Realschule Verden
Archiv 2007

11.09.11

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      Schule intern:Archiv 2007       

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bullet Gesundes Frühstück vom 5.12.07
bullet  Stolperstein-Partnerschaft der Realschule Verden
bullet vorlesewettbewerb
bullet Krippenbau zum Advent
bullet Feierliche Entlassung in den Ruhestand
bullet Villa Entenhaus ist bezugsfertig
bullet Spieletag in der Realschule 2007
bullet Abschlussfeier des Jahrganges 2007
bullet Alle Zehntklässler eine Note besser in der Abschlussarbeit Mathematik
bullet Henrike Wöbse, Siegerin im Plattdeutschen Lesewettbewerb 2007 auf Dezernatsebene
bullet Schulchor bei der Lätare Spende in Verden
 
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Gesundes Frühstück
am 5.12.2007

 

Fleißige Mütter und ein Vater haben den Schülerinnen und Schülern der Realschule ein leckeres Adventsfrühstück zubereitet. Die Pausensnacks waren auch diesmal sehr gefragt.

Erfreulicherweise haben sich inzwischen genügend Freiwillige aus der Elternschaft gefunden, um zukünftig alle zwei Wochen ein gesundes Frühstück anbieten zu können.


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Realschüler mit gutem Beispiel
Stolperstein-Patenschaft übernommen           Von Volkmar Koy

Vor Ort machten sich die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtkurses Geschichte der Verdener Realschule über die Opfer des Nationalsozialismus kundig.   
© Verdener Aller Zeitung vom 17.10.07
 


Es waren jüdische Bürger, Sinti und Roma, politisch und religiös Verfolgte - und sie haben alle eines gemeinsam: Sie sind Opfer des Nationalsozialismus. Auch in Verden wird jetzt dieser ehemaligen Bürger auf eindrucksvolle Weise gedacht. Auf so genannten Stolpersteinen wird an die meist ermordeten Menschen erinnert.

Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig griff gestern persönlich zu Hacke und Handfeger, um die ersten 27 von insgesamt 42 mit einem Messingblech versehenen Betonblöcke auf den jeweiligen Fußwegen einzulassen. Und zwar immer dort, mit dem Namen der Opfer, vor der letzten selbst gewählten Wohnadresse.

Der Wahlpflichtkurs Geschichte der Verdener Realschule ging mit einem besonders guten Beispiel voran, hat die Patenschaft für einen Stein mit der Aufschrift Cissy Wulff, die 1942 nach Theresienstadt deportiert wurde und in der Großen Straße 76 lebte. Unter der Leitung von Inge Osthues werden die Schüler der neunten Klassen das Leben von Cissy Wulff nachzeichnen, einen Film über die Deportierte drehen. So werde Verdener Geschichte eindringlich aufgearbeitet und erforscht, machte Inge Osthues deutlich.

Vor Ort kam es gestern zu einem Gespräch mit dem Künstler Gunter Demnig, der in vielen deutschen Städten das Projekt der Stolpersteine in die Tat umgesetzt hat. 1990 habe er in Köln damit angefangen, in Hamburg verlegt er in der kommenden Woche den 2000. Stein. Gunter Demnig zu den Schülern der Realschule: "Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist."

Es werden im übrigen weitere Paten zur Finanzierung der Stolpersteine (à 95 Euro) gesucht. Ansprechpartner ist Dr. Joachim Woock unter Telefon 04231/81782.

Zum Vergrößern der Stolpersteine auf das Foto klicken!

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Vorlesewettbewerb 2007

Auch die Realschule Verden hat eine Gewinnerin des Vorlesewettbewerbs 2007: Julie Kempski

Leicht war es nicht, aus den klassenbesten Vorleserinnen und Vorlesern einen Sieger, eine Siegerin zu ermitteln, denn alle hatten ihren Text gut vorbereitet und gaben ihr Bestes.

 Auch nach dem Vorlesen des unbekannten Textes aus Gregor und die graue Prophezeiung (Suzanne Collins) hatte die Jury bestehend aus der Vorjahressiegerin Davina Liebling, Elisabeth Meyer (FK Deutsch), Annemarie Farke (langjährige Leitung der Schülerbücherei), Gudrun Meier und Heidi Weidemann (Schülerbücherei)  keine leichte Aufgabe. Das sahen die Zuhörer und Zuhörerinnen, Klasse 5a und Schulleiter Christian Piechot, genauso.

Die Mehrheit aber entschied sich für Julie Kempski. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim nächsten Vorlesen!

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Vorlesewettbewerb 2007 - Fotogalerie der Teilnehmer

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 Krippenbau zum Advent 2007
 Schülerinnen und Schüler aus den WPK-Kursen der 8. und 10. Klassen gestalteten Krippen nach eigenen Ideen
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Feierliche Entlassung in den Ruhestand
Verden/18.07.07



 

 

Im Rahmen einer kleinen Feier wurden die Lehrerin Ria Westphal und das Lehrerehepaar Christa und Horst Fenzau aus dem Schuldienst entlassen. Schulleiter Christian Piechot, die Kolleginnen des Personalrates und viele, auch ehemalige Kolleginnen und Kollegen würdigten mit freundlichen und launigen Worten das jahrzehntelange Engagement der beliebten Pädagogen. Neben Musik und Gesang waren es vor allem die Gespräche über das gemeinsam Erlebte in den vielen Dienstjahren, die den Abschied aus dem Schuldienst ein wenig Versüßen sollten. zum Seitenanfang

 
 

"Neubau“ in der Realschule Verden

Villa Entenhaus ist bezugsfertig



 

Die Architekten der Entenvilla: Björn Borkowski, Sandor Prguda, Kim Lukas Lühning, Hendrik Timm, Herr Bergmann

03.07.07/Verden
Die baulichen Anlagen der Realschule Verden wurden gestern um ein Entenhaus erweitert. Vier Schüler des Wahlpflichtkurses Werken hatten unter der Anleitung ihres Lehrers, Herrn Bergmann in den vergangen Wochen an dem Entenhaus gearbeitet. Gestern wurde es nun zu Wasser gelassen und es zeigte sich, dass die Schüler gut gearbeitet haben, denn das Haus schwimmt perfekt auf dem schuleigenen See.

Nun kann das Entenpaar, das die Schule jedes Jahr im Frühjahr besucht, ungestört von den Nachbarkatzen eine Familie gründen und in dem Neubau großziehen.

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Die Mannschaftsführer der Klassen mit ihren Siegerurkunden
und den Sportlehrern

Ergebnisse:

Brennball    Kl. 7: 1. 7a, 2. 7d, 3. 7b --
Völkerball   Kl. 7: 1. 7c, 2. 7b, ebenfalls 2. 7d
Volleyball    Kl. 9: 1. 9c III. Mannschaft, 2. 9b II. Mannschaft, 3. 9b I. Mannschaft.
Basketball  Kl. 8: 1. 8a I. Mannschaft, 2. 8a II. Mannschaft, 3. 8b I. Mannschaft.
Fußball        Kl. 8: 1. 8c, 2. 8a, 3. 8. -
Fußball        Kl. 9: 1. 9c, 2. 9b, 3. 9a.

 

Spieletag in der Realschule 2007
Kurz vor Schuljahresschluss fanden wieder die Klassenwettkämpfe statt.

Zu der guten Vorbereitung durch den Fachbereich Sport gesellte sich Kaiserwetter von mehr als 30 Grad Celsius.

So konnten bei bester Laune die Wettkämpfe in zwei Sporthallen und dem Sportplatz durchgeführt werden.

Die begehrten Urkunden wurden am Folgetag feierlich an die Siegerklassen übergeben. Den festlichen Rahmen der Urkundenverleihung bildeten Chor und Band von Ten Sing.

bulletBildergalerie vom Spieletag und von der Urkundenverleihung mit "Ten Sing"
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bulletAbschlussfeier des Jahrganges 2007
Bildergalerie
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Volles Haus - die alte Turnhalle gerät beinah noch mal aus den Fugen

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bullet aus: Presseinformation Niedersächsisches Kultusministerium
Alle Zehntklässler eine Note besser in der Abschlussarbeit Mathematik
Busemann: "Heilsamer Schock wird Wirkung zeigen"

"Die Noten der schriftlichen Abschlussprüfung des 10. Schuljahrgangs im Fach Mathematik werden an allen Schulformen für alle beteiligten Schülerinnen und Schüler um eine Notenstufe angehoben", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann heute (25.06.2007) in Hannover mitgeteilt.

Die Entscheidung des Ministers war das Ergebnis einer Erhebung, die das Kultusministerium am Freitag per E-Mail an den betroffenen Schulen durchgeführt hatte. "Regional, an einzelnen Schulen und, was besonders bemerkenswert ist, in einzelnen Klassen haben wir gute Ergebnisse. Insgesamt aber ist in den Realschulen und den Realschulzweigen der Kooperativen Gesamtschulen die Quote der unterhalb einer ausreichend Note bewerteten Arbeiten mit insgesamt mehr als 40 Prozent zu hoch", stellte Busemann fest. Diese Datenlage sei Anlass zum Handeln, "denn", so Busemann, " dies ist die erste zentrale Abschlussprüfung im 10. Jahrgang und keine Schülerin und kein Schüler soll in irgendeiner Form schon deshalb einen Nachteil erfahren".

Der ersten Erhebung werde eine genaue Analyse der Ergebnisse und der einzelnen Aufgabenstellungen folgen. "Insofern sind zentrale Abschlussprüfungen zuverlässige Indikatoren. Denn wir müssen uns fragen, welcher Handlungsbedarf insbesondere für die Erstellung künftiger Prüfungsarbeiten im Fach Mathematik, für die Vorbereitung auf die Prüfung und für die Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in den Schulen daraus abzuleiten sind", machte Busemann deutlich. Auch künftig werde es keine "Billigabschlüsse" an niedersächsischen Schulen geben. Maßstab seien die Bildungsstandards der KMK und die daraus entwickelten Kerncurricula. "Der heilsame Schock dieser Matematikabschlussarbeit wird Wirkung zeigen", sagte Busemann.

In den Hauptschulen wie auch den Integrierten Gesamtschulen, mit von jeweils eigenen Fachkommissionen erstellten, schulformspezifischen Abschlussarbeiten, entsprächen die Ergebnisse durchaus den Erwartungen. "Trotzdem gilt die Anhebung der Noten auch für diese Schulformen. Alles andere wäre ungerecht", betonte Busemann. Die Entscheidung dafür sei nach sorgfältiger Prüfung anderer Möglichkeiten erfolgt. Rechtlich nicht möglich sei zum Beispiel, die Prüfungsarbeit nur als Klas-senarbeit zu werten oder das Ergebnis mit einem geringeren Anteil als einem Drittel in die Zeugnisnote einfließen zu lassen. "Regelungen in der Prüfungsverordnung können nicht durch Erlass verändert oder außer Kraft gesetzt werden", erläuterte der Kultusminister. Neu zu gewichten seien in diesem Zusammenhang auch Entscheidungen der Prüfungskommissionen über die Teilnahme von Schülerinnen und Schüler an einer zusätzlichen mündlichen Prüfung im Fach Mathematik.

"Verwerfungen sind offenbar nur im Fach Mathematik bei den Abschlussarbeiten im 10.Jahrgang aufgetreten. Bei den Abschlussprüfungen in Klasse 9 an Hauptschulen und Förderschulen insgesamt und in den anderen Prüfungsfächern , in Deutsch und der ersten Fremdsprache, und haben uns die Schulen insgesamt zufrieden stellende Ergebnisse gemeldet", so Busemann abschließend.

 

bullet Wir gratulieren Henrike Wöbse. Sie wurde Siegerin im Plattdeutschen Lesewettbewerb 2007 auf Dezernatsebene und wird jetzt in Oyten am 11. Juni am Bezirksentscheid teilnehmen.
 
bulletHier ist Henrikes Steckbrief, natürlich auf Plattdeutsch:
               
Wer bün ik: Henrike Wöbse
Wie old bün ik: Ik bün 12 Johr old.
Woher komm ik: Ut Verden-Dauelsen.
Wat sünd mien Hobbys:  Reiten, malen, slapen un Plattdütsch snaken.
Wat möch ik am lefsten: De Schol un mit mien Fründin drepen.
Wat möch ik nich:  Tierquälerei un Striet.
Wie ik to Plattsnaken kommen bün:   Eigentlich snakt all in mien Familie Plattdütsch!
 Uder mien Mudder und er Öllern und miene beiden Geschwister.
Wie lang snak ik denn al Plattdütsch:  Also eigentlich snak ik al seit ik na Schol goh,
 aber bloß mal so twischen dör, nich jümmer.
Wat mokt mie an Plattdütsch snaken son spoß:

Also ik fünd die Aussprock un den Slang so toll daran!!!

 

Projektchor der Realschule Verden bei der Lätare-Spende

Verteilung der Lätare Spende in 2007
Seit Jahrhunderten werden in Verden am Montag nach Sonntag Lätare, das ist drei Wochen vor Ostern, 530 Brote aus zwölf Himpten Hannoversches Maß Roggen - heute würde man von 300 kg sprechen - und vier Fässer Salzheringe verteilt.

Klaus Störtebeker selbst, einer seiner treuen Kumpanen kam aus Verden, soll diese Spende veranlasst haben und lässt es sich wie jedes Jahr nicht nehmen, persönlich zur Verteilung zu erscheinen.

Musikalisch wird Störtebeker in diesem Jahr vom Chor der Realschule Verden und der  Bigband des Verdener Domgymnasiums begleitet.

Fotostrecke von der Lätare Spende in Verden
Mit einem Klick auf die Minifotos gelangt man in die Großdarstellung. Die Pfeile neben den Miniaturansichten führen zu weiteren Bilder.

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Einstimmung vor dem Rathaus

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Unser Schulchor braucht deine Unterstützung.
Hier kannst du auch ohne "Popstars"-Casting mitmachen. Dafür ist auch Nina Hagen garantiert nicht dabei !

Interessierte Talente melden sich bitte bei Frau Hirth.

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Stand: 17.03.11