismus einen Sonderpreis für
Demokratie ausgelobt und sich hier mehrheitlich für den
Dokumentarfilm über die Widerstandskämpferin Cato Bontjes van Beek
entschieden, den eine Schülergruppe des nach ihr be-nannten
Gymnasiums eingereicht hatte.
Aber auch die regulären
Filme hinterließen oft nicht nur ein Lächeln auf dem Gesicht oder
Eindrücke von schönen Aufnahmen und interessanten Geschichten,
sondern gaben teils Anstoß zum Nachdenken. Dies gilt nicht zuletzt
für den Film „Behind the eyes“, der das Komasaufen thematisiert,
oder für „Der gute Ort“, einen Dokumentarfilm über den jüdischen
Friedhof in Achim.
Sämtliche Filme werden
auf einer gemeinsamen DVD veröffentlicht. Und im Herbst heißt es
dann noch einmal Daumen drücken für die Nachwuchskünstler, denn die
regionalen Filmpreisträger haben sich für das Landesfinale in Aurich
qualifiziert.
© VAZ
13.06.09
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Wettbewerb "The Big
Challenge"
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6 und 7 haben an dem
Wettbewerb "The Big Challenge", einem englischen Quiz, teilgenommen.
Unsere Schule ist eine von 1.922 deutschen Schulen, die teilgenommen
haben. Niedersachsenweit waren 176 Schulen beteiligt.
Die besten Testergebnisse erzielte in Klasse 5 MELANIE AHRENS, in
Klasse 6 MALEEN MITTMANN und in Klasse 7 JUSTUS STOCKMANN.
Herzlichen Glückwunsch!
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Gruppe "Nautiks" der 6 . Klassen gewinnt beim
Wettbewerb „Formel
Zukunft“
Die Gruppe „Nautiks“,
in der Besetzung von Lukas Asendorf und Julian Barth,
konnten sich
beim Wettbewerb „Formel Zukunft“, der alljährlich von der
Kreissparkasse Verden ausgerichtet wird, erfolgreich gegen 30 Teams
bei den
6. Klassen
durchsetzen. Ausschlaggebend war der hohe technische Standard des
Flugbootes.
Durch ein raffiniertes Klappensystem konnte der Vortrieb bzw. der
Auftrieb je
nach Bedarf geregelt werden. Der Hoverkraft transportierte dank des
starken
Akkus fast vier Kilogramm. Die Kür begeisterte ebenfalls, als der
Hoverkraft
auf einen
fahrenden Geländewagen mit Anhänger fuhr.
Die „Realotechniks“
mit Michael Nordmeyer, Johannes Krahl, Luca Hestermann,
Lukas Blohme
und Lorenz Werner, die im letzten Jahr den 1. Platz in der Kategorie
7. – 9.
Klassen belegt hatten, mussten sich dieses Jahr knapp geschlagen
geben
und kamen
nicht auf das Siegertreppchen. Beide Teams bekräftigten, sich
nächstes
Jahr erneut
den dann aktuellen Anforderungen zu stellen und freuen sich schon
darauf.
Übrigens: Wir suchen noch weitere Schülerinnen und Schüler, sie sich
dem
Wettbewerb
stellen.
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Neue Räume für Realschule
Schulleiter Christian Piechot (3. v.
l.) und Konrektor Reinhard Klause (4. v. l.) erläuterten den
Ratsmitgliedern der SPD bei einem Besuch das pädagogische Konzept
der Verdener Realschule. Dabei wurde deutlich, dass bei der
Eingliederung der Außenstelle in das „Mutterhaus“ neue Räume
benötigt werden, um alle 657 Schüler gemeinsam unterrichten zu
können.
© VAZ
09.06.09
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Bewerbungstraining bei der IKK
Welche Fragen werden bei einem
Bewerbungsgespräch gestellt? Auf welche Fragen muss ich dabei keine
Antwort geben? Was wird in Einstellungstests gefragt? Was ist
eigentlich die Sozialversicherung? Antworten auf diese Fragen gab es
am 27.05.2009 für die 9d und am 28.05.2009 für die 9c beim
Bewerbungstraining der IKK.
Der Vormittag begann damit, dass sich die Schülerinnen und Schüler
darüber Gedanken machen sollten, welche Fragen ihnen in einem
Bewerbungsgespräch gestellt werden könnten. Danach gab es eine
Gruppenarbeit zur Sozialversicherung, die ausführlich besprochen
wurde. Das Kniffeligste war vermutlich der 45minütige
Einstellungstest, bei dem z.B. Fragen aus den Bereichen Deutsch,
Mathematik, Allgemeinwissen oder Technik gestellt wurden.
Im Vorfeld musste alle Schülerinnen und Schüler eine Bewerbung mit
Anschreiben und Lebenslauf abgeben. Über den ganzen Vormittag
verteilt, fanden parallel zu den gemeinsamen Arbeiten
Vorstellungsgespräche statt. Hier wurde in ca. 15 Minuten simuliert
wie ein mögliches Vorstellungsgespräch ablaufen könnte. Im Anschluss
gab es Tipps und Anregungen für den Ernstfall. Abschließend lässt
sich sagen, dass der Vormittag sehr interessant war und vielen
Schülerinnen und Schüler ein wenig die Angst und die Ungewissheit
vor ihrer bevorstehenden Bewerbung genommen hat.
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700 Schüler für Demokratie
Sternmarsch mit Kundgebung vor dem Verdener Rathaus / Schulen aus
dem ganzen Landkreis
VERDEN (kle) Es gibt sicher
schlechtere Gelegenheiten, die Nationalhymne zu singen, als zum
Abschluss einer Veranstaltung zum 60-Jährigen des Grundgesetzes.
Zumal, wenn sich dazu 700 Schüler per Sternmarsch in Richtung
Verdener Rathaus bewegt haben. Dennoch hat sich das
Vorbereitungsteam vom Verdener Bündnis gegen Rechtsextremismus, für
Demokratie und Toleranz um Elke Müller erst nach längerem Überlegen
dafür entschieden.
„Wir wollen für etwas sein“, betonte Werner Meincke vom Bündnis
zu Beginn der Veranstaltung, „für Demokratie, die Menschenwürde und
für das Grundgesetz.“ Und, tatsächlich, trotz all der Transparente,
die die jungen Leute aus Verden, Kirchlinteln und Dörverden, aber
auch aus Oyten und Achim mit vor das Verdener Rathaus gebracht
haben, blieb nichts vom anfänglichen Eindruck einer
Protestveranstaltung übrig. Und ganz in Meinckes Sinn warben die
Transparente für die Werte, die auch er meinte, und für die Aktion
Blaue Hand vom Weser-Aller-Bündnis Engagiert für Demokratie und
Zivilcourage“ (WABE).Immer mehr geriet das Treffen vor dem
Verdener Rathaus zu einer Mischung aus Kundgebung und Happening, so
dass eine Stimmung entstand, die an ganz andere Zeiten erinnerte,
als sich überall in der Welt Menschen für Frieden und Toleranz
zusammentaten. Die Rhythmen der Percussiongruppe des Gymnasiums am
Wall hatten daran einen ebenso großen Anteil, wie die Bigband des
Domgymnasiums, die mit Chattanooga Chu Chu und Twist and Shout an
ebenso vergangene Zeiten erinnerte. Fast vermisste man die freie
Session aller Musiker gemeinsam.
Aber die war nicht vorgesehen, obwohl hier und da der Funke auf
die anderen Ensembles überspringen wollte. Vorgesehen war aber, dass
die Musik den Rahmen für die Redebeiträge herstellen sollte, die
Detlev Rakebrand ankündigte. Es sei wichtig, sich mit der Thematik
auseinander zu setzen, machte er deutlich, und Verdens Bürgermeister
Lutz Brockmann führte den Schülern vor Augen, dass auch nach dem
60-jährigem Bestehen des Grundgesetzes noch nichts an den dort
festgelegten Werten angestaubt sei. Er erinnerte an die aktuelle
Diskussion über das Abhören von Telefonaten, und Rakebrand musste
feststellen, dass die eigentlich dort verbriefte Gleichstellung von
Mann und Frau immer noch nicht voll verwirklicht sei.
Die Realschule hatte mit ihrem Hungertuch allerdings eine etwas
weitere Perspektive ins Auge gefasst, und wies auf Missstände auf
dem gesamten Globus hin. Die Berufsbildenden Schulen hatten einen
Stand aufgebaut, und sorgten dafür, dass sich die Sternmarschierer
mit eigens im Wirtschafts-Live-Projekt „Biber-Bäcker“ angefertigten
Laugensternen, Schokocroissants und Keksen stärken und hölzerne
Teelichte in Schwarzrotgold aus der Holztechnik kaufen konnten.
Ein reges Treiben also, in dem nicht nur die Rathaustreppe zur
Bühne geriet. Und nachdem der Realschulchor noch Marius
Müller-Westernhagens Hymne „Freiheit“ hatte erklingen lassen hatte,
klappte auch der Abschluss der Veranstaltung mit „Einigkeit und
Recht und Freiheit“.
© VAZ
30.05.09
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Ausbildungstag der Realschule: 14
Betriebe und Behörden informierten Schüler der 8. und 9. Klassen
VERDEN (wb) Zum dritten Mal veranstaltete die Realschule Verden
jetzt bereits ihren Ausbildungstag für ihre Schüler der achten und
neunten Klassen. 14 Betriebe und Behörden informierten über die bei
ihnen möglichen Berufsausbildungen.
„Sehr groß war das Interesse der Schüler an den großen Firmen
Focke, Dodenhof und Mars“, so Thomas Wendeln, der seitens der
Realschule die Organisation der eintägigen Ausbildungsmesse
übernommen hatte. Aber auch die Informationen der Mitarbeiter des
Kreiswehrersatzamtes Stade waren in besonderem Maße gefragt.
Krisenzeiten mit Auslandseinsätzen für Soldaten schrecken junge
Menschen offenbar nicht ab. Es seien die Chancen einer
Berufsausbildung bei der Bundeswehr, die bei den Schülern auf
Interesse stoßen, erklärte Wendeln.
Doch in welchen Berufen bilden die einzelnen Betriebe aus und wie
viele Ausbildungsplätze stehen dort jedes Jahr zur Verfügung? Das
und vieles mehr erfragten die rund 220 Schüler aus acht Klassen bei
den Ausstellern. Dies waren neben den bereits genannten: die
Kreissparkasse Verden, das Hotel Niedersachsenhof, die
Altenpflegeschule Langwedel /Caritasverband Verden, Arbeitsamt,
Justizbehörden, Landkreis, Finanzamt, Stadtbibliothek, die Behörde
für Geoinformation und der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung der
Stadt Verden.
Die alle zwei Jahre stattfindende Ausbildungsmesse ist ein
„wichtiger Programmpunkt in unserem Schulprogramm“, so Schulleiter
Christian Piechot. „Neben Betriebserkundungen und Praktika die
dritte Säule im Bereich Berufsorientierung an unserer Schule.“ Das
Ganze sei nicht nur ein großer Aufwand für die Einrichtung sondern
auch für die beteiligten Firmen und Behörden, wusste der
Schulleiter. „Das ist alles für euch“, betonte er gegenüber den
Schülern.
Es zeige aber zugleich, dass auch die Betriebe Interesse an den
Realschülern haben und zur Beantwortung der zahlreichen Fragen
hatten sie nicht nur ihre Ausbilder geschickt, sondern auch
Auszubildende. Und unter ihnen erkannte Piechot einige ehemalige
Realschüler wieder.
© VAZ
27.05.09
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Das Schulprogramm der Realschule Verden
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Zusammen leben – zusammen lernen
Realschule Verden soll nicht
mehr auf zwei Standorte verteilt sein / Besuch der CDU-Ratsfraktion
VERDEN„Zusammen leben – zusammen lernen“ – dieses
Motto hat die Realschule seinem gerade fertig gestellten
Schulprogramm als Leitlinie vorangestellt. Und dass damit auch ganz
konkrete Vorstellungen verbunden sind, haben der Leiter, Christian
Piechot, und sein Konrektor Reinhard Klause der CDU-Ratsfraktion bei
einem Besuch der Schule erläutert.
Seit der Auflösung der
Orientierungsstufe (OS) lebt die Realschule Verden mit zwei
Standorten: Die fünften und sechsten Klassen werden weiterhin in den
alten OS-Räumen in der Jahnschule unterrichtet, während die
Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse im Hauptgebäude an
der Trift unterrichtet werden. Diese Zweiteilung bedeute für die
Schulleitung doppelten Verwaltungsaufwand. „Es gibt kaum eine
gemeinsame Schnittmenge zwischen diesen beiden Standorten“, so
Piechot. Gerade auch für die Weiterentwicklung der Ganztagsschule,
die ja in den beiden unteren Jahrgängen seit Jahren praktiziert
werde, sei dies hemmend.
Dies könnte sich jetzt ändern.
Zunächst war nämlich von der Verwaltung geplant, für den
Ganztagsbetrieb der Grundschule Friedrich-Ludwig-Jahnschule dort
durch einen Anbau die dafür erforderlichen Räume zu schaffen. Nun
ist aber die Überlegung, die Realschule an einem Standort
zusammenzufassen und die in der Jahnschule freiwerdenden Räume für
die Ganztagsschule zu nutzen. Für die Realschule müssten dann vier
neue Klassenräume, ein Fachraumtrakt und für den angestrebten
Ganztagsschulbetrieb bis zur zehnten Klasse ein Mensa- und
Aufenthaltsbereich entstehen.
„Unser großer Wunsch ist eine Aula,
damit man alle Schülerinnen und Schüler zusammenbringen und auch die
vielfältigen Aktivitäten in einem entsprechenden Rahmen präsentieren
kann“, so Piechot. Auch soll weiterhin die Kooperation mit der
Lebenshilfe aufrechterhalten werden, die ihre Klassen der Hauptstufe
in der Realschule unterrichtet.
Fraktionsvorsitzender Gebhard
Rosenthal: „Steht jetzt noch auf der Internetseite der Schule: ‚Eine
Schule – zwei Standorte‘ sollte es unserer Ansicht nach in Zukunft
heißen: „Eine Schule – Ein Standort.“
Beeindruckt zeigte sich die Fraktion
von dem druckfrischen Schulprogramm der Realschule. Es zeigt auf,
was die Realschule leistet und wohin sie sich entwickeln will. Die
zentralen pädagogischen Werte, denen sich die Schule verpflichtet
fühlt, sind hier niedergelegt. Für die praktische pädagogische
Arbeit werden als Schwerpunkte genannt: Medienkompetenz,
Berufsorientierung, Musik, Sozialkompetenz und Sprachen.
Piechot machte deutlich, dass ein
Schulprogramm kein festgeschriebenes Papier ist. Ständig müsse es an
den tatsächlichen Gegebenheiten, Anforderungen und Zielen überprüft
und an der Vervollkommnung weitergearbeitet werden. So auch auf die
bereits angekündigte Veränderung im Niedersächsischen Schulgesetz,
die die Realschulen verpflichtet, ihren Schülerinnen und Schülern
eine Berufsorientierung und eine individuelle Schwerpunktbildung
nicht mehr nur im technischen Bereich, sondern auch in den Bereichen
Wirtschaft, Gesundheit und Soziales sowie in Fremdsprachen zu
ermöglichen.
„Gerade die uns heute vorgestellten
vielfältigen Bausteine der Berufsorientierung haben uns überzeugt
und zeigen uns, dass die Realschule auf dem richtigen Weg ist“,
wertete Jens Richter.
© VAZ
13.05.09
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20 Jugendliche des Collège Yolande d‘Anjou aus
Saumur in Verden / Volles Programm
VERDEN (mw)Im Herbst vergangenen Jahres waren 20 Jugendliche
der Verdener Realschule zu Gast in der Partnerstadt Saumur. Wie es
sich für gute Freunde gehört, wurde nun zum Gegenbesuch eingeladen.
Gestern lernten die französischen Gäste das Verdener Rathaus kennen.
Seit bald 35 Jahren reisen Jugendliche aus Verden nach Saumur und
umgekehrt, immer bemüht, das Land des Gastgebers näher kennen zu
lernen. Dazu zählen Ausflüge, Theaterbesuche, aber eben auch der
Blick auf die täglichen Gewohnheiten der jeweiligen Nation. Die
Verdener Jugendlichen machten sich im vergangenen Herbst mit der
französischen Küche vertraut. „Im Gegenzug lernen unsere Gäste vom
Collège Yolande d‘Anjou jetzt die deutschen Essgewohnheiten kennen“,
verriet Ines Hoffmeyer, Lehrerin an der Realschule Verden, beim
gestrigen Empfang im Rathaus. Begleitet werden die französischen
Schüler von ihren Lehrerinnen Christine Behning und Erika Bouvet. Im
Rathaus gab‘s zur Begrüßung Orangen- und Apfelsaft sowie die
neuesten Nachrichten aus und über Verden von Bürgermeister Lutz
Brockmann.
Die kommenden Tage erwartet Gäste und Gastgeber ein voll
gepacktes Programm. Dazu zählen der Besuch im Heidepark, der Gang
über den Verdener Wochenmarkt, eine Zwei-Tagesreise in die
Hauptstadt Berlin und ein Abstecher zur Universität in Bremen.
„Gegessen wird in der Mensa“, so Ines Hoffmeyer. Zurück geht‘s von
der Bremer Schlachte per Schiff mit der MS Stadt Verden.
Die deutsche Backkunst studieren die Gäste aus Saumur in der
Verdener Bäckerei von Baalk Backbord. „Wir werden gemeinsam backen“,
so Ines Hoffmeyer. Ob Vollkorn- oder Baguette-Brötchen stand
allerdings noch nicht fest.
© VAZ
23.04.09
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Basketballturnier in Ottersberg
Mit einem tollen Erfolg kehrten die
Mannschaften unserer Schule am vergangenen Freitag vom
Basketball-Turnier aus Ottersberg zurück. Mit Platz 1 und 2 bei den
Mädchen, sowie Platz 1 und 3 bei den Jungen war die Realschule
Verden das Maß aller Dinge. Seit Beginn des zweiten Halbjahres
bereitete Britta Peymann die interessierten Schülerinnen und Schüler
jeden Dienstag im Rahmen der Basketball-AG auf dieses Event vor. Der
Zulauf war sehr groß, so dass nur die regelmäßige Teilnahme an der
AG den Sprung in die Auswahlmannschaften möglich machte.
Am Freitag, den 13.03. machten wir uns auf den
Weg in die Ottersberger Tennishalle, trafen dort auf diverse andere
Schulen. Insgesamt 16 Teams kämpften um den Sieg. Bei einer
Spielzeit von zehn Minuten wurden in den Gruppenspielen die
Teilnehmer der Endrunde ermittelt. Von Beginn an zeigten unsere
Mannschaften ein tolles Zusammenspiel. Die Mädchen-Mannschaften
beendeten die Gruppenspiele jeweils als Sieger, somit waren Platz 1
und 2 im Gesamtturnier sicher. Lediglich die Niederlage gegen das
Team der Waldorf-Schule sorgte für einen kleinen Fleck auf der
ansonsten weißen Weste.
Umkämpfter ging es bei den Jungen zu. Durch
überzeugende Gruppenspiele wurde mit beiden Teams das Halbfinale
erreicht. Dort traf unsere zweite Mannschaft auf die Realschule
Dörverden. In einem emotionsgeladenen Spiel hatte Dörverden
schließlich das bessere Ende für sich und qualifizierte sich für das
Endspiel. Nachdem sich unsere erste Mannschaft im Halbfinale gegen
die Realschule Thedinghausen durchsetzen konnte, gingen die Jungen
aufgrund der Niederlage der zweiten Mannschaft sehr motiviert in das
Finale. Bereits im Gruppenspiel konnte Dörverden bezwungen werden,
auch im Endspiel behielten wir die Oberhand und sicherten uns somit
den Turniersieg.
Die Betreuer Britta Peymann und Thomas Wendeln
waren natürlich sehr zufrieden mit dem Abschneiden, vor allem aber
mit der Art und Weise des Auftretens. Britta Peymann war hinterher
voll des Lobes für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler:„In
allen vier Mannschaften wurde super zusammen gespielt. Wir haben
unsere Schule hervorragend vertreten und einen tollen Erfolg
erreicht“. Schüler Dario Jahn aus der Klasse 10c äußerte sich ebenso
zufrieden: “Es hat wirklich Spass gemacht. Frau Peymann hat uns gut
vorbereitet, das sieht man ja auch an unseren Erfolgen“.
Die Mannschaften im Überblick:
Mädchen 1: Ekaterina Marinova (9c), Lisa Kersten (9c), Mandji Hassan
(9c), Christina Kluwig (10a), Evelyn Wagner(10a), Nele Kahlau (10b),
Roya-Sophie Lorang (10a)
Mädchen 2: Cornelia Hoffmann (10a), Anna-Marie
Köskeroglu (9a), Vera Bösenberg (9c), Melinda Köskeroglu (10c),
Lidija Adam (10c), Laura Wolters (10c)
Jungen 1: Marcel Kruse (10c), Dario Jahn
(10c), Björn Borkowski (10c), Carsten Kruska (10a), Niklas Kreye
(10a), Mario Kracke (10a)
Jungen 2: Vitali
Reswanow (10a), Alexander Arnold (10b), Aaron Gläser (10b), Jonathan
Dittner (10b), Gianni Gapé (10a), Morten Upel (10a), Artem Siraev
(10b
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Schuluniformen an der Realschule ?
In unserer Klasse (9 d)
haben wir einen Selbstversuch zum Thema Schulkleidung durchgeführt.
Wir haben drei Tage lang ein schwarzes Oberteil mit dem Schullogo
der Realschule Verden und eine blaue Hose getragen. Zudem haben wir
eine Umfrage in den Klassen 7 - 10 gestartet, ....indem wir 58
Schülerinnen und Schüler zum Thema Schulkleidung befragt haben.
Dabei sprachen sich 25 für eine Einführung von Schulkleidung aus. 33
der Befragten waren dagegen. Nachfolgend möchten wir zunächst die
Argumente aufführen, die für die Einführung von Schulkleidung
sprechen. Sollte die Schulkleidung an unserer Schule eingeführt
werden, würde es weniger Mobbing wegen Kleidung geben, weil jeder
dasselbe trägt. Mehr als die Hälfte der befragten Mitschüler wurde
selbst einmal wegen ihrer Kleidung gehänselt oder kennt jemanden,
dem das passiert ist. Die einheitliche Kleidung fördert auch das
Zusammengehörigkeitsgefühl in den einzelnen Klassen, aber auch in
der ganzen Schule. Dazu kommt, dass in den Schulen, in denen man
Schulkleidung trägt, weniger Gewalt herrscht. Aber dennoch gibt es
Argumente, die gegen die Einführung von Schulkleidung sprechen. Die
einheitliche Kleidung kann zu einem Problem werden. So ist bei
Sachbeschädigungen der Täter schwer zu ermitteln, weil alle die
gleiche Kleidung tragen. Darüber hinaus würde sich der Umgang
miteinander nicht ändern, weil sich der Charakter nicht durch
einheitliche Kleidung verändern lässt. Dies wird durch die
Auswertung unseres Selbstversuchs bestätigt, in dem nur wenige eine
Veränderung des Umgangs miteinander feststellen konnten. Das
wichtigste Argument ist jedoch, dass man durch einheitliche
Schulkleidung sich nicht mehr individuell kleiden kann. Unsere
persönliche Meinung zum Thema Schulkleidung ist, dass die
Schulkleidung an unserer Schule nicht eingeführt werden soll.
Schulkleidung
Immer wieder wird über Schulkleidung
gesprochen, weil Schülerinnen und Schüler ohne Markenkleidung nicht
akzeptiert werden. Daher stellt sich die Frage, ob es auch an
unserer Schule sinnvoll wäre Schulkleidung einzuführen? Es gibt
viele Gründe, die gegen die Einführung einheitlicher Schulkleidung
sprechen. So könnten Erinnerungen an die Nazizeit geweckt werden,
weil auch Hitler einheitliche Kleidung seinerzeit eingeführt hat.
Beispielsweise mussten Jungen, die Mitglieder in der HJ waren,
Uniformen tragen. Zudem werden soziale Unterschiede nicht
ausgeglichen, denn arm und reich wären immer noch getrennt. Die
Reichen würden mit Handys und anderen Dingen angeben. Außerdem würde
sich die interne Umgangsform nicht ändern, weil sich das Verhalten
nicht mit der Kleidung ändert. Schüler würden zum Beispiel dann
wegen ihrer Frisur gemobbt werden. Dennoch gibt es auch viele
Gründe, die für die Einführung von Schulkleidung sprechen.
Schülerinnen und Schüler geben viel Geld für Markenkleidung aus. So
gaben bei einer Umfrage an unserer Schule 36 von 58 Schülerinnen und
Schüler an, 20 - 50 Euro monatlich für Markenartikel auszugeben.
Es fänden keine Ausgrenzungen auf
Grund der Kleidung mehr statt, beispielsweise weil einer ein
Auslaufmodell trägt, weil sie alle das gleiche tragen. Besonders
betont werden muss, dass es preiswerter ist, weil die Schüler nicht
mehr soviel Kleidung kaufen müssen. Wenn eine Familie nicht soviel
Geld zur Verfügung hat, kann sie das Geld anderweitig verwenden. Wir
persönlich sind der Meinung, dass Schulkleidung eingeführt werden
sollte, weil es für viele eine Erleichterung wäre. Natürlich gibt es
auch Nachteile, zum Beispiel könnten die ‚Reichen’ neuere
Schulkleidung tragen, während die ‚Armen’ die alte Schulkleidung
tragen müssten. Jedoch wäre das immer noch besser, als wenn sie
unterschiedliche Kleidung tragen.
Die Diskussion zu diesen beiden Beiträgen zum Thema Schulkleidung
findet ihr im Forum Kiosk bei IServ. Bitte beteiligt euch möglichst
zahlreich an der Diskussion.
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Für die Realschule Verden prägend
Kollegium verabschiedete Hans Harig und Bernhard Osthues
VERDEN
Die Realschule Verden verabschiedete sich jetzt von Hans Harig
und Bernhard Osthues. Mit Ablauf des Monats Januar endete die
Dienstzeit von Realschulkonrektor Hans Harig und Realschullehrer
Bernhard Osthues.
Geboren und aufgewachsen in Drensteinfurt,
südlich von Münster, verschlug es Bernhard Osthues nach dem Studium
zunächst an die Hauptschule Verden. Seit 1994 unterrichtete er an
der Realschule schwerpunktmäßig die Fächer Mathematik, Sport,
Erdkunde, Politik und Wirtschaft. Zunächst als
Fachbereichskonferenzleiter GSW, später als
Fachbereichskonferenzleiter Arbeit-Wirtschaft-Technik, war er mit
der Organisation und Durchführung aller Maßnahmen im Bereich
Berufsorientierung betraut.
Hans Harig, geboren in Windheim am Harz,
studierte in Göttingen die Fächer Chemie und Sport. Nach einer
ersten Anstellung in Jork kam er 1982 als Konrektor an die
Realschule und prägte deren Arbeit 17 Jahre lang. Er war unter
anderem verantwortlich für die Erstellung von Vertretungs- und
Stundenplänen. Als Fachbereichsleiter Chemie konnte er immer wieder
Lehrkräfte gewinnen, die sich mit seiner Unterstützung in das Fach
einarbeiteten und trug so wesentlich zur Aufrechterhaltung des
naturwissenschaftlichen Unterrichts bei. In seiner Dienstzeit hat er
im Rahmen von Klassenfahrten zahlreichen Schülern das Skilaufen
beigebracht.
Kollegium, Schulleitung, Mitarbeiter und Gäste
verabschiedeten sich von den beiden Pensionären. Die Fachbereiche
dankten den beiden mit unterschiedlichen Aufführungen vom Ibiza-Quiz
bis zur Chemieshow.
© VAZ
03.02.09
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