Realschule Verden
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Realschüler backten für guten Zweck
„Es ist genug für alle da“, ist die Losung von Brot für die Welt, die die Schülerinnen und Schüler der 5a von der Verdener Realschule jetzt auf ihre Weise interpretierten. „Es ist genug Kuchen für alle da“, lautete die Devise in den Pausen, in denen die Fünftklässler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Heidi Weidemann und Gudrun Meier allerhand Schmackhaftes zum Verkauf anboten. Sage und schreibe 21 Kuchen und Torten hatten die Schüler sich von ihren Eltern backen lassen – natürlich für den guten Zweck. Der Kassensturz am Ende der Aktion ergab einen Verkaufs- und Spendenerlös in Höhe von 126,50 Euro, die nun wiederum der Hilfsaktion Brot für die Welt zugute kommen.
© VAZ 21.12.09
 
Schulverein überreicht Klassensatz Kopfhörer
Verden, 19.12.09
Sigrid Meyer und Barbara Weisenfels vom Schulverein der Realschule Verden überreichten jetzt einen Klassensatz Kopfhörer an die Musiklehrerin Gabi Lohmann. Die Anschaffung wurde durch eine Spende der Deutschen Bank AG ermöglicht. Deren „Initiative Plus“ fördert so ehrenamtliche Tätigkeiten der Bankmitarbeiter.
© VAZ 19.12.09

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Sitzend: Schulsiegerin Mariléne Noack (6b)

Von links nach rechts:

Kayleigt Cregg (6a), Fridtjof  Kasper (6a), Alexander Sashcheka (6a),

Mike Grünhagen (6b), Jessica Mersch (6b), Dean Ole Sommer (6c),

Solveig Meyer (6d) und Inga Schmedt (6d)

Vorlesewettbewerb der Realschule Verden

Mariléne Noack ist die beste Vorleserin 2009 der sechsten Klassen

Verden, 15.12.09
Spannend ging es in der Bücherei der Realschule Verden, Außenstelle Jahnstraße, zu: Die besten Leserinnen und Leser der Klassen 6 lasen hervorragend aus einem breit gefächertem Jugendbuchsortiment vor.

Erst das Lesen unbekannter Texte aus "Das Krokodil im Silbersee" von Werner Färber ließ die Jury, bestehend aus der Vorjahressiegerin Katharina Schewtschenko (Kl. 7b) sowie den Deutschlehrerinnen und

Jugendbuchinteressierten Annemarie Farke, Gudrun Meier, Elisabeth

Meyer und Heidi Weidemann, zu ihrer Entscheidung  kommen:

Mariléne Noack (6b) ist beste Vorleserin in diesem Jahr.
Volle Unterstützung erhielten sie vom Publikum, dem Büchereiteam!

Schade, dass es nur eine Siegerin im 51. Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels geben konnte, nahmen doch in diesem Jahr auch vier Jungen am Schulentscheid teil !

 

Betriebserkundungen in Verdener Betrieben
Die Schüler der Realschule Verden mit Ausbildungsleiter Gunnar Keller (hinten links), Landrat Peter Bohlmann (hinten Mitte) sowie den Landkreis-Auszubildenden Sabrina Bethmann und Marcel Iden (vordere Reihe links).
© VAZ 11.12.09
So wie in diesem Beispiel waren die achten Jahrgänge der Realschule in vielen Betrieben zu Gast, um sich über die Arbeitswelt zu informieren.

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Lebendiger Biologieunterricht in der Realschule Verden

Nach Katze "Isi" von Melina Feldmann (Kl. 5a) erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 der Realschule Verden Besuch von  dem Labrador "Ebay", dem Dackel "Willi" und der französischen Bulldogge "E.T". sowie Frau Ute Jagow, Kynopädagogin im Hunde-Centrum  Nord/Verden.

Eine Mischung aus Schülerbeobachtungen, kompetenten Sachinformationen und Antworten auf Schülerfragen durch die Expertin vermittelte "lebendige" und interessante Einblicke in die

Themenbereiche: Sprache des Hundes, besondere Fähigkeiten von Hunden und deren Bedeutung für uns Menschen. Auch wurde die artgerechte Tierhaltung und Hundeerziehung im Rahmen der Unterrichtseinheit "Menschen halten Tiere und sind für sie verantwortlich" den Kindern näher gebracht.

Sehr geeignet auch für Menschen mit Angst vor Hunden  - aus sicherer Entfernung.

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Der Marsch durch verschiedene „Instanzen“
Realschüler informierten sich über Land- und Amtsgericht / Beruf des Justizfachwirts
VERDEN (mw)Vor Gericht standen gestern Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse der Realschule Verden. Verbrochen hatten die Jugendlichen allerdings nichts. Sie informierten sich vielmehr über den Beruf des Justizfachwirts.
Fachkundig zur Seite standen den Schülern bei ihrem Marsch durch die „Instanzen“ Martina Rater von der Verwaltung des Landgerichts sowie Martina Möhle-Höltje und Heidemarie Meyer, Ausbildungsleiterinnen beim Amtsgericht.

„Der Beruf des Justizfachwirts hat bereits in der Ausbildung viel Abwechslung zu bieten“, wusste Martina Rater aus eigener Erfahrung zu berichten. In Familien und Strafsachen sei er die Kontaktstelle zwischen Bürger und Justiz. Eine effiziente Büroorganisation gehöre ebenso zum Berufsbild wie eigenverantwortliche Sachbearbeitung, betonte sie. Voraussetzung für die zweieinhalbjährige Ausbildung zum Justizfachwirt ist ein Realschulabschluss oder eine vorangegangene Ausbildung zum Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten.
Bereits im Juni hatten die Jugendlichen sich in verschiedenen Praktika mit dem Beruf vertraut machen können. Nun durften sie beim zweistündigen Rundgang durch das Landgericht verschiedene Dienstbereiche ihres mögliches Berufsfeldes näher kennen lernen.
© VAZ 26.11.09

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Fünftklässler der Realschule überbrachten „Geschenke der Hoffnung“
Mit stolzgeschwellter Brust machte sich die 5c der Realschule jetzt auf den Weg zu Monika Berlitz, ihres Zeichens Verdener Hauptorganisatorin von „Weihnachten im Schuhkarton“. Schließlich hatten auch die Kinder ihren Teil zum Gelingen dieser weltweiten Hilfsaktion beigetragen, indem sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Lenk zahlreiche Kartons mit buntem Geschenkpapier beklebten und anschließend füllten. Spielsachen und Süßigkeiten wanderten ebenso in die Päckchen wie Kleidungsstücke und Schulmaterial. Wer sich noch schnell an „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligen möchte, hat nur noch an diesem Wochenende Gelegenheit dazu. Was in ein Päckchen darf und was nicht und vor allem, wo man sie abgeben kann, erfährt man aus dem Flyer, der auch bei der Verdener Aller-Zeitung ausliegt, oder im Internet unter www.geschenke-der-hoffnung.org.
Foto: Preuß © VAZ 14.11.09

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Stars, Filmemacher und Regisseure gesucht - es geht wieder los !
Die 3. Verdener Filmklappe, der Kurzfilmwettbewerb für Schülerinnen und Schüler ist wieder ausgeschrieben. Mitmachen können Einzelpersonen oder Gruppen. Der Inhalt der Filme ist frei wählbar. Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Neben Preis- und Sachgewinnen winkt eine Reise zur Landesfilmklappe in Herbst 2010.

Download Flyer
 

Film ab für die Verdener Filmklappe 2010

Dritter Kurzfilmwettbewerb in den Landkreisen Verden, Osterholz, Rotenburg, Stade und Soltau-Fallingbostel

 

Landkreis Verden. Das Storyboard ist fertig, die Schauspieler sind gecastet, die Drehorte ausgesucht – jetzt nur noch die Kamera in Stellung bringen und los geht’s. Den Startschuss zur dritten Verdener Filmklappe gaben jetzt die Leiter der Medienzentren in den Landkreisen Verden, Osterholz, Rotenburg, Stade und Soltau-Fallingbostel. Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen in den fünf Landkreisen sind aufgerufen, sich am Kurzfilmwettbewerb zu beteiligen. Schirmherr der Veranstaltung ist der Landrat des Landkreises Verden Peter Bohlmann.

 

„Wir suchen junge Filmemacher, die mit ihrem Beitrag eine eigenständige Geschichte erzählen“, erklärt Joachim Kruse, medienpädagogischer Berater im Medienzentrum Verden und Leiter der Verdener Filmklappe. Die Geschichte darf nicht länger als 15 Minuten und muss gut geschnitten sein. Die Themenwahl ist frei. Ob Dokumentation, Trickfilm, Animation oder Kurzspielfilm – der filmischen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Teilnehmen kann jeder: ganze Kita-Gruppen, Schulklassen oder Jugendgruppen, aber auch Einzelpersonen. Wichtig ist, dass die Bewerber zum Zeitpunkt der Filmabgabe eine Kita oder Schule im Teilnahmegebiet besuchen.

 

Der Wettbewerb will die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen fördern. „Wer selber einen Film dreht, setzt sich dabei kritisch und kreativ mit der Geschichte auseinander, die er erzählen will, statt bloß zu konsumieren“, so die Veranstalter. Um Medienkompetenz zu erlangen, reichen nicht nur technische Fertigkeiten. Vielmehr sei ein kritischer Umgang mit den Möglichkeiten der neuen Technologien notwendig, um einen verantwortungsbewussten Umgang mit Wort, Bild und Film zu erlernen.

 

Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. April 2010. Prämiert werden jeweils die beiden besten Filme in den Kategorien Kita/Grundschule, Förderschule, 5./6. Schuljahr, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II. Den fünf Siegern winken jeweils 200 Euro für die Klassenkasse oder die Filmcrew. Die Zweitplatzierten erwartet ein Kinobesuch mit Popcorn und Cola, gestiftet vom Cine City Kino Verden. Darüber hinaus hat das Verdener Bündnis für Demokratie und Toleranz einen Sonderpreis über 100 Euro für Beiträge zum Thema „Aktiv für Demokratie“ gestiftet. Ein weiterer Sonderpreis in Höhe von 150 Euro wurde vom Überbetrieblichen Verbund im Landkreis Verden für Filme zum Thema „Mensch und Technik“ ausgelobt.

 

Die ausgewählten Filme werden 2010 im Verdener Kino im Rahmen eines Filmfestivals gezeigt und auf einer gemeinsamen DVD veröffentlicht. Alle Sieger nehmen automatisch an der Landesfilmklappe 2010 teil, wo neben einer Reise zum Schülerfilmfestival ein Preisgeld von 500 Euro winkt. Über die 3. Verdener Filmklappe informieren ausführlich Flyer und Plakate, die über die Medienzentren an die Kitas und Schulen in den beteiligten Landkreisen verteilt werden. In den regionalen Kinos läuft zudem ein Trailer zum Wettbewerb. Weitere Informationen sind darüber hinaus im Internet unter www.landkreis-verden.de sowie unter www.filmklappe.com abrufbar

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Fünftklässler der Realschule überbrachten „Geschenke der Hoffnung“
Mit stolzgeschwellter Brust machte sich die 5c der Realschule jetzt auf den Weg zu Monika Berlitz, ihres Zeichens Verdener Hauptorganisatorin von „Weihnachten im Schuhkarton“. Schließlich hatten auch die Kinder ihren Teil zum Gelingen dieser weltweiten Hilfsaktion beigetragen, indem sie gemeinsam mit ihrer Lehrerin Claudia Lenk zahlreiche Kartons mit buntem Geschenkpapier beklebten und anschließend füllten. Spielsachen und Süßigkeiten wanderten ebenso in die Päckchen wie Kleidungsstücke und Schulmaterial. Wer sich noch schnell an „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligen möchte, hat nur noch an diesem Wochenende Gelegenheit dazu. Was in ein Päckchen darf und was nicht und vor allem, wo man sie abgeben kann, erfährt man aus dem Flyer, der auch bei der Verdener Aller-Zeitung ausliegt, oder im Internet unter www.geschenke-der-hoffnung.org.
Foto: Preuß © VAZ 14.11.09

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Der Kunst-Kalender für 2010 ist da!
Auch in diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler aus allen Klassenstufen dazu beigetragen, dass ein Kalender mit 13 Kunstwerken aus dem Kunst- und Werkunterricht entstehen konnte. Unter dem Titel 'Kunststücke' wurde dieses Mal ein Kalender für das Jahr 2010 zusammengestellt.

Links sehen Sie schon einmal eine kleine Auswahl an Motiven.
Der Kalender kann in der Realschule für 5,- Euro erworben werden.
Wir danken dem Förderverein der RS Verden für die großzügige Unterstützung.
Übrigens - jetzt schon mal ans Verschenken denken: Wie wär's mit einem Geburtstagskalender? Er wird ebenfalls an den Elternsprechtagen vom Förderverein verkauft.

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Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!!!

Wir freuen uns auf das 150jährige Bestehen unserer Schule im Jahr 2010.
In diesem Zusammenhang werden für eine Ausstellung noch Leihgaben gesucht, z. B. Schulhefte, Mappen, Facharbeiten und Schulbücher, aber auch Arbeiten aus dem Werk-, Kunst- und Textilunterricht sowie Fotos und andere Erinnerungsstücke.

Wer etwas zu der geplanten Ausstellung beitragen kann, wird gebeten, sich mit dem Sekretariat (Tel. 04231 985690) in Verbindung zu setzen. Die Leihgaben werden registriert und sorgfältig verwahrt.

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Londonfahrt 2009
Vom 21.- 25.09.2009 erlebten 15 Schülerinnen und Schüler der
8. Klassen und zwei Lehrerinnen eine abenteuerliche Fahrt nach London. Sie übernachteten in Gastfamilien und besichtigten einige berühmte Sehenswürdigkeiten der Stadt bei bestem Wetter. So erhielten die Realschüler einen Einblick in die britische Kultur und die Chance, die englische Sprache aktiv anzuwenden.

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Saumurfahrt 2009
24 Realschüler waren vor den Herbstferien wieder Gast in unserer Partnerstadt Saumur.
Sie waren dort bei Schülern des Collège Yolande d`Anjou untergebracht und haben das französische Familien- und Schulleben kennen gelernt. Viel Sport und einige Schlösser standen ebenfalls auf dem Programm.

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Was gehört zu einem verkehrssicherem Fahrrad ?

Klick auf die Grafik

Die Polizei Verden kontrolliert die Fahrräder der Schüler
Am 10.September war die Polizei Verden zu Gast in unserer Schule und führte die jährlich stattfindende Fahrradkontrolle durch.
Der Verkehrssicherheitsberater Herr Granzow und drei seiner Kollegen überprüften insgesamt 257 Fahrräder und Motorroller. Davon erwiesen sich 103 als verkehrssicher.
Leider waren 154 mit teilweise gravierenden Mängeln behaftet. Fehlende Reflektoren, defekte oder fehlende Vorder- und Rücklichter und nicht korrekt funktionierende Bremsen waren die von den Polizisten festgestellten Mängel. Dadurch steigt natürlich die Gefahr von Unfällen. Vor allem während der kommenden Monate, wenn es morgens noch dunkel und die Straße eventuell glatt sein wird.
Wir möchten alle Eltern dringend bitten, die entsprechenden Fahrräder ihrer Kinder zu reparieren, um Unfälle zu verhindern.

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Schulfest der Realschule  am Feitag, den 4. September 2009
Wieder einmal gut besucht war das Sommerfest der Realschule. Viele Eltern, Schüler, Ehemalige, Lehrer und Interessierte freuten sich über das vielfältige Angebot an Spielmöglichkeiten, Leckereien und die Musik der Schulband. Unser Dankeschön gilt dem engagierten Förderverein und allen Beteiligten. Hier die Bildergalerie vom Fest.

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Neue Konrektorin an der Realschule Verden

Frauke Büscher aus Langwedel verstärkt das Leitungsteam seit Schuljahresbeginn.


VERDEN 31.08.09
Mit Beginn des neues Schuljahres ist die Stelle des Konrektors an der Realschule Verden wieder neu besetzt. Nachdem Hans Harig zum 1. Februar dieses Jahres in den Ruhestand verabschiedet wurde, übernahm Britta Peymann kommissarisch seine Aufgaben. Seit dem 1. August ist Frauke Büscher als Realschulkonrektorin ständige Vertreterin des Schulleiters und bildet mit dem 2. Konrektor Reinhard Klause und Leiter Christian Piechot ein Team.

Frauke Büscher verschlug es nach ihrer Schulzeit in Bramsche zunächst nach Osnabrück, wo sie zur Erzieherin ausgebildet wurde. Nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Bereich begann sie ihr Lehramtsstudium an der Universität Vechta, das sie 1999 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach Aufbaustudium und Anwärterzeit in Syke trat sie 2001 ihre erste Stelle an der Schule am Goldbach in Langwedel an. Dort unterrichtete sie Deutsch, Geschichte und Erdkunde. In Verden wird Frauke Büscher für die Stunden- und Personalplanung zuständig sein. Sie unterrichtet derzeit Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Politik und Kunst in den Klassenstufen sieben bis neun.
© VAZ 31.08.09

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Für Trennwand und „kalte“ Küche

Finanzausschuss beriet Zusammenlegung der Realschule / 3,7 Millionen Euro nicht überschreiten

 

VERDEN (kp)„Einstimmig“, tönte es am Mittwochabend freudig im Finanzausschuss. Rund eineinhalb Stunden hatte das Gremium über die Zusammenlegung der Realschule teils kontrovers diskutiert, um schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

 

Noch sind die fünften und sechsten Klassen der Realschule in der Grundschule an der Jahnstraße untergebracht. Weil die aber nun Ganztagsschule ist und deshalb mehr Platz benötigt und, weil das Unternehmen Schule an einem Standort leichter zu führen ist, sollen die Jüngsten unter den Realschülern nun an die Trift umziehen. Dazu sind Erweiterungsbauten nötig.

Über die dazugehörigen Entwürfe hatten Finanz- und Schulausschuss bereits Mitte Juni ausführlich beraten. Die Entwürfe des Planers Heiko Jahn vom Walsroder Architekten-Büro KMS waren seinerzeit gut angekommen. Geplant ist einerseits ein dreigeschossiger Anbau an der Stelle, wo jetzt noch der Verbindungsgang zur alten Turnhalle steht. Hier wäre dann unter anderem Platz für 22 Unterrichtsräume.

Vor den jetzigen Haupteingang der Schule soll ein Anbau gesetzt werden, in dem eine Mensa und die schon lange gewünschte Aula untergebracht sind. Am Donnerstag galt es nun zu klären, ob man denn eine mobile Trennwand zwischen Pausenhalle und Aula finanzieren möchte.

Auf 3,66 Millionen Euro hatte Heiko Jahn die Gesamtkosten geschätzt. Für die Trennwand inklusive Schienen wären noch einmal rund 90000 Euro fällig. Das sei sicher eine Menge Geld, so Schulleiter Christian Piechot. Er halte eine Abtrennung aber für sehr wichtig, um den vielen Aktivitäten an der Schule einen (Proben-)Raum bieten zu können.

Hin- und hergerissen dazwischen, dem Wunsch der Schule zu entsprechen, die Baukosten aber so gering wie möglich zu halten, folgte der Ausschuss schließlich dem Vorschlag Ingo Neumanns (SPD) und Gebhard Rosenthals (CDU). Das bedeutete: Die Trennwand soll her, insgesamt aber darf eine Bausumme von 3,7 Millionen Euro nicht überschritten werden.

Keine Mehrheit fand sich für die von Gesine Ahlers (Grüne) so befürwortete Zubereitungsküche für 205000 Euro. Es bleibt bei einer reinen Essensausgabe in der Realschule. Er halte es nicht für realistisch, dass das Essen für die Kinder und Jugendlichen künftig direkt in Verdens Schulen gekocht werde, so Gebhard Rosenthal. Auch der Ausschuss hielt eine Zentralküche in der Stadt für wesentlich wahrscheinlicher.
© VAZ 28.08.09

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Verabschiedung von Christine Behning aus der Partnerschule in Saumur

Verden, 20.08.09
Seit 1975 besteht ein kontinuierlicher Schüleraustausch zwischen der Realschule Verden und dem Collège Yolande d`Anjou in Saumur.
Jedes Jahr im Herbst fahren deutsche Schüler in unsere Partnerstadt und im Frühjahr nehmen sie ihre Austauschpartner in Verden auf. Durch umfangreiche Programme zu ausgewählten Themen lernten schon viele Schüler beide Partnerstädte und ihre Umgebung sowie das Leben in einer französischen bzw. deutschen Familie kennen.
Nun gibt es einen Kollegiumswechsel in Saumur, weil Christine Behning, die diesen Austausch seit 2001 auf französischer Seite betreute, nach den Sommerferien an ein anderes Collège wechselt. Mit einem kleinen Empfang wurde sie im Kreis von Kollegen, die in dieser Zeit die Austauschfahrten begleitetet oder französische Kollegen zu Hause aufgenommen hatten, verabschiedet.
Sowohl der Schulleiter der Realschule Verden, Christian Piechot als auch Frau Maiwald als Vertreterin der Stadt Verden dankten ihr für ihr Engagement. Ein „photobook“ mit Bildern von den Austauschfahrten und kleine Andenken an Verden sollen sie nun an diese Zeit erinnern. In der Realschule Verden freut sich Ines Hoffmeyer, dass der Austausch weiter geführt werden kann, weil Mme Odile-Marie Giabicconi als Nachfolgerin von Christine Behning mit ihren Schülern den Besuch aus Verden im Herbst erwartet.

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Mathematik kommt in Bewegung
Realschule Verden schafft mit Hilfe des Fördervereins zwei Whiteboards an/Elektronische Tafeln

VERDEN (kp) „Es war ein langer Wunsch von mir“, sagt Joachim Kruse. Und dabei klingt der Obmann für neue Medien an der Realschule Verden fast ein bisschen beseelt. Denn nicht zuletzt dank einer dicken Spende des Schulfördervereins über 2500 Euro ging der Wunsch in Erfüllung. Sowohl im Medienraum der Schule als auch im Kunstraum der Realschul-Außenstelle an der Jahnstraße hängt jetzt ein interaktives Whiteboard, eine per Computer gesteuerte Tafel mit Internetzugang.
„Die Elektronik hat unser Leben durchdrungen“, so Kruse. Nun gehe es darum, dass die Schüler lernten, selbstständig und eigenverantwortlich damit umzugehen, begründet der Lehrer die Einführung dieser neuen Arbeitsform. Und Schulleiter Christian Piechot ergänzt, dass es grundsätzlich zum Lehrplan der Klassen fünf bis acht gehöre, den Kindern grundlegende Kenntnisse am PC zu vermitteln.
Mit der Installation der Whiteboards muss nun aber erst einmal das Kollegium an das neue Medium herangeführt werden. In der kommenden Woche steht die erste Schulung an. Die 20 Plätze dafür seien mehr als ausgebucht, berichtet Schulleiter Christian Piechot.
Wer mit dem Whiteboard umzugehen vermag, dem bietet es dank zahlreicher Programme vielfältige Möglichkeiten, Unterrichtsinhalte und Gelerntes anschaulich darzustellen. Christian Piechot demonstriert es mittels einer Geometrie-Software.

Kreuz und quer schiebt der Schulleiter die Abbildung eines Dreiecks samt seiner Mittelsenkrechten per Fingertipp über die glatte Oberfläche des Boards. Und egal, wie die Seitenlängen und Winkel der Figur bestimmt sind, stets schneiden sich die Senkrechten. Leichter kann eine mathematische Behauptung nicht verdeutlicht und bewiesen werden.
Dann ist Barbara Weisenfels an der Reihe. Die Vertreterin des Fördervereins soll den Querschnitt eines Auges richtig beschriften. Auch das geschieht allein durch die sanfte Berührung des Whiteboards.
Schließlich öffnet Joachim Kruse mit wenigen Handgriffen ein Satellitenbild von Verden, zoomt die Innenstadt heran, lässt den Abstand zwischen Dom und Nordertor bestimmen und kritzelt mit einem Spezialstift munter auf dem Board herum. Derlei Aktionen wären auf einer normalen Landkarte undenkbar, hier sorgt ein besonderer Schwamm dafür, dass die Striche bei Bedarf blitzschnell verschwinden.
Der Einsatz von Computer und Whiteboard im Klassenzimmer erleichtert Lehrern wie Schülern über ein Netzwerk auch von zu Hause aus den Zugriff auf das Unterrichtsmaterial. Das wiederum animiere die Jugendlichen, das Gelernte weiter zu entwickeln. „Das ist eine ganz andere Leistungsdifferenzierung, die wir den Schülern bieten können“, schwärmt Christian Piechot.
Dennoch wolle man mit dem Whiteboard weder die Tafel noch das Buch aus dem Schulalltag verdrängen, betonen die beiden Pädagogen. Joachim Kruse macht‘s deutlich: „Wir sind nicht technikhörig.“

© VAZ 21.02.09

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Leistungsnachweis für Bewerbung
Verdener Realschüler erhielten ihre DELF-Diplome in Französisch

Stolz zeigten Schülerinnen und Schüler der Realschule Verden ihre DELF-Diplome, deren Prüfung sie schon als Achtklässler abgelegt hatten. Dr. Sabine Wahba, Leiterin der KVHS Verden, hatte die Zertifikate in einer kleinen Feierstunde überreicht. Sie ermutigte die Schülerinnen und Schüler, ihre Kenntnisse in Französisch weiter zu vervollständigen.
Das Diplom beruht auf den Anforderungen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens und ist ein anerkannter Nachweis über Kenntnisse im Umgang mit der französischen Sprache. Es gilt zudem bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle oder ein Praktikum als Leistungsnachweis einer zweiten Fremdsprache.
Lisa-Marie Moje erhielt ihr Diplom auf dem Niveau A2, das sich die übrigen Schüler als Ziel setzen wollen. Sabine Wahba dankte Michelle Heyden für ihr Engagement und den Fachlehrern für ihre Betreuung bei der Prüfung. Folgende Schüler haben das Diplom erhalten: Lisa Kersten, Christina Konew, Carsten Metz, Janina Oldenburg, Fabian Pfeiffer, Laura Römer,Jessica Rugen, Dilan Toku, Fabian Walerius, Pia Like Warncke,Susann Huber.

© VAZ 19.02.09

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didacta 2009: Aktion "Sicheres Internet" am "Safer-Internet-Day" - RS Westercelle
Chatrooms. Blogs, Communities wie Schüler VZ sind angesagt. Doch das Internet ist auch gefährlich.

Die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), ist zuständig für den Jugendmedienschutz im Internet. Sie bietet deshalb die Aktion „Sicheres Internet“ für Eltern und Lehrer an. Sie bietet deshalb die Aktion „Sicheres Internet“ für Eltern und Lehrer an.
Am ersten Tag der didacta, am „Safer Internet Day“, informierte die NLM über ihre Angebote.
Wir, Lukas, Robin und Dominic vom Radioteam der Realschule Westercelle, waren für euch am Stand der NLM.       
Interview unter anderem mit Herrn Kruse von der Realschule Verden.
Podcast von der Didacta - zum Reinhören auf den Button links klicken

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Mehr Infos zur Aktion
 "Red Hand Day"
mit einem Klick auf das Symbol.

 

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Am 12. Februar war Red Hand Day!
Eine Million rote Hände gegen den Missbrauch von Kindern in Kriegen
Schüler der Realschule Verden beteiligten sich an der Aktion

Die Rote Hand ist das Protestsymbol gegen den Einsatz von Kindern in Kriegen. Sie wurde von der Coalition to Stop the Use of Child Soldiers eingeführt, einem Bündnis von sieben internationalen Organisationen, darunter terre des hommes. Seit dem 12. Februar 2002 ist gemäß einem Zusatzprotokoll der UN-Kinderrechtskonvention der Missbrauch von Kindern als Soldaten verboten. Leider hat sich die Zahl der Kindersoldaten seither kaum verändert. Immer noch werden etwa 250.000 Kinder in den Kriegen der Erwachsenen ausgenutzt. Kinder und Jugendliche haben die Aktion Rote Hand gestartet und rufen jung und alt auf mitzumachen.
306 Schüler und Lehrer der Realschule Verden haben sich an dieser Aktion beteiligt und ihre Botschaft an die UN-Politiker mit ihrem Namen und ihrer Stadt auf ein Blatt Papier geschrieben. Als Ausdruck ihres Protestes  haben sie außerdem ihren Handabdruck mit roter Farbe darauf gesetzt. Gemeinsames Ziel der weltweiten Aktion: Die Verantwortlichen in New York sollen von den vielen roten Händen und Forderungen beeindruckt werden und handeln.

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"Kunst Querbeet"

zeigt der Geburtstagskalender der Realschule Verden. Der Kalender zeigt  ein breites Themenspektrum des regulären Kunstunterrichts und des Wahlpflichtunterrichts der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Das Kalendarium ist an kein Jahr gebunden und so können Geburtstage, Hochzeitstage und andere wichtige wiederkehrende Termine eingetragen

werden.

Zu einem Preis von 10,00 € ist der Kalender bei der Verdener Aller-Zeitung, den Verdener Nachrichten, Foto-Behne, Heine Buch & Presse, Buchhandlung Mahnke und in der Tourist-Info erhältlich.
Ein Teil des Erlöses kommt dem Förderverein der Realschule Verden zugute.


Londonfahrt 2009
Vom 21.- 25.09.2009 erlebten 15 Schülerinnen und Schüler der
8. Klassen und zwei Lehrerinnen eine abenteuerliche Fahrt nach London. Sie übernachteten in Gastfamilien und besichtigten einige berühmte Sehenswürdigkeiten der Stadt bei bestem Wetter. So erhielten die Realschüler einen Einblick in die britische Kultur und die Chance, die englische Sprache aktiv anzuwenden.

 

Saumurfahrt 2009
24 Realschüler waren vor den Herbstferien wieder Gast in unserer Partnerstadt Saumur.
Sie waren dort bei Schülern des Collège Yolande d`Anjou untergebracht und haben das französische Familien- und Schulleben kennen gelernt. Viel Sport und einige Schlösser standen ebenfalls auf dem Programm.

Schulfest der Realschule
am Feitag, den 4. September 2009
Zum großen Realschulfest in und an der Schule in der Trift laden Schulleitung, Kollegium und Schulverein alle Schüler der Klassen fünf bis zehn, ihre Lehrer, Eltern, Geschwister und Freunde in die Realschule Verden an der Trift 1 ein. Auch die ehemaligen Schülerinnen und Schüler sind herzlichst willkommen. Neben vielen Aktionen wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr und endet gegen 19 Uhr.

Neue Konrektorin an der Realschule Verden

Frauke Büscher aus Langwedel verstärkt das Leitungsteam seit Schuljahresbeginn


VERDEN 31.08.09
Mit Beginn des neues Schuljahres ist die Stelle des Konrektors an der Realschule Verden wieder neu besetzt. Nachdem Hans Harig zum 1. Februar dieses Jahres in den Ruhestand verabschiedet wurde, übernahm Britta Peymann kommissarisch seine Aufgaben. Seit dem 1. August ist Frauke Büscher als Realschulkonrektorin ständige Vertreterin des Schulleiters und bildet mit dem 2. Konrektor Reinhard Klause und Leiter Christian Piechot ein Team. Frauke Büscher verschlug es nach ihrer Schulzeit in Bramsche zunächst nach Osnabrück, wo sie zur Erzieherin ausgebildet wurde. Nach mehrjähriger Tätigkeit in diesem Bereich begann sie ihr Lehramtsstudium an der Universität Vechta, das sie 1999 mit dem ersten Staatsexamen abschloss. Nach Aufbaustudium und Anwärterzeit in Syke trat sie 2001 ihre erste Stelle an der Schule am Goldbach in Langwedel an. Dort unterrichtete sie Deutsch, Geschichte und Erdkunde. In Verden wird Frauke Büscher für die Stunden- und Personalplanung zuständig sein. Sie unterrichtet derzeit Deutsch, Geschichte, Erdkunde, Politik und Kunst in den Klassenstufen sieben bis neun.
© VAZ 31.08.09

Für Trennwand und „kalte“ Küche

Finanzausschuss beriet Zusammenlegung der Realschule / 3,7 Millionen Euro nicht überschreiten

 

VERDEN (kp)„Einstimmig“, tönte es am Mittwochabend freudig im Finanzausschuss. Rund eineinhalb Stunden hatte das Gremium über die Zusammenlegung der Realschule teils kontrovers diskutiert, um schließlich doch auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

 

Noch sind die fünften und sechsten Klassen der Realschule in der Grundschule an der Jahnstraße untergebracht. Weil die aber nun Ganztagsschule ist und deshalb mehr Platz benötigt und, weil das Unternehmen Schule an einem Standort leichter zu führen ist, sollen die Jüngsten unter den Realschülern nun an die Trift umziehen. Dazu sind Erweiterungsbauten nötig.

Über die dazugehörigen Entwürfe hatten Finanz- und Schulausschuss bereits Mitte Juni ausführlich beraten. Die Entwürfe des Planers Heiko Jahn vom Walsroder Architekten-Büro KMS waren seinerzeit gut angekommen. Geplant ist einerseits ein dreigeschossiger Anbau an der Stelle, wo jetzt noch der Verbindungsgang zur alten Turnhalle steht. Hier wäre dann unter anderem Platz für 22 Unterrichtsräume.

Vor den jetzigen Haupteingang der Schule soll ein Anbau gesetzt werden, in dem eine Mensa und die schon lange gewünschte Aula untergebracht sind. Am Donnerstag galt es nun zu klären, ob man denn eine mobile Trennwand zwischen Pausenhalle und Aula finanzieren möchte.

Auf 3,66 Millionen Euro hatte Heiko Jahn die Gesamtkosten geschätzt. Für die Trennwand inklusive Schienen wären noch einmal rund 90000 Euro fällig. Das sei sicher eine Menge Geld, so Schulleiter Christian Piechot. Er halte eine Abtrennung aber für sehr wichtig, um den vielen Aktivitäten an der Schule einen (Proben-)Raum bieten zu können.

Hin- und hergerissen dazwischen, dem Wunsch der Schule zu entsprechen, die Baukosten aber so gering wie möglich zu halten, folgte der Ausschuss schließlich dem Vorschlag Ingo Neumanns (SPD) und Gebhard Rosenthals (CDU). Das bedeutete: Die Trennwand soll her, insgesamt aber darf eine Bausumme von 3,7 Millionen Euro nicht überschritten werden.

Keine Mehrheit fand sich für die von Gesine Ahlers (Grüne) so befürwortete Zubereitungsküche für 205000 Euro. Es bleibt bei einer reinen Essensausgabe in der Realschule. Er halte es nicht für realistisch, dass das Essen für die Kinder und Jugendlichen künftig direkt in Verdens Schulen gekocht werde, so Gebhard Rosenthal. Auch der Ausschuss hielt eine Zentralküche in der Stadt für wesentlich wahrscheinlicher.
© VAZ 28.08.09

 



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Verabschiedung von Christine Behning aus der Partnerschule in Saumur

Seit 1975 besteht ein kontinuierlicher Schüleraustausch zwischen der Realschule Verden und dem Collège Yolande d`Anjou in Saumur.
Jedes Jahr im Herbst fahren deutsche Schüler in unsere Partnerstadt und im Frühjahr nehmen sie ihre Austauschpartner in Verden auf. Durch umfangreiche Programme zu ausgewählten Themen lernten schon viele Schüler beide Partnerstädte und ihre Umgebung sowie das Leben in einer französischen bzw. deutschen Familie kennen.
Nun gibt es einen Kollegiumswechsel in Saumur, weil Christine Behning, die diesen Austausch seit 2001 auf französischer Seite betreute, nach den Sommerferien an ein anderes Collège wechselt. Mit einem kleinen Empfang wurde sie im Kreis von Kollegen, die in dieser Zeit die Austauschfahrten begleitetet oder französische Kollegen zu Hause aufgenommen hatten, verabschiedet.
Sowohl der Schulleiter der Realschule Verden, Christian Piechot als auch Frau Maiwald als Vertreterin der Stadt Verden dankten ihr für ihr Engagement. Ein „photobook“ mit Bildern von den Austauschfahrten und kleine Andenken an Verden sollen sie nun an diese Zeit erinnern. In der Realschule Verden freut sich Ines Hoffmeyer, dass der Austausch weiter geführt werden kann, weil Mme Odile-Marie Giabicconi als Nachfolgerin von Christine Behning mit ihren Schülern den Besuch aus Verden im Herbst erwartet.
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Verdener Aller-Stadt-Lauf
Eine Schüler- und drei Lehrermannschaften nahmen am Verdener Aller-Stadt-Lauf teil. Die Stimmung war bestens, die Platzierungen konnten sich sehen lassen. Hoch motiviert hieß es anschließend: "Nach dem Lauf ist vor dem Lauf; für das nächste Jahr wird rechtzeitigtrainiert, um die Zeiten noch zu verbessern."
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Die Klasse 6 D verabschiedet sich von ihrer Klassenlehrerein Frau Bortfeldt
Dieser Gemeinschaftsquilt ist das Abschiedsgeschenk an unsere Klassenlehrerin Frau Bortfeldt. Wir Schüler haben jeweils ein Stück Stoff nach unseren Vorstellungen gestaltet und Frau Hoffmeister hat sie dann zusammengenäht. 3 Stofflagen: Oberseite - Volumenvlies - Polarfleece wurden mit dem Vorstich zu einem Quilt zusammen gefügt.
Nun hat Frau Bortfeldt eine wärmende Decke für kühle Tage auf ihrer geliebten Terrasse und sie wird uns somit so schnell nicht vergessen!
Die Klasse 6d

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1. Preis beim Kurzfilmwettbewerb "Verdener Filmklappe"
geht an eine Koproduktion des Verdener Realschülers Tristan Tiedemann mit seinem Freund Robin Stürmann vom Achimer Gymnasium am Markt. Ihr Wettbewerbsbeitrag "Der Drunenstein" sei ein "Spiel mit den Realitätsebenen", so die Jury, die von "Fantasy für Fortgeschrittene" sprach.    Zu sehen sein wird der Film auf einer DVD, die nach den Sommerferien alle Gewinnerfilme des Wettbewerbes zeigt und kostenlos beim Medienzentrum im Landkreis Verden ausgeliehen werden kann. Herzlichen Glückwunsch!

Pressespiegel:

 Verdener Nachrichten vom 13.6.09
Filmklappen für kreative Schüler-Teams
Einer der Siegerfilme ist nicht für Grundschüler geeignet / Wettbewerb findet 2010 erneut statt
Von Johannes Heeg

Verden. Eine Detektivgeschichte, ein Fantasyfilm, eine Dokumentation und auch ein knallharter Ballerfilm gehören zu den preisgekrönten Werken, die im Rahmen des Schülerfilmwettbewerbs "Verdener Filmklappe 2009" eingereicht wurden. Bei der Preisverleihung im Verdener Cine City Kino fiel der Name Cato Bontjes van Beek auffällig häufig.

So besuchen gleich drei Siegerteams aus der Altersstufe Sekundarstufe II das Achimer Gymnasium, das nach der Fischerhuderin benannt ist, die von Nazis ermordet wurde. "Behind the eyes" ist der Titel eines Streifens über Komasaufen und Freundschaft. "Ein emotionaler Film, der unter die Haut geht", wie die Jury befand. Für seine "tollen Schnitte", die "tolle Regie" und "die tollen Schauspieler" gelobt wurde der Gangsterfilm "One of these mornings", in dem ziemlich viel geraucht und geschossen wird. Auch dieser Film, bei dem die anwesenden Grundschüler den Kinosaal verlassen mussten, landete auf Platz 1.

Mit dem "Sonderpreis für Demokratie", ausgelobt vom "Verdener Bündnis gegen Rechtsextremismus für Demokratie und Toleranz", hat die Jury einen Dokumentarfilm über Cato Bontjes van Beek ausgezeichnet. Die Jury lobte den Film über das Leben der Widerstandskämpferin als "authentisch, spannend und bewegend". Aus der Idee, Unterrichtsmaterial für die eigene Schule zu gestalten, sei eine Produktion geworden, die Sendeplatz im öffentlich-rechtlichen Fernsehen verdient hätte. Leider konnte der Streifen als einziger der Siegerfilme nicht gezeigt werden, weil die Technik versagte. Er ist allerdings im Internet unter www.blubbfilms.de abrufbar. Außerdem wird er, wie die anderen Gewinnerfilme, auf DVD gebrannt, die nach den Sommerferien in den Medienzentren der am Filmwettbewerb beteiligten Landkreise Verden, Osterholz, Soltau-Fallingbostel, Rotenburg und Stade kostenlos ausgeliehen werden kann.

Sieger in der Altersstufe Sekundarstufe I wurde der Film "Der Drunenstein". Das Gemeinschaftswerk eines Verdener Realschülers und eines Schülers des Achimer Markt-Gymnasiums sei ein "Spiel mit den Realitätsebenen", so die Jury, die von "Fantasy für Fortgeschrittene" sprach. In der Kategorie 5. und 6. Klasse gab es nur einen Beitrag, der damit automatisch Sieger wurde: "Casting ohne Wiederkehr" von der Haupt- und Realschule in Lauenbrück wurde von der Jury als "kluger Beitrag zum Superstarkult" gelobt. Bei den Grundschülern hatte die Klasse 3d aus Ritterhude die Nase vorn. Mit ihrer Geschichte "Die fünf Spürnasen und die gestohlenen Juwelen" nehmen auch sie an der "Landesfilmklappe" in Aurich teil - Reisekosten und Übernachtung inklusive.

Die Siegerteams dürfen sich über ein Preisgeld von je 200 Euro und Filmklappen freuen. Die zweitplatzierten Filmteams bekommen vom Cine City einen Kinobesuch einschließlich Popcorn spendiert. 34 Filmbeiträge waren eingereicht worden, 17 davon hat die Jury nominiert. Die Jury bestand aus Jutta Behning und Wilfred Lichtenberg vom Kommunalkino Verden und aus Joachim Kruse vom Verdener Medienzentrum. Kruse rief schon mal zur Teilnahme an der 3. Verdener Filmklappe 2010 auf. Anhand der eingereichten Filmbeiträge werde deutlich, wie offen, interessiert und engagiert Jugendliche heute mit den neuen Medien und der digitalen Medientechnik umgehen. Die Förderung von aktiver Medienarbeit sei ein wesentlicher Bestandteil von Medienbildung und Medienkompetenz. Landrat Peter Bohlmann, Schirmherr der Verdener Filmklappe, betonte: "Demokratie braucht Medien." Medien ermöglichten es, andere Länder, andere Menschen und andere Sachverhalte kennenzulernen, was die Toleranz fördere.
© Verdener Nachrichten 09.06.09

Verdener Aller-Zeitung
Technisch brillante Gewaltszenen
Filmklappe 2009: Siegerbeitrag kommt vom Achimer Cato Bontjes van Beek-Gymnasium

LANDKREIS (nie) Kein roter Teppich, dafür aber Blitzlichtgewitter, Landrat Peter Bohlmann als Schirmherr und eine große Kino-Leinwand: Ein Hauch großer Filmfestspiele wehte durch das Cine City in Verden. Dort feierte der filmische Nachwuchs aus den Landkreisen Rotenburg, Stade, Soltau-Fallingbostel, Osterholz und Verden ihr Festival, die Filmklappe, und die elf prämierten Produktionen.

34 Filme erwarteten das überwiegend junge Publikum im Lichtspielhaus. Dabei überzeugte neben pfiffigen Ideen und großem Engagement der enorme technische Anspruch der Jungfilmer. Den Ideen waren keine Grenzen gesetzt, und so fanden sich viele Themen und Genres wieder. Den Abschluss der Filmklappe bildete dann die Preisverleihung am Abend.

Beim Schülerfilmfestival sollen die Kinder und Jugendlichen lernen, wie man sich einen Plot ausdenkt, ihn dreht und den Film von A bis Z fertig stellt. Leider zeigte sich, dass Gewalt ein beliebter filmischer Inhalt ist; vor allem in Beiträgen der älteren Jahrgänge. Vor der Abschlusspräsentation von „One of these mornings“, dem technisch brillanten Siegerfilm der Sekundarstufe I (Cato Bontjes van Beek-Gymnasium, Achim), wurden die Grundschüler sogar gebeten, den Kinosaal zu verlassen. Das wirft zwangsläufig die Frage auf, ob bei einem Festival dieser Art, Gewaltdarstellungen nicht von vornherein ausgeschlossen werden sollten.

Das ist aber der einzige Kritikpunkt am Wettbewerb, der sich durch weiter gestiegene Professionalität auszeichnete: „Wir waren sehr beeindruckt von der Qualität der Filme“, lobte Jury-Mitglied Joachim Kruse vom Medienzentrum des Landkreises Verden und betonte, dass die Filmklappe auf einem gutem Weg sei, sich einen Namen als interessante Nachwuchsfilm-Börse zu machen.

Das spielerische Erlernen filmischer Techniken ist auch für die weiteren Jurymitglieder Jutta Behning und Wilfried Lichtenberg wichtig. Schon während der Grundschulzeit sollten Kinder die Grundlagen der Filmtechnik erlernen. 34 Schülergruppen aus den genannten Landkreisen hatten Produktionen eingereicht. Die besten Beiträge wurden prämiert, und so hieß es am Entscheidungstag gleich 17 Mal „Film ab!“.

Zusätzlich hatte das Verdener Bündnis gegen Rechtsextremismus einen Sonderpreis für Demokratie ausgelobt und sich hier mehrheitlich für den Dokumentarfilm über die Widerstandskämpferin Cato Bontjes van Beek entschieden, den eine Schülergruppe des nach ihr be-nannten Gymnasiums eingereicht hatte.

Aber auch die regulären Filme hinterließen oft nicht nur ein Lächeln auf dem Gesicht oder Eindrücke von schönen Aufnahmen und interessanten Geschichten, sondern gaben teils Anstoß zum Nachdenken. Dies gilt nicht zuletzt für den Film „Behind the eyes“, der das Komasaufen thematisiert, oder für „Der gute Ort“, einen Dokumentarfilm über den jüdischen Friedhof in Achim.

Sämtliche Filme werden auf einer gemeinsamen DVD veröffentlicht. Und im Herbst heißt es dann noch einmal Daumen drücken für die Nachwuchskünstler, denn die regionalen Filmpreisträger haben sich für das Landesfinale in Aurich qualifiziert.

© VAZ 13.06.09
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Wettbewerb "The Big Challenge"
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5, 6 und 7 haben an dem Wettbewerb "The Big Challenge", einem englischen Quiz, teilgenommen. Unsere Schule ist eine von 1.922 deutschen Schulen, die teilgenommen haben. Niedersachsenweit waren 176 Schulen beteiligt.

Die besten Testergebnisse erzielte in Klasse 5 MELANIE AHRENS, in Klasse 6 MALEEN MITTMANN und in Klasse 7 JUSTUS STOCKMANN. Herzlichen Glückwunsch!
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Gruppe "Nautiks" der 6 . Klassen gewinnt beim Wettbewerb „Formel Zukunft“

Die Gruppe „Nautiks“, in der Besetzung von Lukas Asendorf und Julian Barth,

konnten sich beim Wettbewerb „Formel Zukunft“, der alljährlich von der

Kreissparkasse Verden ausgerichtet wird, erfolgreich gegen 30 Teams bei den

6. Klassen durchsetzen. Ausschlaggebend war der hohe technische Standard des

Flugbootes. Durch ein raffiniertes Klappensystem konnte der Vortrieb bzw. der

Auftrieb je nach Bedarf geregelt werden. Der Hoverkraft transportierte dank des

starken Akkus fast vier Kilogramm. Die Kür begeisterte ebenfalls, als der Hoverkraft

auf einen fahrenden Geländewagen mit Anhänger fuhr.

Die „Realotechniks“ mit Michael Nordmeyer, Johannes Krahl, Luca Hestermann,

Lukas Blohme und Lorenz Werner, die im letzten Jahr den 1. Platz in der Kategorie

7. – 9. Klassen belegt hatten, mussten sich dieses Jahr knapp geschlagen geben

und kamen nicht auf das Siegertreppchen. Beide Teams bekräftigten, sich nächstes

Jahr erneut den dann aktuellen Anforderungen zu stellen und freuen sich schon

darauf. Übrigens: Wir suchen noch weitere Schülerinnen und Schüler, sie sich dem

Wettbewerb stellen.
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Neue Räume für Realschule

Schulleiter Christian Piechot (3. v. l.) und Konrektor Reinhard Klause (4. v. l.) erläuterten den Ratsmitgliedern der SPD bei einem Besuch das pädagogische Konzept der Verdener Realschule. Dabei wurde deutlich, dass bei der Eingliederung der Außenstelle in das „Mutterhaus“ neue Räume benötigt werden, um alle 657 Schüler gemeinsam unterrichten zu können.
© VAZ 09.06.09
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Bewerbungstraining bei der IKK
Welche Fragen werden bei einem Bewerbungsgespräch gestellt? Auf welche Fragen muss ich dabei keine Antwort geben? Was wird in Einstellungstests gefragt? Was ist eigentlich die Sozialversicherung? Antworten auf diese Fragen gab es am 27.05.2009 für die 9d und am 28.05.2009 für die 9c beim Bewerbungstraining der IKK.
Der Vormittag begann damit, dass sich die Schülerinnen und Schüler darüber Gedanken machen sollten, welche Fragen ihnen in einem Bewerbungsgespräch gestellt werden könnten. Danach gab es eine Gruppenarbeit zur Sozialversicherung, die ausführlich besprochen wurde. Das Kniffeligste war vermutlich der 45minütige Einstellungstest, bei dem z.B. Fragen aus den Bereichen Deutsch, Mathematik, Allgemeinwissen oder Technik gestellt wurden.

Im Vorfeld musste alle Schülerinnen und Schüler eine Bewerbung mit Anschreiben und Lebenslauf abgeben. Über den ganzen Vormittag verteilt, fanden parallel zu den gemeinsamen Arbeiten Vorstellungsgespräche statt. Hier wurde in ca. 15 Minuten simuliert wie ein mögliches Vorstellungsgespräch ablaufen könnte. Im Anschluss gab es Tipps und Anregungen für den Ernstfall. Abschließend lässt sich sagen, dass der Vormittag sehr interessant war und vielen Schülerinnen und Schüler ein wenig die Angst und die Ungewissheit vor ihrer bevorstehenden Bewerbung genommen hat.
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700 Schüler für Demokratie
Sternmarsch mit Kundgebung vor dem Verdener Rathaus / Schulen aus dem ganzen Landkreis

VERDEN (kle) Es gibt sicher schlechtere Gelegenheiten, die Nationalhymne zu singen, als zum Abschluss einer Veranstaltung zum 60-Jährigen des Grundgesetzes. Zumal, wenn sich dazu 700 Schüler per Sternmarsch in Richtung Verdener Rathaus bewegt haben. Dennoch hat sich das Vorbereitungsteam vom Verdener Bündnis gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Toleranz um Elke Müller erst nach längerem Überlegen dafür entschieden.
„Wir wollen für etwas sein“, betonte Werner Meincke vom Bündnis zu Beginn der Veranstaltung, „für Demokratie, die Menschenwürde und für das Grundgesetz.“ Und, tatsächlich, trotz all der Transparente, die die jungen Leute aus Verden, Kirchlinteln und Dörverden, aber auch aus Oyten und Achim mit vor das Verdener Rathaus gebracht haben, blieb nichts vom anfänglichen Eindruck einer Protestveranstaltung übrig. Und ganz in Meinckes Sinn warben die Transparente für die Werte, die auch er meinte, und für die Aktion Blaue Hand vom Weser-Aller-Bündnis Engagiert für Demokratie und Zivilcourage“ (WABE).

Immer mehr geriet das Treffen vor dem Verdener Rathaus zu einer Mischung aus Kundgebung und Happening, so dass eine Stimmung entstand, die an ganz andere Zeiten erinnerte, als sich überall in der Welt Menschen für Frieden und Toleranz zusammentaten. Die Rhythmen der Percussiongruppe des Gymnasiums am Wall hatten daran einen ebenso großen Anteil, wie die Bigband des Domgymnasiums, die mit Chattanooga Chu Chu und Twist and Shout an ebenso vergangene Zeiten erinnerte. Fast vermisste man die freie Session aller Musiker gemeinsam.

Aber die war nicht vorgesehen, obwohl hier und da der Funke auf die anderen Ensembles überspringen wollte. Vorgesehen war aber, dass die Musik den Rahmen für die Redebeiträge herstellen sollte, die Detlev Rakebrand ankündigte. Es sei wichtig, sich mit der Thematik auseinander zu setzen, machte er deutlich, und Verdens Bürgermeister Lutz Brockmann führte den Schülern vor Augen, dass auch nach dem 60-jährigem Bestehen des Grundgesetzes noch nichts an den dort festgelegten Werten angestaubt sei. Er erinnerte an die aktuelle Diskussion über das Abhören von Telefonaten, und Rakebrand musste feststellen, dass die eigentlich dort verbriefte Gleichstellung von Mann und Frau immer noch nicht voll verwirklicht sei.

Die Realschule hatte mit ihrem Hungertuch allerdings eine etwas weitere Perspektive ins Auge gefasst, und wies auf Missstände auf dem gesamten Globus hin. Die Berufsbildenden Schulen hatten einen Stand aufgebaut, und sorgten dafür, dass sich die Sternmarschierer mit eigens im Wirtschafts-Live-Projekt „Biber-Bäcker“ angefertigten Laugensternen, Schokocroissants und Keksen stärken und hölzerne Teelichte in Schwarzrotgold aus der Holztechnik kaufen konnten.

Ein reges Treiben also, in dem nicht nur die Rathaustreppe zur Bühne geriet. Und nachdem der Realschulchor noch Marius Müller-Westernhagens Hymne „Freiheit“ hatte erklingen lassen hatte, klappte auch der Abschluss der Veranstaltung mit „Einigkeit und Recht und Freiheit“.
© VAZ 30.05.09
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Ausbildungstag der Realschule: 14 Betriebe und Behörden informierten Schüler der 8. und 9. Klassen
VERDEN (wb) Zum dritten Mal veranstaltete die Realschule Verden jetzt bereits ihren Ausbildungstag für ihre Schüler der achten und neunten Klassen. 14 Betriebe und Behörden informierten über die bei ihnen möglichen Berufsausbildungen.

„Sehr groß war das Interesse der Schüler an den großen Firmen Focke, Dodenhof und Mars“, so Thomas Wendeln, der seitens der Realschule die Organisation der eintägigen Ausbildungsmesse übernommen hatte. Aber auch die Informationen der Mitarbeiter des Kreiswehrersatzamtes Stade waren in besonderem Maße gefragt. Krisenzeiten mit Auslandseinsätzen für Soldaten schrecken junge Menschen offenbar nicht ab. Es seien die Chancen einer Berufsausbildung bei der Bundeswehr, die bei den Schülern auf Interesse stoßen, erklärte Wendeln.
Doch in welchen Berufen bilden die einzelnen Betriebe aus und wie viele Ausbildungsplätze stehen dort jedes Jahr zur Verfügung? Das und vieles mehr erfragten die rund 220 Schüler aus acht Klassen bei den Ausstellern. Dies waren neben den bereits genannten: die Kreissparkasse Verden, das Hotel Niedersachsenhof, die Altenpflegeschule Langwedel /Caritasverband Verden, Arbeitsamt, Justizbehörden, Landkreis, Finanzamt, Stadtbibliothek, die Behörde für Geoinformation und der Eigenbetrieb Abwasserbeseitigung der Stadt Verden.
Die alle zwei Jahre stattfindende Ausbildungsmesse ist ein „wichtiger Programmpunkt in unserem Schulprogramm“, so Schulleiter Christian Piechot. „Neben Betriebserkundungen und Praktika die dritte Säule im Bereich Berufsorientierung an unserer Schule.“ Das Ganze sei nicht nur ein großer Aufwand für die Einrichtung sondern auch für die beteiligten Firmen und Behörden, wusste der Schulleiter. „Das ist alles für euch“, betonte er gegenüber den Schülern.
Es zeige aber zugleich, dass auch die Betriebe Interesse an den Realschülern haben und zur Beantwortung der zahlreichen Fragen hatten sie nicht nur ihre Ausbilder geschickt, sondern auch Auszubildende. Und unter ihnen erkannte Piechot einige ehemalige Realschüler wieder.
© VAZ 27.05.09
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Das Schulprogramm der Realschule Verden

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Zusammen leben – zusammen lernen
Realschule Verden soll nicht mehr auf zwei Standorte verteilt sein / Besuch der CDU-Ratsfraktion

VERDEN„Zusammen leben – zusammen lernen“ – dieses Motto hat die Realschule seinem gerade fertig gestellten Schulprogramm als Leitlinie vorangestellt. Und dass damit auch ganz konkrete Vorstellungen verbunden sind, haben der Leiter, Christian Piechot, und sein Konrektor Reinhard Klause der CDU-Ratsfraktion bei einem Besuch der Schule erläutert.

Seit der Auflösung der Orientierungsstufe (OS) lebt die Realschule Verden mit zwei Standorten: Die fünften und sechsten Klassen werden weiterhin in den alten OS-Räumen in der Jahnschule unterrichtet, während die Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse im Hauptgebäude an der Trift unterrichtet werden. Diese Zweiteilung bedeute für die Schulleitung doppelten Verwaltungsaufwand. „Es gibt kaum eine gemeinsame Schnittmenge zwischen diesen beiden Standorten“, so Piechot. Gerade auch für die Weiterentwicklung der Ganztagsschule, die ja in den beiden unteren Jahrgängen seit Jahren praktiziert werde, sei dies hemmend.

Dies könnte sich jetzt ändern. Zunächst war nämlich von der Verwaltung geplant, für den Ganztagsbetrieb der Grundschule Friedrich-Ludwig-Jahnschule dort durch einen Anbau die dafür erforderlichen Räume zu schaffen. Nun ist aber die Überlegung, die Realschule an einem Standort zusammenzufassen und die in der Jahnschule freiwerdenden Räume für die Ganztagsschule zu nutzen. Für die Realschule müssten dann vier neue Klassenräume, ein Fachraumtrakt und für den angestrebten Ganztagsschulbetrieb bis zur zehnten Klasse ein Mensa- und Aufenthaltsbereich entstehen.

„Unser großer Wunsch ist eine Aula, damit man alle Schülerinnen und Schüler zusammenbringen und auch die vielfältigen Aktivitäten in einem entsprechenden Rahmen präsentieren kann“, so Piechot. Auch soll weiterhin die Kooperation mit der Lebenshilfe aufrechterhalten werden, die ihre Klassen der Hauptstufe in der Realschule unterrichtet.

Fraktionsvorsitzender Gebhard Rosenthal: „Steht jetzt noch auf der Internetseite der Schule: ‚Eine Schule – zwei Standorte‘ sollte es unserer Ansicht nach in Zukunft heißen: „Eine Schule – Ein Standort.“

Beeindruckt zeigte sich die Fraktion von dem druckfrischen Schulprogramm der Realschule. Es zeigt auf, was die Realschule leistet und wohin sie sich entwickeln will. Die zentralen pädagogischen Werte, denen sich die Schule verpflichtet fühlt, sind hier niedergelegt. Für die praktische pädagogische Arbeit werden als Schwerpunkte genannt: Medienkompetenz, Berufsorientierung, Musik, Sozialkompetenz und Sprachen.

Piechot machte deutlich, dass ein Schulprogramm kein festgeschriebenes Papier ist. Ständig müsse es an den tatsächlichen Gegebenheiten, Anforderungen und Zielen überprüft und an der Vervollkommnung weitergearbeitet werden. So auch auf die bereits angekündigte Veränderung im Niedersächsischen Schulgesetz, die die Realschulen verpflichtet, ihren Schülerinnen und Schülern eine Berufsorientierung und eine individuelle Schwerpunktbildung nicht mehr nur im technischen Bereich, sondern auch in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Soziales sowie in Fremdsprachen zu ermöglichen.

„Gerade die uns heute vorgestellten vielfältigen Bausteine der Berufsorientierung haben uns überzeugt und zeigen uns, dass die Realschule auf dem richtigen Weg ist“, wertete Jens Richter.
© VAZ 13.05.09
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20 Jugendliche des Collège Yolande d‘Anjou aus Saumur in Verden / Volles Programm

VERDEN (mw)Im Herbst vergangenen Jahres waren 20 Jugendliche der Verdener Realschule zu Gast in der Partnerstadt Saumur. Wie es sich für gute Freunde gehört, wurde nun zum Gegenbesuch eingeladen. Gestern lernten die französischen Gäste das Verdener Rathaus kennen.

Seit bald 35 Jahren reisen Jugendliche aus Verden nach Saumur und umgekehrt, immer bemüht, das Land des Gastgebers näher kennen zu lernen. Dazu zählen Ausflüge, Theaterbesuche, aber eben auch der Blick auf die täglichen Gewohnheiten der jeweiligen Nation. Die Verdener Jugendlichen machten sich im vergangenen Herbst mit der französischen Küche vertraut. „Im Gegenzug lernen unsere Gäste vom Collège Yolande d‘Anjou jetzt die deutschen Essgewohnheiten kennen“, verriet Ines Hoffmeyer, Lehrerin an der Realschule Verden, beim gestrigen Empfang im Rathaus. Begleitet werden die französischen Schüler von ihren Lehrerinnen Christine Behning und Erika Bouvet. Im Rathaus gab‘s zur Begrüßung Orangen- und Apfelsaft sowie die neuesten Nachrichten aus und über Verden von Bürgermeister Lutz Brockmann.

Die kommenden Tage erwartet Gäste und Gastgeber ein voll gepacktes Programm. Dazu zählen der Besuch im Heidepark, der Gang über den Verdener Wochenmarkt, eine Zwei-Tagesreise in die Hauptstadt Berlin und ein Abstecher zur Universität in Bremen. „Gegessen wird in der Mensa“, so Ines Hoffmeyer. Zurück geht‘s von der Bremer Schlachte per Schiff mit der MS Stadt Verden.

Die deutsche Backkunst studieren die Gäste aus Saumur in der Verdener Bäckerei von Baalk Backbord. „Wir werden gemeinsam backen“, so Ines Hoffmeyer. Ob Vollkorn- oder Baguette-Brötchen stand allerdings noch nicht fest.
© VAZ 23.04.09
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Basketballturnier in Ottersberg
Mit einem tollen Erfolg kehrten die Mannschaften unserer Schule am vergangenen Freitag vom Basketball-Turnier aus Ottersberg zurück. Mit Platz 1 und 2 bei den Mädchen, sowie Platz 1 und 3 bei den Jungen war die Realschule Verden das Maß aller Dinge. Seit Beginn des zweiten Halbjahres bereitete Britta Peymann die interessierten Schülerinnen und Schüler jeden Dienstag im Rahmen der Basketball-AG auf dieses Event vor. Der Zulauf war sehr groß, so dass nur die regelmäßige Teilnahme an der AG den Sprung in die Auswahlmannschaften möglich machte.

Am Freitag, den 13.03. machten wir uns auf den Weg in die Ottersberger Tennishalle, trafen dort auf diverse andere Schulen. Insgesamt 16 Teams kämpften um den Sieg. Bei einer Spielzeit von zehn Minuten wurden in den Gruppenspielen die Teilnehmer der Endrunde ermittelt. Von Beginn an zeigten unsere Mannschaften ein tolles Zusammenspiel. Die Mädchen-Mannschaften beendeten die Gruppenspiele jeweils als Sieger, somit waren Platz 1 und 2 im Gesamtturnier sicher. Lediglich die Niederlage gegen das Team der Waldorf-Schule sorgte für einen kleinen Fleck auf der ansonsten weißen Weste.

Umkämpfter ging es bei den Jungen zu. Durch überzeugende Gruppenspiele wurde mit beiden Teams das Halbfinale erreicht. Dort traf unsere zweite Mannschaft auf die Realschule Dörverden. In einem emotionsgeladenen Spiel hatte Dörverden schließlich das bessere Ende für sich und qualifizierte sich für das Endspiel. Nachdem sich unsere erste Mannschaft im Halbfinale gegen die Realschule Thedinghausen durchsetzen konnte, gingen die Jungen aufgrund der Niederlage der zweiten Mannschaft sehr motiviert in das Finale. Bereits im Gruppenspiel konnte Dörverden bezwungen werden, auch im Endspiel behielten wir die Oberhand und sicherten uns somit den Turniersieg.

Die Betreuer Britta Peymann und Thomas Wendeln waren natürlich sehr zufrieden mit dem Abschneiden, vor allem aber mit der Art und Weise des Auftretens. Britta Peymann war hinterher voll des Lobes für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler:„In allen vier Mannschaften wurde super zusammen gespielt. Wir haben unsere Schule hervorragend vertreten und einen tollen Erfolg erreicht“. Schüler Dario Jahn aus der Klasse 10c äußerte sich ebenso zufrieden: “Es hat wirklich Spass gemacht. Frau Peymann hat uns gut vorbereitet, das sieht man ja auch an unseren Erfolgen“.

 Die Mannschaften im Überblick:
Mädchen 1: Ekaterina Marinova (9c), Lisa Kersten (9c), Mandji Hassan (9c), Christina Kluwig (10a), Evelyn Wagner(10a), Nele Kahlau (10b), Roya-Sophie Lorang (10a)

Mädchen 2: Cornelia Hoffmann (10a), Anna-Marie Köskeroglu (9a), Vera Bösenberg (9c), Melinda Köskeroglu (10c), Lidija Adam (10c), Laura Wolters (10c)

 Jungen 1: Marcel Kruse (10c), Dario Jahn (10c), Björn Borkowski (10c), Carsten Kruska (10a), Niklas Kreye (10a), Mario Kracke (10a)

Jungen 2: Vitali Reswanow (10a), Alexander Arnold (10b), Aaron Gläser (10b), Jonathan Dittner (10b), Gianni Gapé (10a), Morten Upel (10a), Artem Siraev (10b
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Schuluniformen an der Realschule ?
I
n unserer Klasse (9 d) haben wir einen Selbstversuch zum Thema Schulkleidung durchgeführt. Wir haben drei Tage lang ein schwarzes Oberteil mit dem Schullogo der Realschule Verden und eine blaue Hose getragen. Zudem haben wir eine Umfrage in den Klassen 7 - 10 gestartet, ....indem wir 58 Schülerinnen und Schüler zum Thema Schulkleidung befragt haben. Dabei sprachen sich 25 für eine Einführung von Schulkleidung aus. 33 der Befragten waren dagegen. Nachfolgend möchten wir zunächst die Argumente aufführen, die für die Einführung von Schulkleidung sprechen. Sollte die Schulkleidung an unserer Schule eingeführt werden, würde es weniger Mobbing wegen Kleidung geben, weil jeder dasselbe trägt. Mehr als die Hälfte  der befragten Mitschüler wurde selbst einmal wegen ihrer Kleidung gehänselt oder kennt jemanden, dem das passiert ist. Die einheitliche Kleidung fördert auch das Zusammengehörigkeitsgefühl in den einzelnen Klassen, aber auch in der ganzen Schule. Dazu kommt, dass in den Schulen, in denen man Schulkleidung trägt, weniger Gewalt herrscht. Aber dennoch gibt es Argumente, die gegen die Einführung von Schulkleidung sprechen. Die einheitliche Kleidung kann zu einem Problem werden. So ist bei Sachbeschädigungen der Täter schwer zu ermitteln, weil alle die gleiche Kleidung tragen. Darüber hinaus würde sich der Umgang miteinander nicht ändern, weil sich der Charakter  nicht durch einheitliche Kleidung verändern lässt. Dies wird durch die  Auswertung unseres Selbstversuchs bestätigt, in dem nur wenige eine Veränderung des Umgangs miteinander feststellen konnten. Das wichtigste Argument ist jedoch, dass man durch einheitliche Schulkleidung sich nicht mehr individuell kleiden kann. Unsere persönliche Meinung zum Thema Schulkleidung ist, dass die Schulkleidung an unserer Schule nicht eingeführt werden soll.      

Schulkleidung

Immer wieder wird über Schulkleidung gesprochen, weil Schülerinnen und Schüler ohne Markenkleidung nicht akzeptiert werden. Daher stellt sich die Frage, ob es auch an unserer Schule sinnvoll wäre Schulkleidung einzuführen? Es gibt viele Gründe, die gegen die Einführung einheitlicher Schulkleidung sprechen. So könnten Erinnerungen an die Nazizeit geweckt werden, weil auch Hitler einheitliche Kleidung seinerzeit eingeführt hat. Beispielsweise mussten Jungen, die Mitglieder in der HJ waren, Uniformen tragen. Zudem werden soziale Unterschiede nicht ausgeglichen, denn arm und reich wären immer noch getrennt. Die Reichen würden mit Handys und anderen Dingen angeben. Außerdem würde sich die interne Umgangsform nicht ändern, weil sich das Verhalten nicht mit der Kleidung ändert. Schüler würden zum Beispiel dann wegen ihrer Frisur gemobbt werden. Dennoch gibt es auch viele Gründe, die für die Einführung von Schulkleidung sprechen. Schülerinnen und Schüler geben viel Geld für Markenkleidung aus. So gaben bei einer Umfrage an unserer Schule 36 von 58 Schülerinnen und Schüler an, 20 - 50 Euro monatlich für Markenartikel auszugeben.

Es fänden keine Ausgrenzungen auf Grund der Kleidung mehr statt, beispielsweise weil einer ein Auslaufmodell trägt, weil sie alle das gleiche tragen. Besonders betont werden muss, dass es preiswerter ist, weil die Schüler nicht mehr soviel Kleidung kaufen müssen. Wenn eine Familie nicht soviel Geld zur Verfügung hat, kann sie das Geld anderweitig verwenden. Wir persönlich sind der Meinung, dass Schulkleidung eingeführt werden sollte, weil es für viele eine Erleichterung wäre. Natürlich gibt es auch Nachteile, zum Beispiel könnten die ‚Reichen’ neuere Schulkleidung tragen, während die  ‚Armen’ die alte Schulkleidung tragen müssten. Jedoch wäre das immer noch besser, als wenn sie unterschiedliche Kleidung tragen. 

Die Diskussion zu diesen beiden Beiträgen zum Thema Schulkleidung findet ihr im Forum Kiosk bei IServ. Bitte beteiligt euch möglichst zahlreich an der Diskussion.

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Für die Realschule Verden prägend
Kollegium verabschiedete Hans Harig und Bernhard Osthues

VERDEN
Die Realschule Verden verabschiedete sich jetzt von Hans Harig und Bernhard Osthues. Mit Ablauf des Monats Januar endete die Dienstzeit von Realschulkonrektor Hans Harig und Realschullehrer Bernhard Osthues.

Geboren und aufgewachsen in Drensteinfurt, südlich von Münster, verschlug es Bernhard Osthues nach dem Studium zunächst an die Hauptschule Verden. Seit 1994 unterrichtete er an der Realschule schwerpunktmäßig die Fächer Mathematik, Sport, Erdkunde, Politik und Wirtschaft. Zunächst als Fachbereichskonferenzleiter GSW, später als Fachbereichskonferenzleiter Arbeit-Wirtschaft-Technik, war er mit der Organisation und Durchführung aller Maßnahmen im Bereich Berufsorientierung betraut.

Hans Harig, geboren in Windheim am Harz, studierte in Göttingen die Fächer Chemie und Sport. Nach einer ersten Anstellung in Jork kam er 1982 als Konrektor an die Realschule und prägte deren Arbeit 17 Jahre lang. Er war unter anderem verantwortlich für die Erstellung von Vertretungs- und Stundenplänen. Als Fachbereichsleiter Chemie konnte er immer wieder Lehrkräfte gewinnen, die sich mit seiner Unterstützung in das Fach einarbeiteten und trug so wesentlich zur Aufrechterhaltung des naturwissenschaftlichen Unterrichts bei. In seiner Dienstzeit hat er im Rahmen von Klassenfahrten zahlreichen Schülern das Skilaufen beigebracht.

Kollegium, Schulleitung, Mitarbeiter und Gäste verabschiedeten sich von den beiden Pensionären. Die Fachbereiche dankten den beiden mit unterschiedlichen Aufführungen vom Ibiza-Quiz bis zur Chemieshow.

© VAZ 03.02.09
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