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Archiv
2007


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Gesundes
Frühstück
am 5.12.2007

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Fleißige Mütter
und ein Vater haben den Schülerinnen und Schülern der Realschule
ein leckeres Adventsfrühstück zubereitet. Die Pausensnacks waren
auch diesmal sehr gefragt.
Erfreulicherweise haben sich inzwischen
genügend Freiwillige aus der Elternschaft gefunden, um zukünftig
alle zwei Wochen ein gesundes Frühstück anbieten zu können. |
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Realschüler
mit gutem Beispiel
Stolperstein-Patenschaft
übernommen Von Volkmar Koy

Vor Ort machten sich die Schüler und Schülerinnen
des Wahlpflichtkurses Geschichte der Verdener Realschule über
die Opfer des Nationalsozialismus kundig.
© Verdener Aller Zeitung vom 17.10.07
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Es waren jüdische Bürger, Sinti und Roma,
politisch und religiös Verfolgte - und sie haben alle eines
gemeinsam: Sie sind Opfer des Nationalsozialismus. Auch in
Verden wird jetzt dieser ehemaligen Bürger auf eindrucksvolle
Weise gedacht. Auf so genannten Stolpersteinen wird an die meist
ermordeten Menschen erinnert.
Der Kölner Bildhauer Gunter
Demnig griff gestern persönlich zu Hacke und Handfeger, um die
ersten 27 von insgesamt 42 mit einem Messingblech versehenen
Betonblöcke auf den jeweiligen Fußwegen einzulassen. Und zwar
immer dort, mit dem Namen der Opfer, vor der letzten selbst
gewählten Wohnadresse.
Der
Wahlpflichtkurs Geschichte der Verdener Realschule ging mit
einem besonders guten Beispiel voran, hat die Patenschaft für
einen Stein mit der Aufschrift Cissy Wulff, die 1942 nach
Theresienstadt deportiert wurde und in der Großen Straße 76
lebte. Unter der Leitung von Inge Osthues werden die Schüler der
neunten Klassen das Leben von Cissy Wulff nachzeichnen, einen
Film über die Deportierte drehen. So werde Verdener Geschichte
eindringlich aufgearbeitet und erforscht, machte Inge Osthues
deutlich.
Vor Ort kam es gestern zu
einem Gespräch mit dem Künstler Gunter Demnig, der in vielen
deutschen Städten das Projekt der Stolpersteine in die Tat
umgesetzt hat. 1990 habe er in Köln damit angefangen, in Hamburg
verlegt er in der kommenden Woche den 2000. Stein. Gunter Demnig
zu den Schülern der Realschule: "Ein Mensch ist erst vergessen,
wenn sein Name vergessen ist."
Es werden im übrigen
weitere Paten zur Finanzierung der Stolpersteine (à 95 Euro)
gesucht. Ansprechpartner ist Dr. Joachim Woock unter Telefon
04231/81782.
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Vorlesewettbewerb 2007
Auch die Realschule
Verden hat eine Gewinnerin des Vorlesewettbewerbs 2007: Julie
Kempski
Leicht war es nicht, aus den klassenbesten
Vorleserinnen und Vorlesern einen Sieger, eine Siegerin zu
ermitteln, denn alle hatten ihren Text gut vorbereitet und gaben
ihr Bestes. |
Auch nach dem Vorlesen des unbekannten Textes aus
Gregor und die graue Prophezeiung (Suzanne Collins) hatte die
Jury bestehend aus der Vorjahressiegerin Davina Liebling,
Elisabeth Meyer (FK Deutsch), Annemarie Farke (langjährige
Leitung der Schülerbücherei), Gudrun Meier und Heidi Weidemann
(Schülerbücherei) keine leichte Aufgabe. Das sahen die Zuhörer
und Zuhörerinnen, Klasse 5a und Schulleiter Christian Piechot,
genauso.
Die Mehrheit aber entschied sich für Julie
Kempski. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim nächsten
Vorlesen! |
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Vorlesewettbewerb 2007 - Fotogalerie der Teilnehmer |
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Krippenbau zum
Advent 2007
Schülerinnen und Schüler aus den WPK-Kursen der 8. und 10.
Klassen gestalteten Krippen nach eigenen Ideen
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Feierliche Entlassung in den
Ruhestand
Verden/18.07.07 |
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Im Rahmen einer kleinen
Feier wurden die Lehrerin Ria Westphal und das Lehrerehepaar
Christa und Horst Fenzau aus dem Schuldienst entlassen.
Schulleiter Christian Piechot, die Kolleginnen des
Personalrates und viele, auch ehemalige Kolleginnen und
Kollegen würdigten mit freundlichen und launigen Worten das
jahrzehntelange Engagement der beliebten Pädagogen. Neben
Musik und Gesang waren es vor allem die Gespräche über das
gemeinsam Erlebte in den vielen Dienstjahren, die den
Abschied aus dem Schuldienst ein wenig Versüßen sollten.
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"Neubau“ in der Realschule Verden
Villa
Entenhaus ist bezugsfertig
Die Architekten der Entenvilla:
Björn Borkowski, Sandor Prguda, Kim Lukas Lühning, Hendrik Timm,
Herr Bergmann |
03.07.07/Verden
Die baulichen Anlagen der Realschule Verden wurden gestern um
ein Entenhaus erweitert. Vier Schüler des Wahlpflichtkurses
Werken hatten unter der Anleitung ihres Lehrers, Herrn Bergmann
in den vergangen Wochen an dem Entenhaus gearbeitet. Gestern
wurde es nun zu Wasser gelassen und es zeigte sich, dass die
Schüler gut gearbeitet haben, denn das Haus schwimmt perfekt auf
dem schuleigenen See.
Nun kann
das Entenpaar, das die Schule jedes Jahr im Frühjahr besucht,
ungestört von den Nachbarkatzen eine Familie gründen und in dem
Neubau großziehen.
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Die Mannschaftsführer der Klassen mit
ihren Siegerurkunden
und den SportlehrernErgebnisse:
Brennball Kl. 7: 1. 7a, 2. 7d, 3.
7b --
Völkerball Kl. 7: 1. 7c, 2. 7b, ebenfalls
2. 7d
Volleyball Kl. 9: 1. 9c III.
Mannschaft, 2. 9b II. Mannschaft, 3. 9b I. Mannschaft.
Basketball Kl. 8: 1. 8a I. Mannschaft, 2. 8a II.
Mannschaft, 3. 8b I. Mannschaft.
Fußball Kl. 8: 1.
8c, 2. 8a, 3. 8. -
Fußball Kl. 9: 1.
9c, 2. 9b, 3. 9a.
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Spieletag in der Realschule 2007
Kurz vor
Schuljahresschluss fanden wieder die Klassenwettkämpfe statt.
Zu der guten
Vorbereitung durch den Fachbereich Sport gesellte sich
Kaiserwetter von mehr als 30 Grad Celsius.
So konnten bei bester Laune die Wettkämpfe in zwei Sporthallen
und dem Sportplatz durchgeführt werden.
Die begehrten Urkunden wurden am Folgetag feierlich an die
Siegerklassen übergeben. Den festlichen Rahmen der
Urkundenverleihung bildeten Chor und Band von Ten Sing.

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 | Bildergalerie vom Spieletag und von der Urkundenverleihung
mit "Ten Sing"
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 | Abschlussfeier des Jahrganges 2007
Bildergalerie
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Volles Haus - die alte Turnhalle gerät beinah noch mal aus den Fugen Die "Champions" feiern sich selbst Stellprobe mit Lampenfieber Begrüßung durch den Schulleiter Herr Piechot Judith Mütze hält die hervorragende Abschlussrede der Schüler/innen Grußworte der Stadt durch Bürgermeister Brockmann Die Schulband gibt noch mal alles Alt und jung - alle feiern mit Die Band haut in die Tasten Donna Brockmann und ihr Tanzpartner bringen den Hallenboden zum glühen Jana Ahrens und Witalij Löwen "Nothing else matters" Die Chorgirls der Schulband Alle Klassen richten Dankesworte an die Mitarbeiter der Schule Jan sorgt in Vertretung für Nico für den richtigen Ton Feuchtfröhlicher Abschluss der Feier Pia mal als Ersatzdrummerin
Volles Haus - die alte Turnhalle gerät beinah noch mal aus den Fugen
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aus: Presseinformation
Niedersächsisches Kultusministerium
"Die Noten der schriftlichen Abschlussprüfung des 10.
Schuljahrgangs im Fach Mathematik werden an allen Schulformen für
alle beteiligten Schülerinnen und Schüler um eine Notenstufe
angehoben", hat der Niedersächsische Kultusminister Bernd Busemann
heute (25.06.2007) in Hannover mitgeteilt.
Die Entscheidung des Ministers war das Ergebnis einer Erhebung,
die das Kultusministerium am Freitag per E-Mail an den betroffenen
Schulen durchgeführt hatte. "Regional, an einzelnen Schulen und,
was besonders bemerkenswert ist, in einzelnen Klassen haben wir
gute Ergebnisse. Insgesamt aber ist in den Realschulen und den
Realschulzweigen der Kooperativen Gesamtschulen die Quote der
unterhalb einer ausreichend Note bewerteten Arbeiten mit insgesamt
mehr als 40 Prozent zu hoch", stellte Busemann fest. Diese
Datenlage sei Anlass zum Handeln, "denn", so Busemann, " dies ist
die erste zentrale Abschlussprüfung im 10. Jahrgang und keine
Schülerin und kein Schüler soll in irgendeiner Form schon deshalb
einen Nachteil erfahren".
Der ersten Erhebung werde eine genaue Analyse der Ergebnisse
und der einzelnen Aufgabenstellungen folgen. "Insofern sind
zentrale Abschlussprüfungen zuverlässige Indikatoren. Denn wir
müssen uns fragen, welcher Handlungsbedarf insbesondere für die
Erstellung künftiger Prüfungsarbeiten im Fach Mathematik, für die
Vorbereitung auf die Prüfung und für die Weiterentwicklung des
Mathematikunterrichts in den Schulen daraus abzuleiten sind",
machte Busemann deutlich. Auch künftig werde es keine
"Billigabschlüsse" an niedersächsischen Schulen geben. Maßstab
seien die Bildungsstandards der KMK und die daraus entwickelten
Kerncurricula. "Der heilsame Schock dieser
Matematikabschlussarbeit wird Wirkung zeigen", sagte Busemann.
In den Hauptschulen wie auch den Integrierten Gesamtschulen,
mit von jeweils eigenen Fachkommissionen erstellten,
schulformspezifischen Abschlussarbeiten, entsprächen die
Ergebnisse durchaus den Erwartungen. "Trotzdem gilt die Anhebung
der Noten auch für diese Schulformen. Alles andere wäre
ungerecht", betonte Busemann. Die Entscheidung dafür sei nach
sorgfältiger Prüfung anderer Möglichkeiten erfolgt. Rechtlich
nicht möglich sei zum Beispiel, die Prüfungsarbeit nur als
Klas-senarbeit zu werten oder das Ergebnis mit einem geringeren
Anteil als einem Drittel in die Zeugnisnote einfließen zu lassen.
"Regelungen in der Prüfungsverordnung können nicht durch Erlass
verändert oder außer Kraft gesetzt werden", erläuterte der
Kultusminister. Neu zu gewichten seien in diesem Zusammenhang auch
Entscheidungen der Prüfungskommissionen über die Teilnahme von
Schülerinnen und Schüler an einer zusätzlichen mündlichen Prüfung
im Fach Mathematik.
"Verwerfungen sind offenbar nur im Fach Mathematik bei den
Abschlussarbeiten im 10.Jahrgang aufgetreten. Bei den
Abschlussprüfungen in Klasse 9 an Hauptschulen und Förderschulen
insgesamt und in den anderen Prüfungsfächern , in Deutsch und der
ersten Fremdsprache, und haben uns die Schulen insgesamt zufrieden
stellende Ergebnisse gemeldet", so Busemann abschließend.
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Wir gratulieren Henrike Wöbse. Sie wurde
Siegerin im Plattdeutschen Lesewettbewerb 2007 auf
Dezernatsebene und wird jetzt in Oyten am 11. Juni am
Bezirksentscheid teilnehmen.
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 | Hier ist Henrikes Steckbrief, natürlich auf
Plattdeutsch:
| Wer bün ik: |
Henrike Wöbse |
| Wie old
bün ik: |
Ik bün
12 Johr old. |
| Woher komm ik: |
Ut Verden-Dauelsen. |
| Wat sünd mien Hobbys: |
Reiten, malen, slapen un
Plattdütsch snaken. |
| Wat möch ik am lefsten: |
De Schol un mit mien
Fründin drepen. |
| Wat möch ik nich: |
Tierquälerei un Striet. |
| Wie ik to Plattsnaken
kommen bün: |
Eigentlich snakt all
in mien Familie Plattdütsch!
Uder mien Mudder und er Öllern und miene beiden
Geschwister. |
| Wie lang snak ik denn al
Plattdütsch: |
Also eigentlich snak
ik al seit ik na Schol goh,
aber bloß mal so twischen dör, nich jümmer. |
| Wat mokt mie an Plattdütsch
snaken son spoß: |
Also ik fünd die Aussprock un den Slang so
toll daran!!! |
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Projektchor der Realschule Verden bei der
Lätare-Spende
Verteilung der Lätare Spende in 2007
Seit Jahrhunderten werden in
Verden am Montag nach Sonntag Lätare, das ist drei Wochen vor
Ostern, 530 Brote aus zwölf Himpten Hannoversches Maß Roggen -
heute würde man von 300 kg sprechen - und vier Fässer
Salzheringe verteilt.
Klaus Störtebeker selbst, einer seiner treuen Kumpanen kam aus
Verden, soll diese Spende veranlasst haben und lässt es sich wie
jedes Jahr nicht nehmen, persönlich zur Verteilung zu
erscheinen.
Musikalisch wird Störtebeker in
diesem Jahr vom Chor der Realschule Verden und der
Bigband
des Verdener Domgymnasiums begleitet. Fotostrecke von der Lätare Spende in Verden
Mit einem Klick auf die Minifotos gelangt
man in die Großdarstellung. Die Pfeile neben den
Miniaturansichten führen zu weiteren Bilder. |
Einstimmung vor dem Rathaus Brot und Fische - eine Spende ging an die Realschule Der Bürgermeister bedankt sich bei dem Chor Die Chorleiterin - Frau Hirth Blick von der Rathaustreppe Störtebeker unterhält die Bürger Der Likedeeler Störtebeker begrüßt die Gäste aus der Poltik Störtebeker leert den Humpen Großes Medieninteresse für unseren Chor Hartmut Möllring, Niedersächsischer Finanzminister, Christian Weber, Präsident der Bremischen Bürgerschaft
Die Politker verteilen die Spende Der Verteidigungsminister Dr. Jung verteilt Hering und Brot
Einstimmung vor dem Rathaus
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Unser Schulchor braucht deine Unterstützung.
Hier kannst du auch ohne "Popstars"-Casting
mitmachen. Dafür ist auch Nina Hagen garantiert nicht dabei ! |
Interessierte Talente melden sich bitte bei Frau
Hirth. |
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